Elektrosensibel - Was tun? Hilfe bei EHS.
Elektrosensibilität: Ein Zeichen von Gesundheit?
Elektrosensibilität (Elektrohypersensibilität; EHS) ist kein Symptom von Schwäche, sondern Indikator einer intensiven Verbindung des eigenen Energiefeldes mit der Umwelt: Betroffene leiden unter ihren besonders sensiblen Energiesystemen, die stark auf elektromagnetische Felder reagieren.
Abschirmungen bei Elektrosensibilität?
Abschirmungen wie Baldachine oder Graphit-Farbe können kurzfristig helfen, stellen jedoch keine langfristige Lösung für Elektrosensibilität dar.
Der Grund: Abschirmmaßnahmen können die Wahrnehmung von Elektrosmog verstärken und das Energiesystem des Körpers weiter belasten; besonders beim Verlassen des geschirmten Bereichs.
Besser, weil effektiver: Beyond Matter.
Elektrosensibel: Was tun?
Beyond Matter bietet eine ganzheitliche Lösung für Menschen mit Elektrosensibilität. Mit Produkten wie dem Basisset Essentials, Kugel Samson und Pyramide Ra wird Elektrosmog nicht nur neutralisiert, sondern tatsächlich transformiert – in biokompatible Energie, die im Einklang mit dem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Die Wirksamkeit unserer Produkte wurde durch unabhängige Studien vielfach bestätigt.
Inhaltsverzeichnis
Elektrosensibilität: Was ist das?
Das Wichtigste vorweg: Erhöhte Elektrosensibilität (Elektrohypersensibilität) ist kein Zeichen von schwacher Gesundheit. Eher im Gegenteil. EMF-Experte Christian Opitz „Elektrosensibilität ist eine Folge davon, dass das eigene Energiefeld stärker an die Energiefelder der Umgebung und denen der Atmosphäre angebunden ist, als bei anderen Menschen.“ Unter natürlichen Umständen wäre dies ein Vorteil, doch in unserer stark technisierten Welt wird es zum Nachteil.
Elektrosensibilität und Gesundheit.
In vielen Heiltraditionen wird Gesundheit ganzheitlich gesehen. Ein Aspekt dieser Ganzheitlichkeit ist dabei energetischer Natur. So unterscheidet die TCM (TCM = Traditionelle Chinesische Medizin) neben den regulären Meridianen (Aufgabe: Regulation der Organfunktionen) die sogenannten acht „außerordentlichen“ Meridiane. Diese acht außerordentlichen Meridiane verbinden dein Energiesystem mit den größeren Energien von Erde, Atmosphäre und Kosmos.
In der Kindheit, in der dieses Energiesystem noch nicht stark entwickelt ist, geht unsere Lebensenergie vor allem in die eigene körperliche Entwicklung. Im hohen Alter hingegen – und auch bei schwerer Krankheit – zieht sie sich zurück; wird schwächer und ist dadurch weniger mit der Umgebung verbunden.
Opitz zufolge leiden vor allem Menschen mit einem System gut (!) funktionierender außerordentlicher Meridiane an EHS. Dieser Punkt ist wichtig; und zwar deshalb, weil sich elektrosensible Menschen oft als „falsch“ wahrnehmen – so als ob etwas nicht mit ihnen stimmen würde.
Elektrosensibilität (EHS) ist kein Zeichen von Krankheit.
Elektrohypersensibilität ist in aller Regel keine Folge eines krankhaften Körpers. Elektrosensibilität so Opitz, ist vielmehr vergleichbar mit der Sensitivität auf schlechte Luft. Diese wird bei einem Menschen mit gesunden Lungen ausgeprägter sein als bei einem Menschen mit ungesunden Lungen, beispielsweise einem Raucher.
Noch einmal Christian Opitz: „Meines Wissens nach sind sehr alte und auch sehr kranke Menschen fast nie elektrosensibel. Unter Elektrosensiblen finden sich überdurchschnittlich viele Menschen mit relativ guter Allgemeingesundheit. Schwangere beispielsweise sind überdurchschnittlich oft elektrosensibel.“
Symptome der Elektrosensibilität.
Elektrohypersensibilität ist eine schmerzhafte chronische Multisystemerkrankung mit u.a. folgenden Symptomen:
- Hautveränderungen,
- Hautentzündungen (Dermatitis),
- Hitzegefühle,
- Kopfschmerzen,
- Herzrhythmusstörungen,
- Kreislaufprobleme,
- Übelkeit sowie schwerwiegende neurologische Störungen.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Studien und Forschungsergebnissen, die sich mit dem Krankheitsbild der Elektrosensibilität beschäftigen (01) (02) (03) (04) (05). Die kanadischen Umweltmediziner Genuis und Lipp lieferten 2011 einen ersten Forschungsüberblick: „Elektromagnetische Hypersensibilität – Tatsache oder Einbildung?“ (06).
Erste Schritte bei Elektrosensibilität: Was du wissen musst.
Viele elektrosensible Menschen versuchen Strahlenbelastung zu meiden. Dazu nutzen sie Abschirmungen, wie beispielsweise Baldachine oder Graphit-Farbe. Christian Opitz, der seit nunmehr 30 Jahren elektrosensible Menschen berät, rät davon ab: „Natürlich verschafft Abschirmung erst einmal symptomatische Besserung. Manchmal mag eine Abschirmung auch angeraten sein, wenn z.B. ein 5G Sender oder eine andere starke Strahlungsquelle sehr nah am Schlafplatz steht. Aber eine Rundum-Abschirmung ist auf Dauer keine gute Lösung, denn in der abgeschirmten Umgebung erholt sich das Energiesystem zwar, wird aber wahrscheinlich umso sensibler, wenn man die häusliche Umgebung wieder verlassen muss.“
William James, ein renommierter Harvard Professor für Psychologie, formulierte bereits 1884: Unser Verhalten wird von unserer Wahrnehmung beeinflusst. In der Praxis bedeutet das: Wenn du dich verhältst, als wäre Elektrosmog ein unlösbares Problem, das nur durch Rückzug und Abschirmung gemildert werden kann, verfestigst du genau dieses Gefühl in deinem Gehirn (07).
Anders ausgedrückt: Rückzug und Abschirmung verstärken deine Angst. Dein Gehirn interpretiert deine Handlungen als Bestätigung dieser Annahme. Im Endeffekt verfestigst du dadurch das Gefühl von Hilflosigkeit.
Transformation statt Abschirmung.
Abschirmung trennt – Beyond Matter verbindet. Klassische Abschirmmaßnahmen blockieren elektromagnetische Felder (EMF) und damit auch den natürlichen Energiefluss, der Leben erst möglich macht. Sie schaffen Barrieren, wo eigentlich Balance gefragt ist. Beyond Matter arbeitet anders: Wir transformieren. Unsere Technologie wandelt künstliche EMF in biokompatible Energie um – und stärkt so deinen Körper anstatt ihn abzuschotten.
Zwar kann Abschirmung kurzfristig Symptome mindern – mittel- und langfristig jedoch entzieht sie dem Körper Reize, die seine Selbstregulation aktiv halten. Der Organismus wird dadurch empfindlicher, nicht widerstandsfähiger.
Beyond Matter setzt auf das Gegenteil: Wir nutzen elektromagnetische Energie als Rohstoff, um Ordnung wiederherzustellen. Anstatt Strahlung zu blockieren, verwandeln wir sie in biokompatible Schwingung – messbar in Studien, spürbar im Alltag. Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Resilienz, echte Superkompensation.
Beyond Matter: Schutz + Transformation.
Beyond Matter schützt dich nicht, indem es abschirmt – sondern indem es Elektrosmog (EMF) verwandelt (transformiert).
Elektrosmog wird sprichwörtlich „in Ordnung“ gebracht. So wird aus störender Frequenz Resonanz, aus Stress wird Energie und aus Belastung Balance. Du bleibst verbunden, klar, lebendig – und geschützt auf einer Ebene, die stärkt statt trennt.
Was bei Elektrosensibilität wirklich hilft.
Folgende zwei Maßnahmen helfen Elektrosensiblen, überdurchschnittlich sensibel zu sein – ohne darunter zu leiden:
- Die Kultivierung von Lebensenergie. Das Ziel: Ein sensibles Energiesystem so zu „erden“, es also in eine größere Ausgeglichenheit zu bringen, die die Regeneration von Belastungen fördert.
- Die umfassende Anwendung von Beyond Matter.
Die Basis jeder Schutzmaßnahme setzt an Punkt 1 an; am Energiesystem deines Körpers. Solltest du jemanden kennen, der an EHS leidet oder selbst betroffen sein, dann melde dich einfach. Wir leiten dich gerne an geeignete Lehrer weiter: service@beyondmatter.com.
So schützt Beyond Matter bei Elektrosensibilität.
Bei Elektrosensibilität sollte Beyond Matter wie folgt angewendet werden:
- Entstörung der Elektrosmog-Quellen im Haushalt: Geräte wie WLAN-Router oder Smartphones sollten mit Chip Ava bzw. Chip Stella entstört werden;
- Stärkung des Körpers: Trage Anhänger Sol bzw. Luma und verwende Einlegesohlen Tom. Beide unterstützen dein Energiesystem gezielt;
- Schutz der wichtigsten Räume: Alle wichtigen Räume; vor allem Schlafräume, können mittels Pyramide Ra oder Kugel Samson von diffusem EMF Strahlenbelastung befreiet werden.
Noch einmal Christian Opitz: „Ich habe die Produkte von Beyond Matter an unzähligen Klienten, darunter zahlreiche elektrosensible Personen, ausgiebig getestet. Mein Fazit: Bislang gab es 2 Personen, bei denen die Wirkung von Beyond Matter die Symptome auf Elektrosmog verbesserte, aber nicht eliminierte. Bei allen anderen Personen sind die Symptome weitestgehend verschwunden.“
Wirkt Beyond Matter bei Elektrosensibilität zu hundert Prozent?
Nein. Leider nicht. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch reagiert anders. Hinzu kommt: Häufig ähneln Symptome einer Elektrohypersensitivität Symptomen anderer chronischer Multisystemerkrankungen.
Zwar können wir wissenschaftlich bestätigen, dass die spezifische Stresswirkung von Elektrosmog auf den Körper durch unsere Produkte neutralisiert wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen körperlichen und psychosomatischen Ursachen für Symptome ebenfalls verschwinden, wie beispielsweise „Angst vor Strahlenquellen“ sowie damit verbundene Ohnmachtsgefühle.
Beyond Matter ist kein Allheilmittel, sondern eine spezifische Lösung für elektrosmoginduzierten Stress im Körper und d.h. für das, was Strahlenbelastung kurz- und mittelfristig verursachen und dadurch langfristig auslösen kann.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Belpomme, D. & Irigaray P.:
Electrohypersensitivity as a newly identified and prevent it.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2020 Mar 11; 21(6): 1915. DOI: 10.3390/ijms21061915
(02) Genuis, S.J. & Lipp, C.T:
Electromagnetic hypersensitivity: Fact or fiction? In: Science of The Total Environment. 2012 Jan 1: 414: 103-12. DOI: 10.1016/j.scitotenv.2011.11.008.
(03) Havas, M.:
Electrohypersensitivity (EHS) is an Environmentally-Induced Disability that
Requires Immediate Attention.
In: Journal Science Discovery. 2019; 3 (1): 1-20. DOI: 10.24262/jsd.3.1.18020
(04) Hinrikus, H. et al.:
Threshold of radiofrequency electromagnetic field effect on human brain.
In: International Journal of Radiation Biology. 2021; 97(11): 1505-1515. DOI:
10.1080/09553002.2021.1969055.
(05) Johansson O.:
Electrohypersensitivity: state-of-the-art of a functional impairment.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2006; 25(4): 245-58. DOI:
10.1080/15368370601044150.
(06) Genuis, S.J. & Lipp C.T:
Electromagnetic hypersensitivity: Fact or fiction?
In: Science of The Total Environment. 2012 Jan 1: 414: 103-12. DOI: 10.1016/j.scitotenv.2011.11.008.
(07) James, W.:
What is an emotion?
In: Mind. 1884 (09); Issue 34.





