5G-Strahlung: Ursachen, Folgen und Schutz.
5G: Revolution oder Risiko?
5G stellt nicht nur eine Weiterentwicklung der bisherigen Technologien wie 3G und 4G dar, sondern eine fundamentale Neuerung.
Der Grund: Die neuen, kürzeren Wellenlängen bedeuten zwar schnellere Datenübertragung, jedoch auch geringere Reichweite – und damit mehr elektromagnetische Felder durch zusätzliche Sender.
Ein Schutz vor 5G-Strahlung ist aus diesem Grund essenziell.
Beamforming: Strahlung wie ein Laser
Weitere Gründe für einen umfassenden Schutz vor Elektrosmog durch 5G:
5G-Technologie nutzt sogenanntes „Beamforming“: Signale werden gezielt gebündelt und verstärkt. Beamforming erhöht die Effizienz der Datenübertragung – aber auch die Strahlenbelastung pro Nutzer – jede aktive Anwendung eines 5G-Geräts steigert die Strahlenexposition gezielt.
Hinzu kommt der „Brioullin-Precursor“-Effekt: Strahlung kann im Körper gespiegelt und dadurch zusätzlich verstärkt werden. Die
Strahlungsbelastung im Inneren des Körpers wird dadurch unvorhersehbar erhöht.
Schutz vor 5G heißt Schutz vor ungewissen Gesundheitsrisiken
Obwohl die langfristigen Auswirkungen von 5G weitgehend unerforscht sind, schreitet der Ausbau zügig voran.
Experten sprechen von einem „Experiment an der Bevölkerung“ und warnen vor den unbekannten Folgen.
Ein wirksamer Schutz vor 5G-Strahlung stellt daher eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen des digitalen Zeitalters dar.
Inhaltsverzeichnis
Die Grundlagen von 5G: Was macht 5G anders als 3G und 4G?
5G ist mehr als ein technisches Update; 5G ist eine grundlegende Weiterentwicklung der bisherigen Mobilfunkstandards 3G und 4G. Um zu verstehen, wie 5G-Strahlung funktioniert, lohnt ein vertiefender Blick auf Frequenzen und Wellenlängen.
Kurze Wellen, große Wirkung: Wie 5G-Frequenzen funktionieren.
Grundsätzlich gilt: Je höher eine Frequenz, desto kürzer ihre Welle. Es gilt: Kürzere Wellen können in derselben Zeit mehr Daten übertragen als längere Wellen; das ist ihr Vorteil. Ihr Nachteil: Kürzere Wellen durchdringen Objekte wie beispielsweise Wände schlechter als längere Wellen. Längere Wellen haben dadurch höhere Reichweiten als kürzere Wellen.
Ein Beispiel: Eine 2,4 GHz-Welle ist langsamer, hat aber dafür mehr Reichweite als eine 5 GHz-Welle. Umgekehrt gilt: Eine 5 GHz-Welle ist schneller, kann also mehr Daten übertragen, hat aber dafür eine deutlich kürzere Reichweite:
- Höhere Frequenzen haben kürzere Wellen, die mehr Daten übertragen können;
- Niedrigere Frequenzen haben längere Wellen, die weiter reichen und Hindernisse besser durchdringen, aber weniger Daten übertragen können.
Der Vorteil von 5G: Mit 5G lassen sich deutlich mehr Daten übertragen als mit den bisher genutzten Frequenzen. Der Nachteil von 5G: Die Reichweite der Datenübertragung ist extrem kurz. Aus diesem Grund benötigt 5G ein dichtes Netz an Sendeeinheiten und eine Vielzahl an Satelliten. Ein effektives 5G-Netz funktioniert nur durch massive technische Verdichtung – auf der Erde und im All.
Hinzu kommt: Die Frequenzen müssen auf ganz bestimmte Weise gebündelt werden. Das nennt man „Beamforming“.
Warum 5G mehr Sender und Satelliten benötigt als je zuvor.
Die bisherigen Mobilfunkstandards 2G (GSM), 3G (UMTS) und 4G (LTE) nutzen längere Wellen; 5G nutzt kurze Wellen. Aufgrund dieser Tatsache kann 5G zwar sehr viel Information übertragen, leidet aber an geringer Reichweite (Durchdringungsrate von Festkörpern). Dieser offensichtliche Nachteil wird durch zwei Maßnahmen wettgemacht (01):
- Massenweise Sender und
- Tonnenweise Satelliten.
Viele 5G-Anwendungen setzen ein großflächiges, die ganze Atmosphäre durchdringendes Netz von EMF-Wellen voraus, was mittels Satelliten erzeugt wird. So hüllen die von SpaceX seit 2018 in ihre Umlaufbahnen gebrachten Satelliten unsere Erde in ein nie dagewesenes Meer von EMF ein. Dazu Christian Opitz, EMF-Experte und Wissenschaftler: „Die Auswirkungen der Satelliten auf die Filterung von Sonnen- und anderen lebenswichtigen kosmischen Strahlen, die in der Ionosphäre und Magnetosphäre der Erde geschieht, sind völlig unabsehbar“.
Beamforming: Warum 5G-Strahlung gezielt und intensiv wirkt.
Für die hohen Datenraten von 5G reicht es nicht aus, einfach nur neue Sender zu installieren.
Bei 5G ist die Wirksamkeit der Signalübertragung – Stichwort „Reichweite“ – nur dann gewährleistet, wenn die Strahlung gebündelt wird. Diese Bündelung wird als „Beamforming“ bezeichnet. Beim Beamforming wird die Strahlung durch mehrere Antennen gebündelt und gezielt ausgerichtet, um Reichweite und Geschwindigkeit zu maximieren (02). Nur so sind hohe Datenraten und optimierte Reichweiten bei geringsten Störungen garantiert.
Das Problem: Das laserähnliche Bündeln von 5G-Strahlung erhöht die individuelle Strahlendosis bei jeder Anwendung eines 5G-Geräts! Damit wird der Schutz vor 5G-Strahlung zu einer zentralen Herausforderung, insbesondere in urbanen Gebieten mit hoher Netzbelastung.
Warum die hohe Energie von 5G-Strahlung problematisch ist.
Höhere Frequenzen mit kürzeren Wellenlängen sind Wellen mit einem höheren Gehalt an Energie. Damit entstehen potentiell neuartige Wirkungen auf alle lebenden Organismen. Eine dieser Wirkungen hört auf den Namen „Brioullin-Precursor Effekt“.
Mikroantennen im Körper: Ein Risiko durch 5G-Strahlung.
Trifft Strahlung in den Frequenzbereichen rund um 5 GHz mit entsprechender Dichte auf einen Körper – beispielsweise einen Menschen – werden die dadurch entstehenden Ladungen im Körper zu Mikroantennen. Das Problem: Mikroantennen spiegeln und streuen Strahlung. Dadurch intensiviert sich die Strahlungsbelastung im Körper und dringt tiefer in das Gewebe ein (03).
Der soeben beschriebene Effekt wird als „Brioullin-Precursor“ bezeichnet. Er wurde vom französischen Physiker Léon Brioullin (1889-1969) schon 1924 postuliert und später experimentell bestätigt.
EMF-Experte Christian Opitz: „Die tatsächliche Dosis, die durch 5G im Körper wirkt, lässt sich nicht mehr mit den herkömmlichen Methoden zur Messung von Strahlung außerhalb des Körpers vergleichen. Sie wird unvorhersehbar höher und damit umso gefährlicher sein.“
Die wichtigsten Fakten zu 5G-Strahlung auf einen Blick.
Fassen wir das zuvor Gesagte – in einem (langen) Satz – zusammen: 5G bringt uns massenweise neue Sender, tonnenweise neue Satelliten, das laserähnliche Bündeln von Strahlung in unmittelbarer Nähe zum Körper, einen erhöhten Energiegehalt mit potentiell neuartigen Wirkungen sowie den Brioullin-Precursor Effekt, der den Schluss nahelegt, dass die Strahlungsintensität durch 5G in deinem Körper potenziert wird.
Die Nachteile von 5G:
- Großflächiges Netz an Sendern und Satelliten;
- Laserähnliche Bündelung von Strahlung in Körpernähe;
- Potenzierung der Strahlungsintensität im Körper.
Das sind allesamt keine guten Aussichten.
Hinzu kommt: 5G-Technologie wird 4G Technologie nicht etwa ersetzen, sondern ihr als weitere Quelle von Elektrosmog hinzugefügt. Deine Gesamtstrahlenbelastung wird durch 5G also weiter zunehmen – ausgehend von einem sowieso schon sehr hohem Niveau!
1 Trillion Mal mehr Strahlung: Das schockierende Ausmaß der Belastung.
Die durchschnittliche Strahlenbelastung ist heute schwindelerregend hoch: Im Jahr 2023 wirken eine Trillion (!) Mal mehr elektromagnetische Felder auf dich ein als im Jahr 1923.
Eine Trillion – das ist eine unfassbare Zahl mit sage und schreibe 18 Nullen: 1.000.000.000.000.000.000 (04). Diese kaum vorstellbare Zahl wurde von zwei ausgewiesenen Experten errechnet: Professor Olle Johansson und „Master of Telecom Strategy” Einar Flydal. Das übrigens ist der Status Quo, in dem 5G noch gar nicht vorkommt!
5G und die Gesundheit: Ein unkalkulierbares Risiko?
Studien zu 5G gibt es verständlicherweise kaum; schließlich haben wir es mit einer neuartigen Technologie zu tun. Und wenn man Neuland betritt, weiß man schlicht und ergreifend nicht, worauf man sich schlussendlich einlässt.
Genau das ist das Problem: Denn obwohl wir nicht wissen, wie sich 5G auf lebende Organismen auswirken wird, führen wir es flächendeckend ein. In diesem Sinne stellt 5G ein „Experiment an der Bevölkerung“ dar. So auch Dr. Fiorella Belpoggi; Leiterin der STOA-Studie im Auftrag des EU-Parlaments (05).
Hier ein Interview mit Dr. Belpoggi: https://www.investigate-europe.eu/de/2020/fiorella-belpoggi-forschungsleiterin-des-ramazzini-instituts-vorsicht-ist-geboten-en/.
Was folgt aus dem Gesagten?
Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.
Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.
Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.
Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.
„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.
Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.
Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.
Transformation statt Abschirmung.
Abschirmung trennt – Beyond Matter verbindet. Klassische Abschirmmaßnahmen blockieren elektromagnetische Felder (EMF) und damit auch den natürlichen Energiefluss, der Leben erst möglich macht. Sie schaffen Barrieren, wo eigentlich Balance gefragt ist. Beyond Matter arbeitet anders: Wir transformieren. Unsere Technologie wandelt künstliche EMF in biokompatible Energie um – und stärkt so deinen Körper anstatt ihn abzuschotten.
Zwar kann Abschirmung kurzfristig Symptome mindern – mittel- und langfristig jedoch entzieht sie dem Körper Reize, die seine Selbstregulation aktiv halten. Der Organismus wird dadurch empfindlicher, nicht widerstandsfähiger.
Beyond Matter setzt auf das Gegenteil: Wir nutzen elektromagnetische Energie als Rohstoff, um Ordnung wiederherzustellen. Anstatt Strahlung zu blockieren, verwandeln wir sie in biokompatible Schwingung – messbar in Studien, spürbar im Alltag. Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Resilienz, echte Superkompensation.
Beyond Matter: Schutz + Transformation.
Beyond Matter schützt dich nicht, indem es abschirmt – sondern indem es Elektrosmog (EMF) verwandelt (transformiert).
Elektrosmog wird sprichwörtlich „in Ordnung“ gebracht. So wird aus störender Frequenz Resonanz, aus Stress wird Energie und aus Belastung Balance. Du bleibst verbunden, klar, lebendig – und geschützt auf einer Ebene, die stärkt statt trennt.
Beyond Matter: Produktnutzen und Wirkung.
Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn! „Transformieren“ bedeutet: Beyond Matter wandelt die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies. Du profitierst von:
- mehr Energie und Wohlbefinden,
- mehr Leistungsfähigkeit und
- Konzentration,
- mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
- verbessertem Schlaf und
- verbesserter Verdauung.
Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.
Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.
Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.
Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.
Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:
- Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
- Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.
Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.
Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.
Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.
Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.
Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.
Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.
Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.
Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.
Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/5G.
Abgerufen am 7. Februar 2025.
(02) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Beamforming.
Abgerufen am 7. Februar 2025.
(03) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Brillouin-Streuung.
Abgerufen am 7. Februar 2025.
(04) Johansson, O. & Flydal, E.:
Health Risk from Wireless? The Debate Is Over.
Electromagnetic Health:
https://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/article-by-professor-olle-johansson-health-risk-from-wireless-the-debate-is-over/.
Abgerufen am 7. Februar 2025.
(05) Scientific Foresight Unit (STOA):
Health impact of 5G.
European Parlament:
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.





