Elektrosmog messen: Sinn oder Unsinn?
Elektrosmog: Die unsichtbare Gefahr in deinem Alltag
Elektrosmog bezeichnet technisch erzeugte nieder- bzw. hochfrequente elektromagnetische Felder, die uns überall umgeben; beispielsweise in Form von WLAN, Mobilfunk und Haushaltsgeräten.
Um Elektrosmog zuverlässig zu messen, benötigt man teure und spezialisierte Geräte, da kostengünstige Alternativen und Smartphone-Apps keine präzisen Ergebnisse liefern.
Die Grenzen preisgünstiger Messgeräte
Für zuverlässige Elektrosmog-Messungen sind professionelle Geräte nötig – günstige Elektrosmog-Messgeräte und Smartphone-Apps liefern lediglich grobe Anhaltspunkte.
Unser Rat: Vertraue auf die Expertise von Fachleuten, um ein klares Bild deiner Exposition zu erhalten.
Besser als Messung: Schutz durch Transformation!
Anstatt Elektrosmog zu messen und anschließend abzuschirmen, bietet Beyond Matter eine transformative Lösung: Unsere Produkte verwandeln gesundheitsgefährdende elektromagnetische Felder in biokompatible Energien, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Inhaltsverzeichnis
Elektrosmog: Was ist das?
Was Elektrosmog ist, erklären wir in aller Detailliertheit hier:
Kurzum: Elektrosmog ist der umgangssprachliche Begriff für technisch erzeugte elektromagnetische Felder (kurz: EMF) unterschiedlicher Wellenlänge (gemeint sind sowohl nieder- als auch hochfrequente Felder).
Um also Elektrosmog zuverlässig zu messen, d.h. vertrauenswürdige Messungen zu erhalten, wird ein Gerät benötigt, dass unterschiedlichste Frequenzen abdecken kann.
Elektrosmog-Messung: Warum günstige Geräte nicht ausreichen.
Günstige Messgeräte und Smartphone-Apps zur Messung von Elektrosmog liefern oberflächliche und d.h. unzuverlässige Ergebnisse. Die meisten dieser Geräte sind darauf ausgelegt, breitbandige Feldstärkewerte oder einzelne Frequenzbereiche zu messen, bieten jedoch keine detaillierte frequenzselektive Analyse.
Eine detaillierte Messung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder (frequenzselektive Feldstärkeerfassung) ist mit preiswerten Messgeräten meist nicht möglich.
Wirklich gute Messegeräte zur Elektrosmog Messung sind teuer. Richtig teuer. Sie kosten mehrere tausend Euro für breitbandige und mehrere zehntausend Euro für frequenzselektive Messungen.
Wenn du dennoch auf preiswerte Geräte setzt, beachte Folgendes:
- Preisgünstige Messgeräte erfassen bestenfalls grobe Messwerte. Mehr nicht. Gleiches gilt für Smartphone-Apps;
- Auf grobe Messwerte solltest du dich nicht verlassen. Schon gar nicht, wenn es um die Feststellung einer Elektrosmog-Belastung geht.
Da Elektrosmog deine Gesundheit insgesamt unterminiert und für viele unmittelbar nicht zuzuordnende Probleme verantwortlich sein kann, wie z.B. schlechter Schlaf, raten wir: Lass die Messung von Fachleuten durchführen! Experten verfügen über die notwendige Ausrüstung und das Fachwissen, um zuverlässige Daten zu erheben.
Offizielle Grenzwerte vs. Realität: Elektrosmog richtig messen.
Die offizielle Empfehlung verweist auf die Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV) bzw. die Referenzwerte der EU-Ratsempfehlung.
Warum wir von den offiziellen Grenzwerteempfehlungen wenig halten, erklären wir jetzt: Die in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt geltenden Grenzwerte schützen lediglich vor dem Effekt der Gewebeerwärmung infolge thermischer (Wärme-)Wirkung durch Strahlung. Gewerbeerwärmung ist aber gar nicht das Problem. Ergo schützen uns die Grenzwerte vor etwas – nämlich Wärme – was letztlich keine Gefährdung darstellt.
Was hingegen sehr wohl gefährdet, ist das unkontrollierte Öffnen spannungsgesteuerter Kalziumionenkanäle in unseren Zellen, das durch Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G hervorgerufen wird.
Mehr zu der wirklichen Gefahr durch Elektrosmog erfährst du hier.
Und hier erhältst du einen Überblick über mögliche Symptome.
Baubiologische Messungen: Der Schlüssel zu einem strahlungsarmen Zuhause.
Die meisten Messgeräte zur Messung von Elektrosmog empfehlen sog. „baubiologische Richtwerte“. Diese Richtwerte sind sehr viel strenger als die gesetzlichen Vorschriften; es sind offiziell nicht anerkannte „Vorsorgewerte“.
Hier ein Überblick über die baubiologischen Empfehlungen:
Grafik: Baubiologische Richtwerte für den Schlafbereich.
Anhand der baubiologischen Richtwerte lässt sich die Diskrepanz zwischen „Ist“ (Elektrosmog Belastung) und „Soll“ (natürlicher Zustand) am besten ablesen.
Welche Messgeräte zur Messung von Elektrosmog-Belastungen gibt es?
Falls du trotzdem wissen möchtest, wie hoch deine individuelle Strahlenbelastung ist, solltest du Folgendes wissen:
Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder sind Teil des elektromagnetischen Spektrums und können anhand ihrer Frequenz in verschiedene Bereiche eingeteilt werden.
Dabei unterscheidet man zwischen nieder- und hochfrequenten Feldern:
- Niederfrequente Felder, wie sie beispielsweise von Stromleitungen im Haus sowie daran angeschlossenen elektrischen Geräten abgegeben werden, sind im Spektrum elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich oberhalb von 0 Hertz (Hz) bis 100 Kilohertz (kHz) eingeordnet;
- Hochfrequente Felder sind im Frequenzbereich zwischen 100 Kilohertz (kHz) und 300 Gigahertz (GHz) angesiedelt. Hochfrequente Strahlung wird von mobilen Endgeräten wie WLAN-Routern, DECT-Schnurlostelefonen, Smartphones, aber auch Mikrowellenherden abgegeben.
Elektrosmog kann ergo mit zwei Typen von Messgeräten erfasst werden:
- Niederfrequenzmessgeräte messen niederfrequente elektrische bzw. magnetische Felder;
- Hochfrequenzmessgeräte messen hochfrequente elektromagnetische Felder.
Der Unterschied zwischen niederfrequenter und hochfrequenter Strahlung: Niederfrequente Strahlung ist an einen örtlichen Leiter gebunden, hochfrequente Strahlung hingegen nicht. Hochfrequente Strahlung strahlt weit in alle Richtungen aus. Beispiel: Das WLAN von Nachbarn, das hinein in deine Wohnung reicht.
Der Unterschied zwischen breitbandigen und frequenzselektiven Messungen.
Bei einer breitbandigen Messung wird die Gesamtfeldstärke über einen weiten Frequenzbereich erfasst. Dieser Typ von Messung ist sehr schnell und geeignet, um den Ort zu ermitteln, an dem die höchsten Gesamtfeldstärken auftreten.
Solltest du Feldstärkewerte bestimmten Quellen zuordnen bzw. Messwerte mit Grenzwerten vergleichen wollen, benötigst du ein frequenzselektives Messgerät. Ein frequenzselektives Gerät zeigt nicht nur Feldstärken an, sondern ermöglicht eine Zuordnung der Feldstärkewerte zu den zugrundeliegenden Frequenzen.
Hochfrequenten Elektrosmog messen.
Hochfrequenten Elektrosmog kannst du mit einem sog. „HF-Analyser“ messen; einem Messgerät für hochfrequente Strahlung.
Üblicherweise verfügen Messgeräte über folgende Funktionen:
- Funktion „Range“ zur Einstellung des Messbereichs;
- Funktion „Signal“ zur Ermittlung des Mittel- bzw. Spitzenwerts, RMS („Root Mean Square“ – statistisches Maß für die effektive Größe von sich zeitlich verändernden EMF) oder des höchsten Peaks;
- Einstellungen „Full“ bzw. „Pulse“ zur Messung des kompletten Signal bzw. des gepulsten Anteils.
Bevor die eigentliche Messung durchgeführt werden kann, muss die Antenne des entsprechenden Messgeräts (HF-Analysers) aufgesteckt werden.
Jede Elektrosmog-Messung erfordert ein spezifisches Vorgehen. Das Messen selbst erfolgt mit einer schwenkenden Handbewegung in Form einer liegenden Acht. Der Grund: Hochfrequente elektromagnetische Strahlung polarisiert entweder vertikal oder horizontal.
Die horizontale Strahlung misst du, indem du den HF-Analyser in regelmäßigen Abständen um 90 Grad schwenkst.
Niederfrequenten Elektrosmog messen.
Niederfrequente Strahlung besteht aus magnetischen bzw. elektrischen Feldern. Diese erfasst du, indem du das Messgerät auf „M“ (für die magnetische Flussdichte) bzw. „E“ (für die elektrische Feldstärke) stellst.
Bei der E-Feldmessung (Wahlschaler steht auf „E“) solltest du das Messgerät möglichst nahe am Körper halten und dich dabei schwenkend durch den Raum bewegen.
Die meisten Anbieter von Elektrosmog-Messgeräten empfehlen die Erdung des Messgeräts vor seinem Einsatz. Ausnahme: Messung magnetischer Wechselfelder (Wahlschalter steht auf „M“).
Wie man die Quelle der Strahlenbelastung identifiziert.
Sobald du die belasteten Bereiche in deiner Wohnung lokalisiert hast, geht es darum, die Strahlenquellen zu identifizieren und – idealerweise – zu „eliminieren“. Oder besser: Mit Beyond Matter zu transformieren.
Die einzelnen Strahlenquellen bestimmst du in aller Regel durch Ein- und Ausschalten von beispielsweise WLAN oder Sicherungskasten.
Welche Fehler oder Verzerrungen können bei Messungen auftreten?
Verzerrte Messwerte entstehen, wenn Felder außerhalb des Spezifikations- und Frequenzbereichs des Messgeräts erfasst werden. Sie entstehen außerdem durch falsche Handhabung. Beispiel: Das Hochfrequenzmessgerät befindet sich während des Messvorgangs zu nahe an einer Expositionsquelle.
Damit nicht genug: Niederfrequenzfelder können durch die pure Anwesenheit von Personen und Gegenständen verzerrt werden. Selbst die Bewegungen des Gerätes während des Messvorgangs von niederfrequenten Magnetfeldern können zu Verfälschungen führen.
Eignen sich Smartphone-Apps zur Messung elektromagnetischer Felder?
Die kurze Antwort: nein. Smartphones sind weder für eine breitbandige noch für eine frequenzselektive Messung geeignet. Abhängig von der zu messenden Feldart treten mit Blick auf eine aussagekräftige Messung unterschiedliche Probleme auf.
- Problem Magnetfeldsensor. Moderne Smartphones verfügen über einen Magnetfeldsensor, der für die Navigation genutzt wird. Dieser Sensor wird von vielen Smartphone-Apps dazu genutzt die Stärke statischer Magnetfelder abzuschätzen. Der Sensor ist jedoch nicht in der Lage ein erfasstes Magnetfeld in einem bestimmten Messzeitraum oft genug zu messen. Die Folge: Niederfrequente magnetische Felder können aufgrund der niedrigen Abtastrate nur ungenau ermittelt werden. In aller Regel ergeben sich Überlagerungen der Feldstärken des natürlichen statischen Erdmagnetfelds mit denen anderer Expositionsquellen. Eine Bewertung der Feldstärken einzelner Quellen niederfrequenter Felder wie z.B. Stromleitungen ist mit dem Smartphone daher nicht möglich. Aussagen zur Exposition sind ergo mit Vorsicht zu genießen!
- Problem Geräteelektronik. Die Elektronik von Smartphones ist nicht für Feldstärkemessungen konzipiert. Sie eignet sich nicht, um elektrische oder magnetische Feldstärken im Hochfrequenzbereich zu ermitteln.
Solltest du also Wert auf aussagekräftige Messungen legen, verzichte auf Smartphone-Apps! Im ungünstigsten Fall wiegen sie dich in falscher Sicherheit.
Wie sinnvoll ist eine Messung von Elektrosmog?
Wir sind der Meinung, dass jede Art von Messung aus zweierlei Gründen überflüssig ist:
- Jeder von uns lebt in einem Meer technisch erzeugter EMF. Eine Zahl zur
Verdeutlichung: Im Jahr 2023 wirken eine Trillion (!) Mal mehr technische elektromagnetische Felder auf dich ein als im Jahr 1923 (01). Diese kaum vorstellbare Zahl wurde von zwei ausgewiesenen Experten errechnet: Professor Olle Johansson und „Master of Telecom Strategy” Einar Flydal. Das übrigens ist der Status Quo, in dem 5G noch gar nicht vorkommt. Was wir damit sagen wollen: Du brauchst kein (teures) Messgerät nur um das Offensichtliche festzustellen. - Wer sich mittels Elektrosmog-Messgerät versichert hat, dass er unter einer Elektrosmog-Belastung leidet, wird nun versuchen, diese zu minimieren. Folglich wird er Maßnahmen ergreifen, die die Elektrosmog-Belastung reduzieren. Das Problem dabei: Jede Maßnahme, die eine Elektrosmog-Belastung messbar verringert, basiert letztlich auf einem Abschirmen (respektive: Reflektieren) von Strahlung. Von beiden Maßnahmen raten wir aus verschiedensten Gründen ab.
Daraus folgt: Wer schlau ist, schirmt nicht ab, sondern transformiert. Mit Beyond Matter. Und wer Elektrosmog transformiert, der braucht folgerichtig auch kein Elektrosmog-Messgerät. Der Grund: Bei einer Transformation ist die Höhe der Belastung vor und nach der Messung (mehr oder weniger) gleich! Transformation verändert nicht die Quantität der gemessenen Strahlung , sondern deren Qualität.
Was genau heißt „Transformieren von Strahlung“?
Transformation bedeutet die grundlegende Charakteristik technisch erzeugter elektromagnetischer Felder zu ändern. Nur dadurch wird es nachhaltig möglich, die negativen Wirkungen technischer EMF auf den menschlichen Körper, vollständig zu unterbinden. Konkret heißt das: Unsere Produkte wandeln die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Es kommt sogar noch besser, denn alle bisherigen Untersuchungen belegen: Je höher die Belastung durch technische EMF, desto stärker ist die Wirkung unserer Produkte! Anders ausgedrückt: Ein Ava-Chip auf einem 4G-Handy stärkt deinen Körper, derselbe Ava Chip auf einen 5G-Handy, stärkt ihn sogar noch mehr!
Alle Studien, die mit unseren Produkten durchgeführt wurden, belegen, dass unsere Produkte reziprok zur Belastung wirken: In dem Ausmaß, wie das betreffende mobile Endgerät dir zuvor schadete, nützt es dir jetzt!
Beyond Matter fördert Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.
Unsere Produkte verwandeln schädliche elektromagnetische Wellen in gesundheitsförderliche Impulse. Konkret heißt das: Unsere Produkte fördern Regulationsvorgänge in deinem Körper und verbessern dadurch Leistungs- und Erholungsfähigkeit.
Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies.
Konkret heißt das: Du profitierst von ...
- mehr Energie und Wohlbefinden,
- mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration,
- mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
- verbessertem Schlaf und
- verbesserter Verdauung.
Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.
Was folgt aus dem Gesagten?
Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.
Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.
Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.
Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.
„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.
Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.
Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.
Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.
Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.
Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.
Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:
- Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
- Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.
Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.
Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.
Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.
Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.
Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.
Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.
Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.
Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.
Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Johansson, O. & Flydal, E.:
Health Risk from Wireless? The Debate Is Over.
Electromagnetic Health:
https://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/article-by-professor-olle-johansson-health-risk-from-wireless-the-debate-is-over/.
Abgerufen am 6. Februar 2025.








