Warum ein Schutz vor Elektrosmog essenziell ist.
Revolutionäre Entdeckung von Prof. Martin Pall
Prof. Martin Pall von der Washington State University deckte 2013 die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Mobilfunkstrahlung auf. Seine Forschungen zeigen, dass technische EMF spannungsgesteuerte Kalziumionenkanäle öffnen und eine Kaskade freier Radikale verursachen, die zu erheblichen Zellschäden führen.
Die Flut an Kalziumionen in den Zellen erzeugt hochreaktive Radikale wie Superoxid und Peroxinitrit, die sowohl oxidative als auch nitrosative Schäden verursachen, die Gesundheit, Energie und Wohlbefinden massiv beeinträchtigen.
Prof. Palls Forschung wurde 2014 von Global Medical Discovery als eine der besten Veröffentlichungen des Jahres ausgezeichnet.
Gefährliche Folgen des Radikalüberschusses
Der massive Anstieg freier Radikale durch Elektrosmog führt zu einem Mangel an Antioxidantien wie NAD und Melatonin. Dieser Mangel kann zahllose Körpervorgänge; wie z.B. Energieproduktion, Regeneration und Schlaf beeinträchtigen.
Die Folgen: Chronische Müdigkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit, schlechter Schlaf, emotionale Gereiztheit, hartnäckige Verdauungsstörungen und „unerklärlicher“ Stress.
Schütz dich vor dem Dauerbeschuss durch Elektrosmog
Elektrosmog wirkt rund um die Uhr auf dich ein und verursacht dadurch eine ständige Belastung für deinen Körper. Die Gefahr durch Elektrosmog besteht also vor allem aufgrund einer kontinuierlichen Exposition gegenüber technisch erzeugten EMF.
Inhaltsverzeichnis
Martin Pall: Der Entdecker der gesundheitlichen Gefahren von Elektrosmog.
Martin Pall, emeritierter Professor für Biochemie an der Washington State University, erbrachte 2013 den entscheidenden Nachweis: Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder – umgangssprachlich: Elektrosmog; können der Gesundheit massiv schaden. Paul wies nach, dass die Gefahr für unsere Gesundheit ausgeht von einem unkontrollierten Öffnen sogenannter „spannungsgesteuerter“ Kalziumionenkanäle in unseren Zellen.
Diese Öffnung erfolgt immer dann, wenn die EMF-Abstrahlung eines technischen Geräts; kurzum: der Elektrosmog von Smartphone, Rechner oder WLAN-Router, auf unsere Zellen trifft.
Elektrosmog erzeugt Zellstress.
Durch das Öffnen fluten in nur wenigen Sekunden Millionen von Kalziumionen das Zellinnere. Dies führt zu einer Kettenreaktion, die letztlich zur Bildung der beiden stärksten und gefährlichsten freien Radikale überhaupt führt: Superoxid, ein Sauerstoffradikal und Peroxinitrit, ein Stickstoffradikal.
Beide Radikale sind extrem aggressiv und können unser Erbgut, die Enzyme unseres Körpers sowie die Energieproduktion in unseren Zellen schädigen. Pall beschreibt diese Reaktion als „Radikalkaskade“, die sowohl zu oxidativem als auch nitrosativem Stress führt – mit gravierenden Auswirkungen auf Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden (01).
Wie Elektrosmog die gefährlichsten freien Radikale überhaupt erzeugt.
Professor Pall bewies mithilfe von 23 Studien, dass selbst schwache elektromagnetische Felder, von beispielsweise Mobilfunk oder WLAN, die spannungsgesteuerten Kalziumionenkanäle (VGCC = voltage gated calcium channel) in unseren Zellen aktivieren und dadurch auf das Zellinnere einwirken.
Palls Untersuchung zeigte, dass bei zu lange andauernder bzw. zu häufiger Aktivierung durch Smartphone, Rechner, WLAN-Router und Co. eine zellbelastende Prozesskaskade in Gang gesetzt wird, die über den Stickoxid Peroxynitrit-Zyklus zu oxidativem Stress bzw. nitrosativem Stress führt (02).
Die folgende Grafik stellt – grob vereinfacht – den Stickoxid-Peroxynitrit-Zyklus dar:
Grafik: Stickoxid-Peroxynitrit-Zyklus.
Der Stickoxid-Peroxynitrit-Zyklus ist der Hauptgrund für die Gefahr, die durch Elektrosmog ausgeht.
Was Elektrosmog in deinem Körper auslöst: Die Folgen der radikalen Kettenreaktion.
Die obige Grafik zeigt wie die Produktion der beiden Superradikale Superoxid und Peroxinitrit mit der Entstehung von nitrosativem bzw. oxidativem Stress zusammenhängt, was zur Schädigung von DNA, Proteinen, Mitochondrien und Zellmembranen führt (03).
Prof. Palls Arbeit wurde Anfang 2014 von Global Medical Discovery als eine der besten medizinischen Veröffentlichungen des Jahres 2013 ausgezeichnet. Neben den Veröffentlichungen von Pall gibt es zahlreiche weitere Untersuchungen zum Thema. Im Folgenden präsentieren wir einen zusammenfassenden Überblick.
Wissenschaftliche Beweise für die Gefahren von EMF.
Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Studien, die die gesundheitlichen Gefahren durch Elektrosmog belegen. Einige wichtige Erkenntnisse sind:
- Aktivierung von Ionenkanälen: 2015 veröffentlichten Dr. Panagopoulos, Prof. Johansson und Dr. Carlo ein Modell, das erklärt, wie EMF die Ionenkanäle in Zellmembranen aktiviert. Dieses Modell wurde später durch Dr. Klaus Scheler in der Fachzeitschrift „Umwelt-Medizin-Gesellschaft“ beschrieben (04) (05).
- Oxidativer Stress unterhalb der Grenzwerte: Im gleichen Jahr kam Dr. Igor Yakymenko zu dem Ergebnis, dass oxidativer Stress bereits bei Leistungsflussdichten auftritt, die weit unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen. Yakymenko warnte: „Hochfrequenzstrahlung ist ein starker oxidativer Faktor mit hohem krankheitserregenden Potential“ (06).
In den Quellenangaben zu diesem Text findest du eine Liste von insgesamt 16 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den Wirkungsmechanismen künstlicher EMF beschäftigen (07).
Freie Radikale außer Kontrolle: Wie Elektrosmog Antioxidantien erschöpft.
Freie Radikale sind ein normaler Bestandteil des Zellstoffwechsels. Sie sind unproblematisch, solange sie sich in einem ausgewogenen Verhältnis zu sogenannten „Antioxidantien“, d.h. Radikalfängern befinden (08).
Mit Radikalfängern schützt sich unser Körper vor den hochreaktiven und biologisch schädlichen freien Radikalen. Antioxidantien sind – vereinfach ausgedrückt – dazu da, freie Radikale unschädlich zu machen.
Daneben haben Antioxidantien viele weitere wichtige Aufgaben. Das unschädlich machen von freien Radikalen ist also nur eine Aufgabe unter vielen! Und Achtung: Wenn Antioxidantien zur Neutralisierung von freien Radikalen gebraucht werden, verbrauchen sie sich dabei; sprich: sie stehen für andere Aufgaben in nicht ausreichendem Ausmaß zur Verfügung!
Das Problem sind also nicht die freien Radikale an und für sich, sondern ihre schiere Menge; ihr massenhaftes Auftreten, hervorgerufen durch den „Dauerbeschuss“ durch EMF.
Warum dauerhafte Elektrosmog-Belastung unsere Zellressourcen erschöpft.
Da Elektrosmog in der Natur nicht vorkommt, hat unser Körper noch keinerlei Anpassungsmöglichkeiten dagegen entwickeln können. Die Folge: Er reagiert mit einem altbewährtem „Notfall-Programm“. Dabei greift die Zelle auf die stärksten Radikalfänger zurück, die ihr zur Verfügung stehen: NAD (NAD = Nicotinamidadenindinukleotid) und Melatonin. Beide Radikalfänger verhindern, dass die Zelle durch die schiere Übermacht an freien Radikalen zerstört wird.
Das Problem: Beide Substanzen haben andere überlebenswichtige Funktionen. Anders ausgedrückt: Wenn NAD und Melatonin, dank unserer ununterbrochenen EMF-Exposition ständig verbraucht werden, stehen beide Substanzen nun nicht mehr in ausreichendem Maße für jene Zwecke zur Verfügung, für die sie eigentlich vorgesehen sind.
Anders ausgedrückt: Das massenhafte Auftreten freier Radikale durch künstliche EMF-Quellen überfordert die körpereigenen Schutzmechanismen.
Chronische Müdigkeit und Burnout: Wie dir Elektrosmog die Energie raubt.
Was also passiert, wenn NAD durch Zweckentfremdung verbraucht wird? Welche Symptome treten auf?
Die wesentliche Funktion von NAD ist die Aktivierung der Mitochondrien, bekannt als „Kraftwerke unserer Zellen“ (09). Ohne ausreichendes NAD reduziert sich die Energieerzeugung in den Mitochondrien. Die Folge: Unser Körper greift erzwungenermaßen auf andere Energiequellen zurück – die Glykolyse und d.h. die Vergärung von Glukose außerhalb der Mitochondrien.
Mit anderen Worten: Dein Körper schaltet auf einen ineffizienten „Notfallstoffwechsel“ um. Dieser anaerobe Stoffwechsel („aerob“ bedeutet mit Sauerstoff; „anaerob“ bedeutet ohne Sauerstoff) produziert vermehrt Laktat und Pyruvat. Beide Moleküle sollten innerhalb der Mitochondrien abgebaut werden, überschütten nun aber außerhalb unserer Zellkraftwerke das Gewebe. Dabei aktivieren sie Rezeptoren in unseren Nerven, die uns müde machen, unaufmerksam und lustlos.
Dieser Zustand – bekannt beispielsweise vom Sport, entsteht immer dann, wenn du aufgrund intensiver Anstrengung außer Atem gerätst; und dadurch in einen anaeroben Stoffwechsel. Entstehen Laktat und Pyruvat nicht durch körperliche Anstrengung, sondern aufgrund der Nutzung von Smartphone, Rechner, WLAN-Router und Co., ist das Ergebnis trotzdem „identisch“: du wirst müde, unaufmerksam und lustlos!
Vielleicht liegt ja gerade darin der Grund für so weit verbreitete Symptome wie chronische Müdigkeit, Burnout, emotionale Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen?
Wichtige Wartungs- und Reparaturaufgaben finden nicht mehr statt.
Nicht minder problematisch: Unser Körper benötigt NAD, um seine Zellen einem umfangreichen Wartungs- und Reparaturprogramm zu unterziehen. Dies geschieht mithilfe von Sirtuinen, die in Phasen längerer Nahrungsnüchternheit ausgeschüttet werden. Sirtuine sind multifunktionale Enzyme, die u.a. Zellen scannen und beschädigte Membrane reparieren (10).
Damit Sirtuine richtig funktionieren, bedürfen sie der Hilfe von NAD: NAD versorgt Sirtuine mit freien Elektronen. Gleiches trifft auf die sogenannten PARP (Poly ADP Polymerase)-Enzyme zu, die Schäden an der DNA reparieren, aber eben nur, wenn NAD als Elektronenspender zur Verfügung steht (11).
Wie Elektrosmog und „Leaky Gut“ zusammenhängen.
Elektromagnetische Felder (Elektrosmog) beeinflussen die Zellgesundheit auf zweifache Weise. Zum einen steigt das Risiko für Zellschädigungen durch die Überlastung natürlicher Schutzmechanismen. Zum anderen führt chronischer NAD-Mangel dazu, dass wesentliche Reparaturprozesse in den Zellen nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen.
Besonders anfällig sind Zellen in Bereichen mit sehr dünnen Schutzschichten, wie etwa der Endothelschicht des Dünndarms, die nur eine Zellschicht dick ist. Kommt es hier zu Schäden, können diese kaum kompensiert werden. Vielleicht verzeichnen wir ja deshalb eine stetig ansteigende Zahl an Fällen von „Leaky Gut“, der sogenannten „löchrigen Darmschleimhaut“?
Die Folgen von Leaky Gut (12) (13) (14):
- Gelangen von unerwünschten Substanzen in den Blutkreislauf: Substanzen aus der Nahrung, die normalerweise im Darm bleiben sollten, treten in den Blutstrom über;
- Überreaktion des Immunsystems: Das Immunsystem reagiert stark auf fremde Substanzen im Blutkreislauf;
- Überlastung des Immunsystems: Die ständige Reaktion auf die ins Blut gelangenden Substanzen führt zu einer Überlastung des Immunsystems;
- Erhöhtes Risiko von Autoimmunerkrankungen: Die Überlastung und Fehlregulation des Immunsystems kann die Entstehung von Autoimmunerkrankungen begünstigen;
- Neurotoxische Effekte: Es kommt zu schädigenden Auswirkungen auf das Nervensystem;
- Bildung von Neurotoxinen aus eigentlich gesunden Eiweißen: Komplexe Eiweiße, die bei ordnungsgemäßer Verdauung unschädlich wären, werden im Blut zu Giftstoffen für das Nervensystem.
Tipp: Neben unseren Studien haben wir weitere Untersuchungen mit dem Dunkelfeldmikroskop durchgeführt. Im Dunkelfeld wird die Wirkung unserer Produkte, beispielsweise bei Leaky Gut, besonders gut sichtbar.
Elektrosmog raubt deinem Körper Melatonin – und damit erholsamen Schlaf.
Widmen wir uns nun dem Melatonin; unserem Schlafhormon. Was passiert, wenn Melatonin durch Zweckentfremdung verbraucht wird? Welche Symptome treten auf?
Melatonin ist ein unverzichtbarer Bestandteil für die nächtliche Regeneration und d.h. für gesundes Schlafen und erholtes Aufwachen (15). Wird Melatonin durch die permanente Belastung mit EMF – sprich: Elektrosmog – verbraucht, wird erholsames Schlafen mehr und mehr unmöglich.
Die Folgen sind weitreichend:
- Melatonin als Radikalfänger: In größeren Mengen wird Melatonin erst ab 15 bis 40 Minuten Schlaf ausgeschüttet. Davor, in der ersten, frühesten Schlafphase fokussiert unser Körper im Rahmen der sog. „unspezifischen Immunreaktion“ auf die Eliminierung von Bakterien, Viren und anderen potenziell problematische Mikroben. Dabei bedient er sich eines freien Radikals: Stickoxid. Da frei zirkulierendes Stickoxid auf Dauer Schaden anrichten würde, beginnt unser Körper nach 15 bis 40 Minuten mit der Ausschüttung von Melatonin, dass als Antioxidans wirkend, Stickoxid neutralisiert (16).
- Melatonin zur Gehirnregeneration: Im weiteren Verlauf des Schlafs wird Melatonin für viele weitere wichtige Funktionen benötigt, u.a. für die Regeneration von Gehirnzellen.
- Melatonin für erholsamen Schlaf: Gegen Morgen wird Melatonin in Pinolin umgewandelt, einen sehr wichtigen Stimmungsaufheller. Wer mit einem guten Pinolin-Spiegel aufwacht, sprüht vor Energie und Motivation (17) (18).
Du siehst: Die dauerhafte Belastung durch Elektrosmog bringt unsere nächtlichen Regenerationsmechanismen komplett aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Unser Schlafzyklus leidet.
EMF-Experte Christian Opitz: „Die morgendliche Schlappheit und Motivationslosigkeit, die heutzutage immer mehr Menschen erfasst, die mit keiner Form klinischer Depression diagnostiziert wurden, sind meiner Meinung nach auch ein Symptom von Elektrosmog und 5G.“
Aufgaben von Melatonin, die durch Elektrosmog gestört werden.
Die folgenden drei zentralen Aufgaben von Melatonin leiden, wenn der Körper unter dem Dauerbeschuss durch Elektrosmog steht:
- Melatonin als Radikalfänger: In größeren Mengen wird Melatonin erst ab 15 bis 40 Minuten Schlaf ausgeschüttet. Davor, in der ersten, frühesten Schlafphase fokussiert unser Körper im Rahmen der sog. „unspezifischen Immunreaktion“ auf die Eliminierung von Bakterien, Viren und anderen potenziell problematische Mikroben. Dabei bedient er sich eines freien Radikals: Stickoxid. Da frei zirkulierendes Stickoxid auf Dauer Schaden anrichten würde, beginnt unser Körper nach 15 bis 40 Minuten mit der Ausschüttung von Melatonin, dass als Antioxidans wirkend, Stickoxid neutralisiert (16).
- Melatonin zur Gehirnregeneration: Im weiteren Verlauf des Schlafs wird Melatonin für viele weitere wichtige Funktionen benötigt, u.a. für die Regeneration von Gehirnzellen.
- Melatonin für erholsamen Schlaf: Gegen Morgen wird Melatonin in Pinolin umgewandelt, einen sehr wichtigen Stimmungsaufheller. Wer mit einem guten Pinolin-Spiegel aufwacht, sprüht vor Energie und Motivation (17) (18).
Du siehst: Die dauerhafte Belastung durch Elektrosmog bringt unsere nächtlichen Regenerationsmechanismen komplett aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Dein Schlafzyklus leidet.
EMF-Experte Christian Opitz: „Die morgendliche Schlappheit und Motivationslosigkeit, die heutzutage immer mehr Menschen erfasst, die mit keiner Form klinischer Depression diagnostiziert wurden, sind meiner Meinung nach auch ein Symptom von Elektrosmog und 5G.“
Typische Symptome von Elektrosmog.
Durch durch die massive Erhöhung der freien Radikale Superoxid und Peroxynitrit kann es zu folgenden Symptomen kommen (19) (20) (21):
- chronische Mangelfunktion der Mitochondrien,
- Energiemangel, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Aufwachen in schlechter Stimmung,
- Konzentrationsmangel,
- schlechte Regenerationsfähigkeit nach Belastungen,
- emotionale Gereiztheit,
- Verdauungsprobleme („Leaky Gut“),
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
- Heißhungerattacken,
- unerklärliche Stimmungsschwankungen,
- mangelndes Durchhaltevermögen bei längeren Anforderungen,
- der ständige Drang nach Ablenkung und neuen Reizen.
Was folgt aus dem Gesagten?
Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.
Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.
Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.
Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.
„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.
Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.
Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.
Transformation statt Abschirmung.
Abschirmung trennt – Beyond Matter verbindet. Klassische Abschirmmaßnahmen blockieren elektromagnetische Felder (EMF) und damit auch den natürlichen Energiefluss, der Leben erst möglich macht. Sie schaffen Barrieren, wo eigentlich Balance gefragt ist. Beyond Matter arbeitet anders: Wir transformieren. Unsere Technologie wandelt künstliche EMF in biokompatible Energie um – und stärkt so deinen Körper anstatt ihn abzuschotten.
Zwar kann Abschirmung kurzfristig Symptome mindern – mittel- und langfristig jedoch entzieht sie dem Körper Reize, die seine Selbstregulation aktiv halten. Der Organismus wird dadurch empfindlicher, nicht widerstandsfähiger.
Beyond Matter setzt auf das Gegenteil: Wir nutzen elektromagnetische Energie als Rohstoff, um Ordnung wiederherzustellen. Anstatt Strahlung zu blockieren, verwandeln wir sie in biokompatible Schwingung – messbar in Studien, spürbar im Alltag. Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Resilienz, echte Superkompensation.
Beyond Matter: Schutz + Transformation.
Beyond Matter schützt dich nicht, indem es abschirmt – sondern indem es Elektrosmog (EMF) verwandelt (transformiert).
Elektrosmog wird sprichwörtlich „in Ordnung“ gebracht. So wird aus störender Frequenz Resonanz, aus Stress wird Energie und aus Belastung Balance. Du bleibst verbunden, klar, lebendig – und geschützt auf einer Ebene, die stärkt statt trennt.
Beyond Matter: Produktnutzen und Wirkung.
Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn! „Transformieren“ bedeutet: Beyond Matter wandelt die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies. Du profitierst von:
- mehr Energie und Wohlbefinden,
- mehr Leistungsfähigkeit und
- Konzentration,
- mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
- verbessertem Schlaf und
- verbesserter Verdauung.
Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.
Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.
Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.
Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.
Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:
- Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
- Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.
Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.
Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.
Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.
Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.
Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.
Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.
Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.
Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.
Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Pall, M.L.:
Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects.
In: Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013 Aug; 17(8): 958-65. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
(02) Hier ein Auszug weiterer Veröffentlichungen von Prof. Pall zum Thema:
Pall, M.L.:
Wi-Fi is an important threat to human health.
In: Environmental Research. 2018 Jul: 164:405-416. DOI: 10.1016/j.envres.2018.01.035.
Pall, M.L.:
Electromagnetic field activation of voltage gated calcium channels: role in therapeutic effects.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2014 Dec; 33(4): 251. DOI: 10.3109/15368378.2014.906447.
Pall, M.L.:
Post-radiation syndrome as a NO/ONOO- cycle, chronic fatigue syndrome-like disease.
In: Medical Hypotheses. 2008 Oct; 71 (4). DOI: 10.1016/j.mehy.2008.05.023.
Pall, M.L.:
Microwave frequency electromagnetic fields (EMFs) produce widespread neuropsychiatric effects including depression.
In: Journal of Chemical Neuroanatomy. 2016 Sep; 75 (Pt B). DOI: 10.1016/j.jchemneu.2015.08.001.
Pall, M.L.:
Low Intensity Electromagnetic Fields Act via Voltage-Gated Calcium Channel (VGCC) Activation to Cause Very Early Onset Alzheimer’s Disease: 18 Distinct Types of Evidence.
In: Current Alzheimer Research. 2022; 19(2): 119-132.DOI: 10.2174/1567205019666220202114510.
(03) Zu den Wirkungen von Superoxid, Peroxinitrit, nitrosativem bzw. oxidativem Stress sind zahlreiche Studien erschienen. Beispielhaft seinen folgende genannt:
Pacher, P. et al.:
Nitric oxide and peroxynitrite in health and disease.
In: Physiological Reviews. 2007 Jan; 87(1): 315-424. DOI: 10.1152/physrev.00029.2006.
Calcerrada, P. et al.:
Nitric oxide-derived oxidants with a focus on peroxynitrite: molecular targets, cellular responses and therapeutic implications.
In: Current Pharmaceutical Design. 2011 Dec; 17(35): 3905-32. DOI: 10.2174/138161211798357719.
Ahmad, R. et al.:
Peroxynitrite: cellular pathology and implications in autoimmunity.
In: Journal of Immunoassay and Immunochemistry. 2019; 40(2): 123-138. DOI:
10.1080/15321819.2019.1583109.
Ramdial, K. et al.:
Cellular mechanisms of peroxynitrite induced neuronal death.
In: Brain Research Bulletin. 2017 Jul: 133: 4 11. DOI: 10.1016/j.brainresbull.2017.05.008.
Szabó, C. et al.:
Pathophysiological roles of peroxynitrite in circulatory shock.
In: Shock. 1996 Aug; 6(2): 79-88. DOI: 10.1097/00024382-199608000-00001.
Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktive_Stickstoffspezies.
Abgerufen am 8. Februar 2025.
Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Oxidativer_Stress.
Abgerufen am 8. Februar 2025.
(04) Panagopoulos, D.J. et al.:
Human-made electromagnetic fields: Ion forced-oscillation and voltage-gated ion channel dysfunction, oxidative stress and DNA damage (Review).
In: International Journal of Oncology. 2021 Nov; 59(5): 92. DOI: 10.3892/ijo.2021.5272.
(05) Scheler, K.:
Polarisation: Ein wesentlicher Faktor für das Verständnis biologischer Effekte von gepulsten elektromagnetischen Wellen niedriger Intensität.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 29, 3/2016.
(06) Yakymenko, I. et al.:
Oxidative mechanisms of biological activity of low-intensity radiofrequency radiation.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2016; 35(2): 186-202. DOI: 10.3109/15368378.2015.1043557.
(07) Die Ausgangsliste zum Thema Elektrosmog und 5G umfasst 113 Reviews, wovon 102 „peer-reviewed“ und d.h. von anerkannten Fachwissenschaftlern als Stand des Wissens geprüft sind:
Bertagna, F. et al.:
Effects of electromagnetic fields on neuronal ion channels: a systematic review.
In: Annals of the New York Academy of Sciences. 2021 Sep; 1499(1): 82-103. DOI: 10.1111/nyas.14597.
Doyon, P.R. & Johansson. O.:
Electromagnetic fields may act via calcineurin inhibition to suppress immunity, thereby increasing risk for opportunistic infection: Conceivable mechanisms of action.
In: Medical Hypotheses. 2017 Sep: 106: 71 87. DOI: 10.1016/j.mehy.2017.06.028.
Funk, R.H. et al.:
Electromagnetic effects – From cell biology to medicine.
In: Progress in Histochemistry and Cytochemistry. 2009; 43(4): 177-264. DOI: 10.1016/j.proghi.2008.07.001.
Funk, R.H. & Monsees, T.K.:
Effects of electromagnetic fields on cells: physiological and therapeutical approaches and molecular mechanisms of interaction. A review.
In: Cells Tissues Organs. 2006; 182(2): 59 78. DOI: 10.1159/000093061.
Georgiou, C.D. & Margaritis, L.H.:
Review: Oxidative Stress and NADPH Oxidase: Connecting Electromagnetic Fields, Cation Channels and Biological Effects.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Sep 17; 22(18): 10041. DOI: 10.3390/ijms221810041.
Lin, J.C. & Wang Z.:
Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects, mechanism, and thresholds.
In: Health Physics. 2007 Jun; 92(6): 621-8. DOI: 10.1097/01.HP.0000250644.84530.e2.
Schürmann, D. & Mevissen, M.:
Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress—Biological Effects and Consequences for Health.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Apr 6; 22(7): 3772. DOI: 10.3390/ijms22073772.
Nazıroğlu, M. & Akman, H.:
Effects of Cellular Phone- and Wi-Fi- Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain.
In: Laher, I.: Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants.
Springer. 2014.
Nazıroğlu, M. et al.:
Role of melatonin on electromagnetic radiation-induced oxidative stress and Ca2+ signaling molecular pathways in breast cancer.
In: Journal of Receptors and Signal Transduction. 2012 Dec; 32(6): 290-7. DOI: 10.3109/10799893.2012.737002.
Nazıroğlu, M. et al.:
Recent reports of Wi-Fi and mobile phone- induced radiation on oxidative stress and reproductive signaling pathways in females and males.
In: The Journal of Membrane Biology. 2013 Dec; 246(12): 869-75. DOI: 10.1007/s00232 013-9597-9.
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Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects.
In: Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013 Aug; 17(8): 958-65. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
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Oxidative stress, inflammation, and cancer: How are they linked?
In: Free Radical Biology and Medicine. 2010 Dec 1; 49(11): 1603-16. DOI: 10.1016/j.freeradbiomed.2010.09.00 .
Schuermann, D. & Mevissen, M.:
Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress – Biological Effects and Consequences for Health.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Apr 6; 22(7): 3772. DOI: 10.3390/ijms22073772.
Ullrich, V. & Apell, H. J.:
Electromagnetic Fields and Calcium Signaling by the Voltage Dependent Anion Channel.
In: Open Journal of Veterinary Medicine. 2021 11 (01), 57. DOI: 10.4236/OJVM.2021.111004.
Yakymenko, I. et al.:
Oxidative mechanisms of biological activity of low-intensity radiofrequency radiation.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2016; 35(2): 186-202. DOI: 10.3109/15368378.2015.1043557.
(08) Lüning, U.:
Organische Reaktionen – Eine Einführung in der Reaktionswege und Mechanismen.
Spektrum Akademischer Verlag. 2010.
(09) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nicotinamidadenindinukleotid.
Abgerufen am 8. Februar 2025.
(10) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sirtuine.
Abgerufen am 8. Februar 2025.
(11) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Poly(ADP-ribose)-Polymerase_1.
Abgerufen am 8. Februar 2025.
(12) Camilleri, M.:
Leaky gut: mechanisms, measurement and clinical implications in humans.
In: Gut. 2019 Aug; 68(8): 1516-1526. DOI: 10.1136/gutjnl-2019-318427.
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