Elektrosmog abschirmen? Sinnvoll oder nicht? Teil 2.
Elektrosmog gefährdet die Gesundheit
Technisch erzeugte EMF (Elektrosmog) beeinträchtigen Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden auf mannigfaltige Weise. Das belegen zahlreiche nationale wie internationale Studien.
Trotzdem wird die Gefahr negiert. Der Grund: Grenzwerte. Solange die aktuell geltenden Grenzwerte eingehalten werden, gibt es offiziell kein Problem.
Der Haken an dieser Sichtweise: Die Grenzwerte schützen lediglich vor dem Effekt der Gewebeerwärmung infolge thermischer (Wärme-)Wirkung durch Strahlung. Gewerbeerwärmung stellt aber gar nicht das Problem dar; dieser Effekt gilt ist gesundheitlich unbedenklich.
Problematisch und damit potentiell gesundheitsgefährdend: Das unkontrollierte Öffnen spannungsgesteuerter Kalziumionenkanäle in unseren Zellen, das durch Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G hervorgerufen wird. Dies führt zu multiplen Stressreaktionen im Körper, die die Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden unterminieren.
Materialien zur Elektrosmog-Abschirmung: Test – Teil 2
In diesem Beitrag testen wir Wandbeschichtungen, Dächer, Textilien. Im ersten Teil des Tests massive Baustoffe, Holzkonstruktionen und Fenster.
Wandfarben, Tapeten, Putze und textile Materialien können Elektrosmog effektiv abschirmen – teils mit Wirkungsgraden von über 99%. Auch Dächer lassen sich mit mehrschichtige Aluminiumsysteme abschirmen.
Wichtig ist die Wahl geeigneter Materialien und die Frequenz, gegen die man sich schützen möchte.
Textile Lösungen bieten alltagstauglichen Schutz – mit Einschränkungen bei empfindlichen Personen.
Besser als Abschirmen: Beyond Matter
Unabhängige Studien belegen: Beyond Matter schützt sicher und nachhaltig vor Elektrosmog.
Warum also abschirmen, wenn sich Elektrosmog transformieren lässt? Beyond Matter verwandelt gesundheitsgefährdende elektromagnetische Wellen in biokompatible Energie.
Konkret heißt das: Unsere Produkte fördern die Regulationsfähigkeit deines Körpers und steigern Leistungs- und Erholungsvermögen – mit positiven Effekten auf z.B. mentale Fitness, Verdauung und Schlaf.
Inhaltsverzeichnis
Elektrosmog: Was ist das?
Elektrosmog bezeichnet technisch erzeugte elektromagnetische Felder (kurz: EMF). Bei technischen EMF wechselt der elektrische Strom periodisch die Richtung. Ein Wechsel von beispielsweise 50-mal pro Sekunde entspricht einer Frequenz von 50 Hertz – typisch für Haushaltsstrom.
Ab etwa 30.000 Wechseln pro Sekunde entsteht Hochfrequenz. Dabei treten Elektronen aus dem Leiter und erzeugen Strahlung (01). Hochfrequenz umfasst 30 Kilohertz bis 300 Gigahertz (02) und kann dazu genutzt werden, um Information zielgerecht zu transportieren. Beispiele: Die Mobilfunkstandards 2G (GSM), 3G (UMTS), 4G (LTE) und 5G.
Durch die Einheit Hertz (Hz) wird die Anzahl der Schwingungen des elektromagnetischen Feldes pro Sekunde angegeben (03). Der Raum, in dem eine Strahlung wirkt, bezeichnet man als Feld.
Wie misst man Elektrosmog? Leistungsflussdichte einfach erklärt.
Zur Beurteilung der Strahlungsstärke wird im hochfrequenten Bereich auf die sogenannte Leistungsflussdichte S einer elektromagnetischen Welle zurückgegriffen. Sie besitzt die Einheit W/m² (Watt pro Quadratmeter). Dabei gilt: Je größer der Abstand von der Sendeanlage, desto geringer die Leistungsflussdichte (04).
Beispiel: Eine Mobilfunkantenne mit 50 Watt Sendeleistung und einem typischen Antennengewinnfaktor von G = 50 weist in Hauptstrahlrichtung:
- in 1 m Abstand eine Leistungsflussdichte von ca. 200 W/m² auf,
- in 2 m Abstand ein Viertel davon, also 50 W/m² auf,
- in 10 m Abstand einen Wert von 1,0 % auf.
Der Antennengewinn zeigt, um wie viel die Antenne das Signal verstärkt.
Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die entfernungsabhängige Abnahme der Leistungsflussdichte einer 50 W-Mobilfunkbasisstation:
Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die entfernungsabhängige Abnahme der Leistungsflussdichte einer 50 W Mobilfunkbasisstation (05).
Grafik: Leistungsflussdichte einer Mobilfunkantenne mit 50 Watt Sendeleistung.
Wie wirkt Elektrosmog?
Klar ist: Elektrosmog wirkt gesundheitsschädigend. Das belegen zahlreiche nationale wie internationale Studien (06).
Trotz dieser Erkenntnisse erkennen öffentliche Stellen die Risiken hochfrequenter EMF nach wie vor nicht an. Der Grund: Grenzwerte. Solange die Grenzwerte eingehalten werden, gibt es von offizieller Seite kein Problem. Doch genau hier liegt der Denkfehler: Die geltenden Grenzwerte schützen nur vor Gewebeerwärmung durch thermische Strahlung – ein Effekt, der gesundheitlich als unbedenklich gilt.
Die eigentliche Gefahr liegt woanders: Elektrosmog stört unsere Zellfunktion, indem er spannungsgesteuerte Kalziumionenkanäle unkontrolliert öffnet. Dies löst Stressreaktionen im Körper aus – mit potenziell gravierenden Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden (07) (08) (09) (10).
Einen repräsentativen Überblick über den aktuellen Forschungsstand kannst du hier einsehen.
In Deutschland geltende Grenzwerte für Elektrosmog.
Bei der Evaluierung der nun folgenden Abschirmmaßnahmen werden wir auf
Untersuchungen des Bayerischen Landesamt für Umwelt zurückgreifen, die auf die Schirmung elektromagnetischer Wellen in den Frequenzbereichen der D- und E-Netze sowie des UMTS-Mobilfunks fokussieren (11).
Den Grenzwerten zufolge ergeben sich demzufolge zulässige Leistungsflussdichten S:
- für das D-Netz (um 0,9 GHz) von 4,5 W/m²,
- für das E-Netz (um 1,8 GHz) von 9,2 W/m² und
- für UMTS (Mobilfunk) (um 2,0 GHz) und höhere Frequenzen von 10 W/m².
Bevor wir zu den Abschirmmaßnahmen kommen, werfen wir zunächst einen Überblick auf problematische Strahlenquellen.
Elektrosmog-Quellen: Wo die größte Gefahr lauert.
Es gibt Strahlenquellen innerhalb als auch außerhalb des Hauses. Die wichtigsten Quellen von Elektrosmog innerhalb des Hauses sind:
- Handys und schnurlose Telefone (DECT),
- WLAN-Router,
- Tablet, Laptop (Notebook) und Desktop (Rechner),
- Fernseher und Monitore.
Das sind die wichtigsten Quellen von Elektrosmog außerhalb des Hauses:
- Mobilfunkanlagen,
- WLAN-Router (der Nachbarn),
- Fernseh- und Rundfunksender,
- Radaranlagen.
Die Tatsache, dass die Strahlungsstärke mit zunehmendem Abstand zur Antenne abnimmt, kann zur Fehlannahme „Dann ist ja alles gut!“ verleiten. Wie schon gesagt: Diese Meinung steht dem aktuellen Stand der Forschung diametral gegenüber.
Hinzu kommt: Grenz- und Laborwerte geben die Wirklichkeit niemals wieder. Aus ebendiesem Grund sind die nun folgenden Ausführungen zur Schirmwirkung diverser Materialien mit Vorsicht zu genießen. Sie entstanden im Labor – isoliert; nicht unter realen Bedingungen.
Elektrosmog in der Wohnung: Wie Strahlenquellen sich gegenseitig verstärken.
Unsere moderne Welt ist durchdrungen von Strahlungsquellen, die Elektrosmog erzeugen. Dazu zählen:
- WLAN-Signale (auch von Nachbarn),
- 4G- und 5G-Mobiltelefone,
- Mobilfunkmasten und Sendeanlagen sowie
- ein Netz von SpaceX-Satelliten, das unseren Himmel überzieht.
Es gibt also nicht nur eine Quelle von Strahlung, es gibt unendlich viele Strahlungsquellen. Zwar gilt für jede einzelne dieser Quellen die obig genannte Formel zur Leistungsflussdichte, aber genauso gilt: Viele Quellen von Elektrosmog reflektieren, beugen, streuen – kurzum: verstärken sich gegenseitig. Das dazugehörige Stichwort: „Diffuser Elektrosmog“ (12).
Elektrosmog reduzieren: Das Prinzip der Abschirmung.
Materialien zur Abschirmung wirken, indem sie eine eintreffende elektromagnetische Welle teils reflektieren, teils absorbieren (13):
Grafik: Prinzipien der Abschirmung.
Die Wirksamkeit einer Abschirmmaßnahme wird durch folgende Kennzahlen beschrieben:
- Schirmdämpfung (in Dezibel): Gibt an, wie stark die Strahlung reduziert wird (14).
- Schirmfaktor: Verhältnis zwischen einfallender und durchgelassener Strahlung – in dB (Dezibel) berechnet (15).
- Leistungsdurchlass: Prozentualer Anteil durchgelassener Strahlung; 100% minus Leistungsdurchlass ergibt den Schirmungswirkungsgrad (16).
Beispiel: Eine Schirmdämpfung von 20 dB bedeutet, dass nur noch 1% der Strahlung durchkommt – also ein Wirkungsgrad von 99%.
Materialien zur Elektrosmog-Abschirmung: Wandbeschichtungen, Dächer, Textilien.
Zur Abschirmung von Elektrosmog stehen verschiedene Materialien zur Verfügung. Im zweiten unserer zwei Artikel zum Thema befassen wir uns mit folgenden Materialien:
- Wandbeschichtungen: Farben mit leitfähigen Partikeln, wie Graphit oder Kupfer, sind eine flexible Lösung.
- Dächer: Abschirmfolien oder -platten bieten Schutz vor externen Quellen wie Mobilfunkmasten.
- Textilien: Abschirmstoffe für Vorhänge, Kleidung oder Bettwäsche können die persönliche Strahlenbelastung verringern.
Der erste Artikel umfasst massive Baustoffe, Holzmaterialien, Fenster.
Wandbeschichtungen zum Abschirmen von Elektrosmog.
Die folgenden Beschichtungen zur Abschirmung werden an Hauswänden aufgebracht:
Lösung 01: Aluminiumplatten
Aluminiumplatten kommen außen am Haus oder im Außenputz zum Einsatz. Diese lackierten oder eloxierten Fassadenvorsatzelemente bestehen aus bis zu 20 cm breiten, 0,8 mm dicken und bis zu 6 m langen Alublechplatten und zeigen eine gute Abschirmwirkung – vor allem im oberen Frequenzbereich.
Lösung 02: Abschirmgewebe
Armierungsgewebe besteht aus Glasfasern, die mit Edelstahlfäden versetzt sind. Armierungsgewebe kommt außen am Haus bzw. im Außenputz zum Einsatz. Dort verhindert es Spannungen und Rissbildungen im Putz.
Lösung 03: Abschirmtapete
Tapeten, die mit Aluminiumkaschierung, Grafitbeschichtung oder verkupfertem Faservlies versehen sind zeigen gute und frequenzunabhängige Schirmungseigenschaften. Die Abschirmwirkung der Tapeten gründet auf der guten Oberflächenleitfähigkeit des Kupfers, dass auftreffende elektromagnetische Wellen reflektiert.
Lösung 04: Abschirmfarbe
In Abhängigkeit von Farbauftragsdicke und Untergrundbeschaffenheit kann Abschirmfarbe bis zu 99% der eintreffenden elektromagnetischen Wellen reflektieren. Es gibt sie sowohl für die Innen- als auch Außenanwendung.
Lösung 05: Abschirmputz
Abschirmputz eignet sich für das nachträgliche Beschichten von Wand- und Deckenflächen. Er enthält Carbonfasern zur Schirmung elektromagnetischer Wellen und dämpft über 99% der eintreffenden hochfrequenten elektromagnetischen Wellen.
Grafik: Schirmung von massiven Baustoffen
Dächer zum Abschirmen von Elektrosmog.
Dächer lassen sich wirksam abschirmen – mit Aluminiumlagen und metallischer Folie ohne PE-Beschichtung. So werden sowohl hoch- als auch niederfrequente EMF effektiv blockiert.
Grafik: Schirmung von Holzkonstruktionen.
Textilien zum Abschirmen von Elektrosmog.
Textilien, die elektromagnetische Wellen abschirmen, finden Anwendung u.a. als:
- Vorhänge zur Abdeckung von Fenster- und Türöffnungen,
- textile Tapeten,
- Baldachine zur Abdeckung von Schlafplätzen,
- Einlage in Steppdecken,
- Unterlage für Matratzen zum Abschirmen von Betten und als
- Grundmaterial für Bekleidung.
Als Basismaterial für schirmende Textilien kommen Nylon- oder Perlonfasern zum Einsatz. Sie werden metallisiert, d.h. mit Silber, Nickel, Kupfer, Aluminium oder Gold beschichtet. Beimischungen von Baumwolle erhöhen die Hautfreundlichkeit.
Kleidung aus diesen Geweben kann die Leistungsflussdichte im Körperzentrum um mehr als 99% reduzieren! Nachteil: Der Kopf bleibt ungeschützt.
Hinweis für Allergiker: Nickelhaltige Materialien sind ungeeignet.
Grafik: Schirmung von Fenster und Zubehör.
Effektiv gegen Elektrosmog: Warum Abschirmen keine Dauerlösung ist.
Pauschale Empfehlungen sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem kann es von uns nur eine Empfehlung geben: „Abschirmen? Besser nicht!“
Die Gründe dafür im nun folgenden Überblick.
Grund 01: Abschirmen ist teuer.
Wer sich effektiv schützen will, braucht zahlreiche ineinandergreifende Maßnahmen – für z.B. Wände, Fenster und Dächer. Diese Summe an Eingriffen macht Abschirmung zur kostspieligen Dauerbaustelle.
Grund 02: Abschirmen ist unmöglich.
Abschirmung erfordert enorme Planung: jede Fläche, jede Öffnung muss bedacht werden. Hinzu kommt: Reflektierende Materialien wie Metallfolien können die Strahlung in andere Bereiche umlenken – und dort die Belastung erhöhen.
Grund 03: Abschirmen belastet psychisch.
William James, Professor für Psychologie an der Universität Harvard, stellte 1884 folgenden Lehrsatz auf: Verhalten wird von unserer Wahrnehmung beeinflusst. Wenn du dich ergo so verhältst, als ob Elektrosmog ein unlösbares Problem sei, vor dem nur Rückzug, sprich: Abschirmung helfe, verfestigst du in den auswertenden Mechanismen deines Gehirns exakt dieses Erleben (17). Psychologisch betrachtet verfestigst du so das Problem, statt es zu lösen.
Grund 04: Abschirmen trennt ab.
In abgeschirmten Räumen funktionieren Mobiltelefone, Tablets & Co. oft schlecht. Die Folge: Die Sendeleistung der Geräte wird automatisch erhöht – was die Strahlenbelastung paradoxerweise steigert (18). Besonders problematisch: Wer außerhalb abgeschirmter Räume telefonieren muss, nutzt dazu das Handy und hält es dann meist an seinen Kopf. Das Problem: Die Leistungsflussdichte eines direkt am Kopf befindlichen Handys liegt 1000-fach höher als die einer Mobilfunkbasisstation!
Grund 05: Abschirmen schwächt.
Ein komplett abgeschirmter Alltag schwächt die natürliche Anpassungsfähigkeit deines Körpers. Die Folge: Immer dann, wenn du deine häusliche Umgebung verlässt, trifft dich die „volle Ladung“ elektromagnetischer Strahlung umso heftiger. Dadurch wirst du immer empfindlicher, was gesundheitlich kontraproduktiv ist.
Effektiver Schutz ohne Abschirmung: So funktioniert‘s!
Beyond Matter bietet einen völlig neuen Ansatz im Umgang mit Elektrosmog. Unsere Produkte schirmen elektromagnetische Wellen nicht ab – sie neutralisieren und transformieren sie!
- Neutralisieren bedeutet: Unsere Produkte stoppen Elektrosmog induzierten Stress. Stress, ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht. Er lässt Kortisolwerte hochschnellen, verschlechtert die Herzratenvariabilität und schwächt den Teil deines vegetativen Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist. Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog entsteht; einfach, sicher und nachhaltig.
- Transformieren bedeutet: Elektromagnetische Wellen, die dir ohne unsere Produkte Schaden zufügen würden, verwandeln sich dank unserer Produkte in gesundheitsförderliche Impulse. Konkret heißt das: Unsere Produkte fördern Regulationsvorgänge in deinem Körper und verbessern dadurch Leistungs- und Erholungsfähigkeit. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus, wie z.B. auf mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.
Unsere Produkte schützen sicher und nachhaltig vor Elektrosmog. Das haben zahlreiche Studien, die von unabhängigen Instituten durchgeführt wurden, belegt.
Was folgt aus dem Gesagten?
Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.
Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.
Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.
Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.
„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.
Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.
Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.
Beyond Matter: Produktnutzen und Wirkung.
Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn! „Transformieren“ bedeutet: Beyond Matter wandelt die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.
Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies. Du profitierst von:
- mehr Energie und Wohlbefinden,
- mehr Leistungsfähigkeit und
- Konzentration,
- mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
- verbessertem Schlaf und
- verbesserter Verdauung.
Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.
Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.
Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.
Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.
Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:
- Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
- Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.
Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.
Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.
Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.
Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.
Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.
Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.
Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.
Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.
Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochfrequenz.
Abgerufen am 9. Februar 2025.
(02) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Feld.
Abgerufen am 9. Februar 2025.
(03) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hertz_(Einheit).Abgerufen am 9. Februar 2025.
(04) Virnich, M.:
Baubiologische EMF-Messtechnik, Grundlagen der Feldtheorie, Praxis der Feldmesstechnik.
Hüthig. 2012.
(05) Pauli, P. & Moldan, D.:
Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld.
Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU).
(06) Hier ein Auszug aus Studien zum Thema gesundheitliche Wirkung von Elektrosmog und 5G:
Bertagna, F. et al.:
Effects of electromagnetic fields on neuronal ion channels: a systematic review.
In: Annals of the New York Academy of Sciences. 2021 Sep; 1499(1): 82-103. DOI:
10.1111/nyas.14597.
Doyon, P.R. & Johansson, O.:
Electromagnetic fields may act via calcineurin inhibition to suppress immunity, thereby increasing risk for opportunistic infection: Conceivable mechanisms of action.
In: Medical Hypotheses. 2017 Sep: 106: 71-87. DOI: 10.1016/j.mehy.2017.06.028.
Funk, R.H. et al.:
Electromagnetic effects – From cell biology to medicine.
In: Progress in Histochemistry and Cytochemistry. 2009; 43(4): 177-264. DOI: 10.1016/j.proghi.2008.07.001.
Funk, R.H. & Monsees, T.K.:
Effects of electromagnetic fields on cells: physiological and therapeutical approaches and molecular mechanisms of interaction. A review.
In: Cells Tissues Organs. 2006; 182(2): 59-78. DOI: 10.1159/000093061.
Georgiou, C.D. & Margaritis, L.H.:
Review: Oxidative Stress and NADPH Oxidase: Connecting Electromagnetic Fields, Cation Channels and Biological Effects.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Sep 17; 22(18): 10041. DOI: 10.3390/ijms221810041.
Lin, J.C. & Wang Z.:
Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects, mechanism, and thresholds.
In: Health Physics. 2007 Jun; 92(6): 621-8. DOI: 10.1097/01.HP.0000250644.84530.e2.
Schürmann, D. & Mevissen, M.:
Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress—Biological Effects and Consequences for Health.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Apr 6; 22(7): 3772. DOI: 10.3390/ijms22073772.
Nazıroğlu, M. & Akman, H.:
Effects of Cellular Phone- and Wi-Fi- Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain.
In: Laher, I.: Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants.
Springer, Berlin, Heidelberg. 2014.
Nazıroğlu, M. et al.:
Role of melatonin on electromagnetic radiation-induced oxidative stress and Ca2+ signaling molecular pathways in breast cancer.
In: Journal of Receptors and Signal Transduction. 2012 Dec; 32(6): 290-7. DOI:
10.3109/10799893.2012.737002.
Nazıroğlu, M. et al.:
Recent reports of Wi-Fi and mobile phone- induced radiation on oxidative stress and reproductive signaling pathways in females and males.
In: The Journal of Membrane Biology. 2013 Dec; 246(12): 869-75. DOI: 10.1007/s00232-013-9597-9.
Pall, M.L.:
Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects.
In: Journal of Cellular and Molecular Medicine. 2013 Aug; 17(8): 958-65. DOI: 10.1111/jcmm.12088.
Panagopoulos, D.J. et al.:
Human-made electromagnetic fields: Ion forced-oscillation and voltage-gated ion channel dysfunction, oxidative stress and DNA damage (Review).
In: International Journal of Oncology. 2021 Nov; 59(5): 92. DOI: 10.3892/ijo.2021.5272.
Reuter, S.:
Oxidative stress, inflammation, and cancer: How are they linked?
In: Free Radical Biology and Medicine. 2010 Dec 1; 49(11): 1603-16. DOI: 10.1016/j.freeradbiomed.2010.09.006.
Schuermann, D. & Mevissen, M.:
Manmade Electromagnetic Fields and Oxidative Stress – Biological Effects and Consequences for Health.
In: International Journal of Molecular Sciences. 2021 Apr 6; 22(7): 3772. DOI:
10.3390/ijms22073772.
Ullrich, V. & Apell, H. J.:
Electromagnetic Fields and Calcium Signaling by the Voltage Dependent Anion Channel.
In: Open Journal of Veterinary Medicine. 2021 11 (01), 57. DOI: 10.4236/OJVM.2021.111004.
Yakymenko, I. et al.:
Oxidative mechanisms of biological activity of low-intensity radiofrequency radiation.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2016; 35(2): 186-202. DOI: 10.3109/15368378.2015.1043557.
(07) Panagopoulos, D.J. et al.:
Human-made electromagnetic fields: Ion forced-oscillation and voltage-gated ion channel dysfunction, oxidative stress and DNA damage (Review).
In: International Journal of Oncology. 2021 Nov; 59(5): 92. DOI: 10.3892/ijo.2021.5272.
(08) Scheler, K.:
Polarisation: Ein wesentlicher Faktor für das Verständnis biologischer Effekte von gepulsten elektromagnetischen Wellen niedriger Intensität.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 29, 3/2016.
(09) Yakymenko, I. et al.:
Oxidative mechanisms of biological activity of low-intensity radiofrequency radiation.
In: Electromagnetic Biology and Medicine. 2016; 35(2): 186-202. DOI: 10.3109/15368378.2015.1043557.
(10) Lüning, U.:
Organische Reaktionen – Eine Einführung in der Reaktionswege und Mechanismen.
Spektrum Akademischer Verlag. 2007.
(11) Pauli, P. & Moldan, D.:
Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld.
Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU).
(12) Hecht, K.:
Die Wirkung der 10-Hz-Pulsation der elektromagnetischen Strahlungen von WLAN auf den Menschen.
diagnose:funk:
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&newsid=1277.
Abgerufen am 9. Februar 2025.
(13) Pauli, P. & Moldan, D.:
Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld.
Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU).
(14) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schirmdaempfung.
Abgerufen am 9. Februar 2025.
(15) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Abschirmung_(Elektrotechnik).
Abgerufen am 9. Februar 2025.
(16) Pauli, P. & Moldan, D.:
Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld.
Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU).
(17) James, W.:
What is an emotion?
In: Mind. 1884 (09); Issue 34.
(18) Pauli, P. & Moldan, D.:
Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld.
Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU).










