Lebensenergie. Das, was uns wirklich trägt.
Lebensenergie ist kein theoretisches Konzept. Sie ist die bioelektrische Grundlage deiner Gesundheit – und entscheidet, wie dein Körper mit Stress durch Elektrosmog umgeht.
Kurz gesagt: Lebensenergie beschreibt die Fähigkeit deines Körpers, innere Ordnung aufrechtzuerhalten. Gerät diese Ordnung unter Dauerstress – etwa durch künstliche EMF –, verursacht dies Erschöpfung, Unruhe und gestörte Regenerationsphasen.

Stille Ströme. Große Wirkung.
Lebensenergie ist kein Mythos. Sie ist messbar – und biologisch real.
In der Biologie bedeutet Ordnung: stabile Zellspannung, funktionierende Signalübertragung und ein Nervensystem, das flexibel zwischen Aktivität und Erholung wechseln kann.
Genau diese Ordnung ist es, die wir als Lebensenergie wahrnehmen. Sie bestimmt, ob wir uns zentriert fühlen – oder dauerhaft überreizt.
Das Problem unserer Zeit: Diese Ordnung wird täglich gestört. Nicht nur durch psychischen Stress, sondern auch durch permanente künstliche Reize.
Dein Körper wird bioelektrisch organisiert
Jede deiner Zellen besitzt eine elektrische Spannung – die sogenannte Membranspannung von etwa 70 Millivolt. Sie wird über Ionenkanäle reguliert, die wie biologische Schalter funktionieren. Auch dein Nervensystem arbeitet elektrisch. Besonders relevant ist der Vagusnerv – der Hauptnerv des Parasympathikus –, der maßgeblich über Ruhe, Verdauung, Schlaf und Regeneration entscheidet.
Das Problem: Künstliche elektromagnetische Felder (EMF) verändern die feinen Spannungsverhältnisse subtil, aber signifikant. Wird die bioelektrische Ordnung gestört, gerät auch die Regulation deines Körpers aus dem Gleichgewicht (02) (03) (04).
Balance entsteht im autonomen Nervensystem
Das autonome Nervensystem reguliert den Wechsel zwischen Aktivität und Erholung. Der Sympathikus aktiviert dich für Leistung und Stress – er ist das „Gaspedal“. Der Parasympathikus, gesteuert vor allem über den Vagusnerv, ist die „Bremse“. Über den Vagus sendet dein Körper das Signal: „Es ist sicher, du kannst loslassen“.
Nur wenn beide Systeme flexibel zusammenspielen, entsteht innere Balance.
In diesem Zustand schlagen Herz, Atmung und Verdauung im Rhythmus – du fühlst dich präsent, ruhig und lebendig (05) (06). Kurzum: Du bist im Flow.
In der Grafik anbei siehst du den gesunden Tagesrhythmus des autonomen Nervensystems: Er lebt vom Wechsel zwischen Aktivierung (Sympathikus) und Erholung (Parasympathikus/Vagus).
Dein Körper ist vollständig bioelektrisch organisiert – von der einzelnen Zelle bis zum Herzschlag. Der Vagusnerv wirkt dabei wie ein Dirigent: Er synchronisiert Herz, Gehirn und Organe zu einem funktionierenden Ganzen.
Ist diese elektrische Kommunikation stimmig, fließt Energie frei – du fühlst dich klar, ruhig und präsent. Werden die Signale gestört, entsteht ein inneres Grundrauschen, das den Körper auf Spannung hält – selbst im Schlaf (07) (08).

Unsichtbare Spannung. Spürbare Folgen.
Erschöpft – obwohl du alles „richtig“ machst?
Viele Menschen fühlen sich erschöpft – und wissen nicht warum. Sie schlafen genug. Essen bewusst. Meditieren. Und doch fehlt etwas: Antrieb, Klarheit, innere Kraft – Lebensenergie eben.
Ein möglicher Grund liegt außerhalb des Sichtbaren: Technische elektromagnetische Felder (Elektrosmog), die deinen Körper dauerhaft unter Spannung setzen und so unterschwelligen Stress erzeugen – nicht akut, sondern leise und dauerhaft (09) (10).
Diese Felder wirken auf die feinen bioelektrischen Prozesse deines Körpers – insbesondere auf Zellspannung und die Regulation durch den Vagusnerv. Die Folge: Innere Anspannung, verminderte Erholung, schleichende Erschöpfung. Kurzum: Energie geht verloren – Tag für Tag.
Elektromagnetische Felder wirken wie Störsender
Technische elektromagnetische Felder (EMF) beeinflussen die Regulation des autonomen Nervensystems: Der Parasympathikus wird gehemmt, der Sympathikus überaktiviert.
In der Folge steigen Stresshormone, die Herzratenvariabilität (HRV) sinkt und die Zellspannung nimmt ab.
Gleichzeitig wird die feine elektrische Kommunikation zwischen den Zellen gestört. Kurzum: Die elektromagnetische Ordnung deines Körpers gerät aus dem Gleichgewicht (11) (12) (13).
Die Grafik anbei zeigt diesen Zustand chronischer Überaktivierung: Der Sympathikus bleibt dauerhaft aktiviert, der Parasympathikus gehemmt – echte Erholung und Regeneration bleiben aus.
Gestörte Ordnung blockiert Regeneration
Technische EMF von WLAN, 5G oder Bluetooth wirken wie dauerhafte Störfrequenzen. Sie beeinflussen das Nervensystem nicht akut, sondern subtil und anhaltend. Der Vagus wird in seiner regulierenden Funktion gehemmt, während die Stressachse aktiviert bleibt. Die Folge: Schlaf, Verdauung und Regeneration geraten aus dem Gleichgewicht – nachhaltige Energiebereitstellung wird erschwert (14) (15) (16).
Die Folgen dieser Störung zeigen sich oft schleichend. Studien belegen: EMF senken die Herzratenvariabilität, verändern die Zellspannung und beeinträchtigen die Kommunikation zwischen den Zellen.
Was du spürst, ist selten dramatisch – aber dauerhaft: innere Unruhe, Reizbarkeit, gestörter Schlaf, chronische Müdigkeit, diffuse Erschöpfung. Mit anderen Worten: Dein Körper bleibt im Überlebensmodus. Daueranspannung statt echter Erholung (17) (18).
Der unterschätzte Dauerstressor deines Alltags: EMF.
Nicht jeder Stress ist gleich. Die meisten Stressoren kommen und gehen – ein Streit, ein voller Terminkalender, eine kurze Nacht. Stress durch Elektrosmog hingegen bleibt. Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (EMF) sind zu einer unsichtbaren Grundbelastung geworden, der du dich kaum entziehen kannst. Genau das macht sie so relevant – und für dein Nervensystem so tückisch.

Ständig präsent – rund um die Uhr.
EMF wirken Tag und Nacht – auch dann, wenn du schläfst. WLAN, 5G und Bluetooth senden kontinuierlich; ihre Frequenzen durchdringen Räume und Körper. Für dein Nervensystem bedeutet das: ein Zustand zwischen Aktivität und Ruhe – ein „Standby-Modus“. Nie ganz aus. Nie vollständig in Regeneration (19).
Unsichtbar – und dennoch wirksam.
EMF sind nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht fühlbar. Und genau das erschwert ihre Einordnung. Dein System reagiert dennoch – subtil, aber konstant: Unruhe, schlechter Schlaf, diffuse Erschöpfung. Weil der Auslöser unsichtbar bleibt, suchst du die Ursache oft an der falschen Stelle (20).
Kaum kontrollierbar – selbst wenn du willst.
Selbst Abschalten reicht heute nicht mehr. Auch ohne eigenes WLAN bist du elektromagnetischen Feldern ausgesetzt – durch Nachbarn, öffentliche Netzwerke oder Mobilfunkinfrastruktur. EMF sind allgegenwärtig. Sie lassen sich nicht einfach „abstellen“. Genau deshalb braucht es einen intelligenten Umgang mit dieser Belastung (21).
Die unterschätzten Folgen elektromagnetischer Felder
Wenn innere Ordnung verloren geht, entstehen Beschwerden.
Millionen Menschen leiden unter Schlafstörungen, chronischer Erschöpfung und Verdauungsproblemen – doch kaum jemand zieht elektromagnetische Felder als möglichen Einflussfaktor in Betracht. Dabei zeigen Studien: EMF können auf dein Nervensystem, deine Zellen und sogar auf die Barrierefunktion deines Darms wirken. Drei stille Störungen – drei oft übersehene Zusammenhänge.
Ruhelos – wie Elektrosmog deine Erholung blockiert.
Rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland geben an, nicht mehr wirklich zur Ruhe zu kommen (22). Ein möglicher Einflussfaktor: Elektromagnetische Felder können den zirkadianen Rhythmus stören. Studien zeigen, dass EMF mit einer veränderten Melatoninausschüttung und einer Dysregulation des autonomen Nervensystems in Verbindung stehen (23) (24). Das bedeutet: Der Körper bleibt leichter im Aktivierungsmodus – auch nachts. Die Folge: Schlaf ohne echte Regeneration.
Erschöpfung – Dein Akku leert sich, ohne dass du es merkst.
Mehr als 40 Prozent der Berufstätigen fühlen sich dauerhaft erschöpft. Was viele nicht wissen: Elektromagnetische Felder können Zellen auf biophysikalischer Ebene belasten. Studien deuten darauf hin, dass EMF mitochondriale Prozesse beeinflussen können – also jene Strukturen, die für die Energiebereitstellung in den Zellen verantwortlich sind (25). Die Folge kann ein schleichender Energieverlust sein: Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, „Brain Fog“. Zusätzlich zeigen Untersuchungen Zusammenhänge zwischen EMF-Exposition und verminderter kognitiver Leistungsfähigkeit (26).
Leaky Gut – Wenn die Darmbarriere aus dem Gleichgewicht gerät.
Elektromagnetische Felder können die Zellspannung der Darmschleimhaut beeinflussen und damit die Barrierefunktion der Darmwand beeinträchtigen (27). Wird diese Schutzfunktion geschwächt, können vermehrt Stoffe ins Blut gelangen, was stille Entzündungsprozesse begünstigt (28). Zudem gibt es Hinweise darauf, dass EMF die mikrobielle Vielfalt des Darms beeinflussen können – indem sie das Gleichgewicht zwischen förderlichen und ungünstigen Bakterien verschieben (29).
Schütze die Ordnung, die dein Leben trägt. Ein neuer Umgang mit EMF-Stress.
Elektromagnetische Felder wirken heute rund um die Uhr auf uns ein. Sie beeinflussen das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus – oft lange, bevor Beschwerden bewusst wahrgenommen werden. Beyond Matter setzt genau hier an. Unsere Technologie verändert die stressauslösende Wirkung künstlicher EMF und mach sie für den Körper besser integrierbar. So wird Energieverlust nicht nur kompensiert – sondern an seiner Ursache adressiert.

Den Hauptstressor entschärfen.
Elektromagnetische Felder sind ein allgegenwärtiger Dauerreiz für das Nervensystem. Beyond Matter setzt nicht auf Abschirmung, sondern auf Transformation: Künstliche EMF werden so verändert, dass sie vom Körper als natürlich wahrgenommen werden.
Balance im autonomen Nervensystem.
Eine dauerhafte Überaktivierung des Sympathikus verhindert echte Erholung. Beyond Matter unterstützt die parasympathische Regulation – und hilft dem Nervensystem, wieder flexibel zwischen Aktivität und Ruhe zu wechseln.
Spürbare Veränderung im Alltag.
Viele Menschen berichten bei regelmäßiger Anwendung von besserem Schlaf, klarerem Fokus und tieferer Regeneration. Der Grund: Unsere Produkte sorgen dafür, dass dein Nervensystem wieder im natürlichen Rhythmus arbeiten kann.

Von Belastung zu Balance.
EssenceX – die Technologie hinter Beyond Matter.
EssenceX transformiert Strahlung in eine für einen Körper verträgliche biokompatible Form, die im Einklang mit seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Der EssenceX-Effekt: Studien zeigen, dass EssenceX nicht nur vor elektromagnetischem Stress schützt, sondern körpereigene Regulationsprozesse aktiv unterstützt. Unter EMF-Belastung kann es dadurch zu einer besonders effektiven Anpassungsreaktion kommen – einem Zustand, den man als Superkompensation bezeichnet.
Dein Nutzen: Tiefere Erholung, spürbar mehr Energie und eine höhere Stressresilienz.
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EMF-Schutz.
Elektromagnetische Felder sind allgegenwärtig und wirken kontinuierlich auf den Körper ein. Studien zeigen, dass EMF biologische Prozesse beeinflussen und Stressreaktionen begünstigen können. EssenceX schützt vor Elektrosmog, indem es die stressauslösende Wirkung elektromagnetischer Felder neutralisiert. Diese Wirkweise wurde in verschiedenen Studien untersucht und ist wissenschaftlich belegt.
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Stress-Stopp.
Elektrosmog aktiviert das autonome Nervensystem und hält den Körper in Alarmbereitschaft: Stresshormone bleiben erhöht, Regeneration wird erschwert. EssenceX hilft dem Körper, wieder in seinen natürlichen Rhythmus zurückzufinden – von Anspannung zu Erholung. Die Folge: mehr Ruhe, besserer Schlaf und eine verbesserte Stressverarbeitung im Alltag.
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EssenceX-Effekt.
EssenceX induziert unter EMF-Stress eine außergewöhnliche Anpassung: Der Körper wird bei einwirkender Elektrosmog-Belastung nicht nur stabilisiert, sondern über das normale Niveau hinaus optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert. Das Ergebnis: mehr Widerstandskraft, bessere Anpassungsfähigkeit und ein insgesamt stabileres inneres Gleichgewicht.
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Beyond Matter-Produkte weisen 300% Wirküberlegenheit gegenüber Placebo auf.
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Bei 84% der Probanden kommt es zu einer Verbesserung der Beschwerdesymptome.
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Im Mittel verbessert sich die individuelle Beschwerdelast um ca. 50%.
Was du erwarten kannst – und was nicht.
Gestützt auf unabhängige, placebokontrollierte Studien direkt am Menschen.

Elektrosmog – der stille Stress, der vieles beeinflusst.
Ob Ernährung, Schlaf oder Meditation: Viele Menschen kommen zu uns, weil ihre bisherigen Bemühungen nicht nachhaltig greifen.
Ein Grund dafür: Die unsichtbare Belastung durch Elektrosmog – künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (EMF). Diese können dauerhaft auf den Körper einwirken und selbst die besten Gesundheitsroutinen blockieren.
EMF aus Mobilfunk, WLAN und 5G belasten das fein abgestimmte Zusammenspiel von Nervensystem, Zellkommunikation und Hormonregulation. Durch dauerhafte EMF-Exposition verharrt der Körper in Alarmbereitschaft – ein Zustand, der sich als Unruhe, Erschöpfung oder Energiemangel bemerkbar machen kann.

Wenn aus Störung wieder Schwingung wird.
Beyond Matter reduziert elektromagnetischen Stress und gibt dem Körper Raum, in seine natürliche Ordnung zurückzufinden. Unsere Produkte setzen dort an, wo Balance entsteht: im Zusammenspiel von Bioelektrizität, Zellkommunikation und Nervensystem.
Wird der dauerhafte Stressor Elektrosmog transformiert, kann das System wieder das tun, wofür es geschaffen ist – sich selbst zu regulieren.
Viele Anwender berichten von besserem Schlaf, tieferer Erholung, klarerem Denken oder mehr innerer Ruhe. Andere nehmen subtilere Veränderungen wahr: leichteres Aufwachen, weniger Kopfdruck, mehr Gelassenheit im Alltag.
Der Grund: Beyond Matter wirkt wie ein „Re-Tuning“ deines Systems – hin zu mehr Ordnung, Energie und Stabilität.

Raum für Regeneration. Kein Versprechen auf Wunder.
Beyond Matter ist kein Allheilmittel. Unsere Produkte ersetzen weder eine gesunde Lebensweise noch gleichen sie andere Stressquellen aus – etwa Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung oder permanente digitale Reizüberflutung.
Jeder Mensch lebt in einem komplexen Zusammenspiel biologischer, emotionaler und umweltbedingter Einflüsse. Beyond Matter wirkt gezielt auf einen zentralen Faktor davon: die elektromagnetische Dauerbelastung durch künstlich erzeugte EMF. Wird diese Grundbelastung reduziert, entsteht Raum für Regeneration: Der Körper erhält die Möglichkeit, seine natürlichen Potenziale wieder zu entfalten.


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Quellen.
Die folgenden Publikationen bilden die wissenschaftliche Grundlage der auf dieser Seite dargestellten Zusammenhänge.
(01) Pall M.L.: Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects. In: Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013; 17(8): 958–965. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
(02) Pall M.L.: Microwave frequency electromagnetic fields (EMFs) produce widespread neuropsychiatric effects including depression. Journal of Chemical Neuroanatomy. 2016 Sep; 75 (Pt B): 43-51. DOI: 10.1016/j.jchemneu.2015.08.001.
(03) Malik M. (Ed.): Heart Rate Variability: Standards of Measurement, Physiological Interpretation and Clinical Use. Task Force of the European Society of Cardiology and the North American Society of Pacing and Electrophysiology. Circulation. 1996; 93 (5): 1043-1065.
(04) Heine M. et al.: Surface dynamics of voltage-gated ion channels. Channels. 2016 Jul 3; 10 (4): 267-281. DOI: 10.1080/19336950.2016.1153210.
(05) Buchner K. & Eger H.: Changes of clinically important neurotransmitters under the influence of modulated RF fields – A long-term study under real-life conditions. Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 2011; 24 (1): 44-57.
(06) Malik M. (Ed.): Heart Rate Variability: Standards of Measurement, Physiological Interpretation and Clinical Use. Task Force of the European Society of Cardiology and the North American Society of Pacing and Electrophysiology. Circulation. 1996; 93 (5): 1043-1065.
(07) Pall M.L.: Microwave frequency electromagnetic fields (EMFs) produce widespread neuropsychiatric effects including depression. Journal of Chemical Neuroanatomy. 2016 Sep; 75 (Pt B): 43-51. DOI: 10.1016/j.jchemneu.2015.08.001.
(08) Buchner K. & Eger H.: Changes of clinically important neurotransmitters under the influence of modulated RF fields – A long-term study under real-life conditions. Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 2011; 24 (1): 44-57.
(09) Hecht K. & Balzer H.U.: Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 Hz bis 300 GHz auf den Menschen – Zusammenfassung wissenschaftlicher Studien. Bundesamt für Telekommunikation. 2007.
(10) Havas M.: Electrohypersensitivity (EHS) is an environmentally-induced disability that requires immediate attention. Journal Science Discovery. 2019; 3 (1): 1-20. DOI: 10.24262/jsd.3.1.18020.
(11) Johansson O.: Electrohypersensitivity: state-of-the-art of a functional impairment. Electromagnetic Biology and Medicine. 2006; 25 (4): 245-258. DOI: 10.1080/15368370601044150.
(12) Heine M. et al.: Surface dynamics of voltage-gated ion channels. Channels. 2016 Jul 3; 10 (4): 267-281. DOI: 10.1080/19336950.2016.1153210.
(13) Pall M.L.: Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects. Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013; 17 (8): 958–965. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
(14) In diesem Zusammenhang meint „Stressachse“ die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse). Das ist ein zentraler Regelkreis im Körper, der auf Belastung reagiert:
- Hypothalamus im Gehirn erkennt Stressreize → schüttet CRH (Corticotropin-Releasing-Hormon) aus.
- Hypophyse reagiert darauf → schüttet ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) aus.
- Nebennierenrinde produziert daraufhin Stresshormone wie Cortisol.
Wirkung: Kurzfristig: Mobilisiert Energie, steigert Wachheit und Aufmerksamkeit.
Langfristig (bei Daueraktivierung): Stört Schlaf, Verdauung, Regeneration, Immunsystem.
(15) Pall M.L.: Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects. Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013; 17 (8): 958–965. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
(16) Heine M. et al.: Surface dynamics of voltage-gated ion channels. Channels. 2016 Jul 3; 10 (4): 267-281. DOI: 10.1080/19336950.2016.1153210.
(17) Havas M.: Electrohypersensitivity (EHS) is an Environmentally-Induced Disability that Requires Immediate Attention.Journal Science Discovery. 2019; 3 (1): 1-20. DOI: 10.24262/jsd.3.1.18020.
(18) Johansson O.: Electrohypersensitivity: state-of-the-art of a functional impairment. Electromagnetic Biology and Medicine. 2006; 25 (4): 245-258. DOI: 10.1080/15368370601044150.
(19) Djerdane M. et al.: Influence of electromagnetic fields emitted by GSM-900 cellular telephones on the circadian patterns of gonadal, adrenal and pituitary hormones in men. Radiation Research. 2008 Mar; 169 (3): 337-343. DOI: 10.1667/RR0922.1.
(20) Havas M.: Electrohypersensitivity (EHS) is an Environmentally-Induced Disability that Requires Immediate Attention.Journal Science Discovery. 2019; 3 (1): 1-20. DOI: 10.24262/jsd.3.1.18020.
(21) Hecht K. & Balzer H.U.: Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 Hz bis 300 GHz auf den Menschen – Zusammenfassung wissenschaftlicher Studien. Bundesamt für Telekommunikation. 2007.
(22) DAK Gesundheitsreport 2017: https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/50078/data/40112ebf5a9a2b56a6a100e37c0951b3/170518-download-praesentation-gesundheitsreport-2017.pdf. Zuletzt abgerufen am 31.10.2025.
(23) Burch J.B., Reif J.S.: Reduced excretion of a melatonin metabolite in workers exposed to 60 Hz magnetic fields. In: American Journal of Epidemiology. 1999; 150(1): 27–36.
(24) Lyskov E., Sandström M.: Human autonomic nervous system response to low-frequency modulated microwaves. In: Bioelectromagnetics. 2001; 22(7): 529–538.
(25) Pall M.L.: Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects. In: Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013; 17(8): 958–965. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
(26) Thomas S., Kümmel S.: Exposure to 900 MHz electromagnetic field induces changes in gene expression of rat hippocampus. In: Brain Research. 2008; 1217: 124–131. DOI: 10.1016/j.brainres.2008.04.030.
(27) Shckorbatov Y.G., Khmel T.V.: Effects of extremely high frequency electromagnetic fields on the permeability of erythrocyte membranes. In: Electro- and Magnetobiology. 2010; 19(2): 173–180.
(28) Fasano A.: Leaky gut and autoimmune diseases. In: Clinical Reviews in Allergy & Immunology. 2012; 42(1): 71–78. DOI: 10.1007/s12016-011-8291-x.
(29) Timur, S. et al.: An impact of Wi-Fi irradiation on the gut microbiome of rats. In: Research Square. 2023; 17(3). DOI: 10.21203/rs.3.rs-2673000/v1.



