Bioelektrizität. Die Essenz des Lebens.

Das Wichtigste auf einen Blick.
Die Essenz des Lebens: Bioelektrizität

Als Bioelektrizität werden alle natürlichen elektromagnetischen Felder (kurz: EMF) bezeichnet. Natürliche EMF lenken und steuern sämtliche biologischen Prozesse im
Großen wie im Kleinen.

Die Bedeutung natürlicher elektromagnetischer Frequenzen

Alle Lebewesen sind elektromagnetisch determiniert. Die natürlichen EMF unserer Umwelt takten sich regulierend in die Informationsprozesse aller lebenden Systeme ein. Beispielsweise steht die natürliche elektromagnetische Frequenz der Erde, bekannt als Schumann-Resonanz, im Einklang mit den Alphawellen des menschlichen Gehirns.

Der große Weltraummediziner, Prof. Karl Hecht, drückt es wie folgt aus: Gestörte Bioelektrizität bedeutet Krankheit. Ihre Abwesenheit bedeutet Tod.

Gefahren durch technische elektromagnetische Felder

Im Gegensatz zu natürlichen EMF sind technische EMF (kurz: Elektrosmog) ein neues Phänomen. Sie unterscheiden sich in Intensität, Frequenzstruktur und Modulation stark von natürlichen Feldern.

Diese Unterschiede können die natürliche Bioelektrizität stören, was zu gesundheitlichen Problemen wie Erschöpfung, Schlafstörungen und Zellschäden führen kann.

Inhaltsverzeichnis

Bioelektrizität – Die Essenz des Lebens und die Auswirkungen elektromagnetischer Felder (EMF).

Von Albert Szent-Györgyi, Mediziner, Biochemiker und Nobelpreisträger für Medizin, stammt der Satz „Bioelektrizität ist die Essenz des Lebens“.

Doch was bedeutet Bioelektrizität eigentlich?

Bioelektrizität umfasst die natürliche elektromagnetische Energie, die das Leben auf allen Ebenen steuert, lenkt und organisiert. Bioelektrizität ist der Schlüssel für Gesundheit, Wohlbefinden und das harmonische Funktionieren aller biologischen Prozesse.

Wer die Gefahren von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G richtig einschätzen möchte, muss die Rolle natürlicher EMF (elektromagnetische Felder) konsequent mitdenken, denn sie sind das Fundament, auf dem biologisches Leben basiert.

Ohne ein Verständnis dieser Zusammenhänge lassen sich die Auswirkungen von künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern; kurzum: Elektrosmog, auf unsere Gesundheit nicht begreifen.

Von Albert Szent-Györgyi, Nobelpreisträger für Medizin, stammt der Satz „Bioelektrizität ist die Essenz des Lebens“.

Wie natürliche Elektromagnetik das Leben auf unserem Planeten bestimmt.

Um zu verstehen wie Bioelektrizität unser Leben beeinflusst, werfen wir den Blick sprichwörtlich nach oben; hin zu den Sternen. Denn dort, im Universum, beginnt die elektromagnetische Beeinflussung des Lebens auf unserem Planeten, der Erde.

Anschließend wandert unser Blick vom Großen ins Kleine; von unserer Galaxie, der Milchstraße, hin zu unseren Zellen.

Die Milchstraße als Kraftwerk: Wie galaktische Rotation Energie erzeugt!

Unsere Milchstraße rotiert alle 250 Millionen Jahre einmal um ihre eigene Achse. Dadurch entsteht Energie, denn bei einem Durchmesser von ca. 100.000 Lichtjahren bewegen sich Sternenkonstellationen mit einer schier unfassbaren Geschwindigkeit innerhalb dieser Rotation (01).

Und Rotation erzeugt Energie.
Mit anderen Worten: Es entsteht Elektrizität.

Diese Elektrizität ist es, die als starke elektromagnetische Strahlung unseren Planeten, die Erde, erreicht.

Die Erde – ein elektromagnetischer Planet.

Das Problem mit kosmischer Strahlung: Sie besteht aus extrem energiereichen Teilchen, die das Leben auf unserem Planeten zerstören könnten.

Zum Glück schützt uns das Erdmagnetfeld. Dieses fungiert als Schutzschild – genauer gesagt als Filter. Es lenkt die gefährlichen Teilchen entlang seiner Magnetfeldlinien um die Erde herum. Auf der sonnenabgewandten Seite entsteht dadurch ein Schweif aus elektromagnetischer Energie, der sich über mehrere Millionen Kilometer erstreckt.

Nur an den magnetischen Polen unseres Planeten schaffen es einige Teilchen zur Erde. Dort treffen sie auf die Erdatmosphäre und erzeugen die leuchtend schimmernden Polarlichter.

Das Erdmagnetfeld geht in dem sogenannten „Van-Allen-Strahlungsgürtel“ (benannt nach dem Astrophysiker James Van Allen) bis zu 55.000 Kilometer weit. Hier bildet es den Strahlungsgürtel der Erde; einen Torus energiereich geladener Teilchen, die im Erdmagnetfeld eingeschlossen sind (02).

Das Erdmagnetfeld als Lebensfilter.

Das Erdmagnetfeld schirmt kosmische Strahlung nicht einfach nur ab, sondern filtert sie gezielt: es lässt exakt jene Anteile durch, die biologisches Leben ermöglichen!

Ohne diese präzise Filterfunktion wäre Leben auf unserem Planeten undenkbar.

8 Hz, die alles beeinflussen: Das Geheimnis der Schumann-Resonanz.

Die vielleicht grundlegendste natürliche elektromagnetische Frequenz unseres Planeten ist die Eigenfrequenz der Erde, die sogenannte Schumann-Resonanz. Diese liegt bei 8 Hz und wurde 1953 von Winfried Schumann und Herbert König entdeckt.

Die Schumann-Resonanz entsteht durch hunderte von Blitzschlägen, die pro Sekunde auf unseren Planeten treffen (03). Ein solcher Blitzschlag entlädt Milliarden von Watt, erzeugt negativ geladenen Stickstoff – essenziell wichtig für Pflanzen – und wirkt auf das Erdmagnetfeld wie das Schlagen eines Gongs.

Wenig bekannt: Die 8 Hz der Schumann Resonanz entsprechen den 8 Hz Alphawellen unseres Gehirns (04). Diese Frequenz stellt eine Art „idealen“ Zustand dar, indem sowohl Entspannung als auch wache Aufmerksamkeit vereint sind – eine Art „Flow-Zustand“ also.

Karl Hecht, emeritierter Professor für Neurophysiologie an der Charité, beschreibt die Schumannwellen wie folgt: „Die Schumannwellen gewährleisten das Leben auf unserem Planeten, sie bestimmen tiefgreifend unser Gesundsein. Ohne Schumannwelle könnten wir nicht leben“ (05).

Der Mensch als Teil eines elektromagnetischen Wechselspiels.

Wir Menschen sind Teil eines gigantischen elektromagnetischen „Wechselspiels“. Wir werden gewissermaßen „mittig“ eingebunden – unter uns die Erde, über uns der Himmel.

Die Ladung der Erde, genauer gesagt der Erdkugel, ist elektrisch negativ. Die der Ionosphäre, jenem Teil der Atmosphäre, der große Mengen von Ionen und freien Elektronen enthält, hingegen elektrisch positiv (06).

Dazwischen stehen wir.

Verbindungen zwischen Mensch, Erde und Kosmos.

Laut TCM verfügt jeder Mensch über zwei sehr besondere Punkte; Punkte, die uns mit der Erde einerseits und dem Kosmos anderseits, verbinden.

Die Verbindung zur Erde kommt zustande am sogenannten „Yongquan“; die „Sprudelnde Quelle“, der Akupunktur-Punkt Niere 1, der erste Punkt des Nieren-Meridians. Er ist der tiefste Akupunkturpunkt des Körpers und der einzige an der Fußsohle (07).

Die Verbindung zum Kosmos hingegen findet am „Bai Hui“ statt, dem Punkt der „Hundert Konvergenzen“; zu finden auf der Mittellinie unseres Kopfes (08).

Beide Punkte sind über das sogenannte Meridiansystem verbunden. Dieses Leitsystem wurden vor ca. 2.500 Jahren im Buch den Gelben Kaisers in China als die Meridiane der Akupunktur beschrieben. (In den 1950er Jahren wurde es von Dr. Reinhold Voll; einem deutschen Arzt und Erfinder der Elektroakupunktur, experimentell nachgewiesen.)

Akupunkturmeridiane: Leitbahnen der Bioelektrizität.

Akupunkturmeridiane sind mehr als energetische Kanäle – sie sind elektrische Leitbahnen für freie Elektronen.

Diese Leitbahnen zeichnen sich durch einen geringeren elektrischen Widerstand und eine höhere Konduktivität (Leitfähigkeit) aus, was sie zu zentralen Elementen für die Regulierung unserer Gesundheit macht.

Akupunkturpunkte hingegen stellen „Knotenpunkte“ der Elektrizität dar: An diesen Orten misst man deutlich geringere elektrische Widerstände: Während die umgebende Haut durchschnittlich 1 mV aufweist, messen Akupunkturpunkte etwa 5 mV.

Immer dann, wenn wir in Kontakt mit der Erde stehen, also beispielsweise barfuß laufen, nehmen wir über die „Sprudelnde Quelle“, den Akupunkturpunkt an unserer Fußsohle, essenziell für unser Wohlbefinden ist.

Freie Elektronen sind Elektronen, die von ihrem Atomverband gelöst sind. Es sind „Extra-Elektronen“ mit großem Nutzen für die Gesundheit (09). Diese Elektronen steigen durch das Meridiansystem nach oben, vom Punkt der „Sprudelnden Quelle“ bis hinauf zum Punkt der „Hundert Konvergenzen“. Dort, am „Konvergenzpunkt“, nähern sich Endlichkeit (Mensch) und Unendlichkeit (Kosmos) an: sie berühren sich gewissermaßen. Nichts anderes meint der Begriff der Konvergenz (10).

Am obersten Akupunkturpunkt des Körpers, dem der „Hundert Konvergenzen“, passiert ebenfalls etwas sehr Essenzielles: Dort werden die positiven Ladungen der Atmosphäre angezogen – und ebenfalls für unsere Gesunderhaltung genutzt!

Warum ist der Elektronenfluss so wichtig?

Die positive Ladung der Atmosphäre wird nur dann effektiv angezogen, wenn wir ausreichend mit freien Elektronen „versorgt“ sind. Fehlt der Kontakt zur Erde, etwa durch Schuhe mit isolierenden Sohlen, fehlt uns ein wichtiger Faktor für die Gesunderhaltung.

Das primovaskuläre System.

Wissenschaftlich bestätigt wurde die Existenz von Akupunktur-Meridianen durch ein Röhrensystem, das im Bindegewebe unseres Körpers verläuft: das sogenannte primovaskuläre System.

Dieses wurde in den 1960er Jahren von Bohan Kim entdeckt (11). Kim zeigte, dass Kontrastmittel, das in einen Akupunkturpunkt gespritzt wurde, exakt entlang der als Meridiane beschriebenen Linien floss. Wissenschaftler der Seoul National University bestätigten diese Experimente Jahrzehnte später (12).

Und noch etwas überaus Faszinierendes entdeckte man: Im primovaskulären System transportiert unser Körper DNA von Stammzellen – das Rohmaterial aller zellulären Erneuerung (13).

Zudem zeigte sich, dass das primovaskuläre System einwandfrei nur dann funktionierte, wenn die dazugehörigen Akupunktur Meridiane intakt waren; sprich: wenn Elektronen frei fließen konnten!

Mit anderen Worten: Auch die physiologische Regeneration von Zellen wird bioelektrisch gesteuert!

Was passiert, wenn unsere natürliche Bioelektrizität gestört wird?

Wie schon Albert Szent-Györgyi sagte: „Bioelektrizität ist die Essenz des Lebens“. Und wenn diese Essenz gestört ist, dann ist „normales“ Leben nicht mehr möglich.

Der große Weltraummediziner, Prof. Karl Hecht drückte es wie folgt aus: „Alles Leben vollzieht sich in einer elektromagnetischen Umwelt. Alle Lebewesen sind elektromagnetisch determiniert. Die natürlichen EMF Frequenzen unserer Umwelt takten sich regulierend in die Informationsprozesse lebender Systeme ein. Gestörte Bioelektrizität bedeutet Krankheit. Ihre Abwesenheit bedeutet Tod.“

Übrigens: Szent-Györgyi drängte darauf, die Biochemie der Medizin um die Physik zu erweitern. Szent-Györgyi sah in menschlichen Zellen Flüssigkristalle, d.h. elektromagnetisch koordinierte Strukturen.

Mit dieser Vermutung lag Szent-Györgyi goldrichtig: Inzwischen sind viele Eigenschaften von Halbleitern sowie piezoelektrische Eigenschaften (die Fähigkeit, mechanischen Druck in elektrische Spannung umzuwandeln) von Proteinen, DNA, Blutkörperchen, Zellmembranen, Fettsäuren, Kollagen und anderen Bestandteilen des Körpers nachgewiesen.

Gesundheit bedeutet also immer auch im „Fluss“ zu sein - Elektronen frei fließen zu lassen!

Gesundheit ist immer auch eine Frage der Energie.

Alle alten Weisheitstraditionen sehen Gesundheit immer auch aus energetischer Perspektive. Die TCM steht hier nur stellvertretend.

Für das aus Indien stammende Ayurveda – ein Gesundheitssystem mit fast 5000 Jahren Erfahrung – beruht jede Erkrankung ursächlich auf einer Störung der Lebensenergie.

Störung der Lebensenergie durch technische EMF.

Durch den ständigen Beschuss technischer EMF wird unsere Lebensenergie gestört – und zwar dauerhaft gestört!

Natürlich hat das Folgen. Folgen, die wir alle kennen:

  • Erschöpfung,
  • Müdigkeit,
  • Schlafstörungen,
  • Konzentrationsmangel,
  • Verdauungsstörungen,
  • Leaky Gut sowie
  • ein ständiges Gefühl latenter Überforderung.


Die Gründe dafür sind in unseren Zellen zu finden, denn auch diese werden bioelektrisch gesteuert.

Ionenkanäle: Die elektrischen Schalter unseres Lebens.

Jede unserer Zellen ist mit einer Zellmembran umgeben, die das Zellinnere umschließt und es dadurch abgrenzt. Auf diese Weise erhalten unsere Zellen das Milieu in ihrem Inneren aufrecht.

Zellmembranen haben verschiedenste Aufgaben; die wohl zentralste: der Stofftransport zwischen extra- und intrazellulärem Raum. Dieser Transport erfolgt, indem röhrenförmig angeordnete

Proteinkomplexe, eingelagert in den Zellmembranen – sogenannte Ionenkanäle – genutzt werden.

Und was sind „Ionenkanäle“?

Exakt: Kanäle elektrischer Strömungen! Genauer: Ionenkanäle sind Kanäle, die durch Spannungen gesteuert werden. Ihr Öffnen und Schließen ist abhängig von der Membranspannung der Zelle. Aus diesem Grund spricht man von sogenannten spannungsgesteuerten Ionenkanälen (14 (15).

70 mV, die dein Leben bestimmen: Das Geheimnis der Bioelektrizität.

Gesunde Zellen weisen eine Membranspannung von ca. 70 mV auf (16). Nicht mehr und nicht weniger.

Sinkt diese Spannung wird die Zelle krank. Bei Krebspatienten beispielsweise kann die Zellmembranspannung auf bis zu 30 mV absinken (17).

Bei einem anderen Typus von Zellen, unseren Nervenzellen, liegt der Schwellenwert bei gerade einmal 40 mV.

Anders ausgedrückt: Bei Nervenzellen entscheiden 40 mV darüber, ob wir gelassen bleiben – also auf einen Gedanken mit starkem Stress reagieren – oder nicht.

Werden die 40 mV nicht überschritten, so bleiben wir im Gleichgewicht mit dem, was wir denken, fühlen oder über unsere Sinne wahrnehmen. Werden die 40 mV hingegen überschritten, kommt es zur Öffnung spannungsgesteuerter Ionenkanäle und eine Depolarisation der Zelle setzt ein (Depolarisation = Erregung der Zelle durch Einströmen von elektrischen Ladungen).

Die Depolarisation setzt unterschiedlichste Reaktionen des Nervensystems in Gang, die alle eines gemeinsam haben: Sie lösen Stress aus (18) (19) (20).

Zellspannung als Schlüssel zur Gesundheit: Bioelektrizität erklärt.

Die Spannungssteuerung unserer Zellen ist entscheidend für die Zellgesundheit und damit: unsere Gesundheit im Allgemeinen.

Der Grund: Jeder Erwachsene besteht aus ca. 1014 bzw. 100 Billionen bzw. 100.000.000.000.000 von Zellen, die bei einem gesunden Menschen unter optimaler Spannung stehen (21)!

Von ATP bis Infrarot: Der bioelektrische Motor unseres Energiestoffwechsels.

In der Schule lernen wir, dass unsere Energie in den Mitochondrien, den „Zellkraftwerken“, erzeugt wird. Dort wird ATP, Adenosintriphosphat, produziert. ATP ist der universelle, unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtigster Regulator aller energieliefernden Prozesse im Menschen (22).

Kaum thematisiert hingegen: Wie die Erzeugung von Energie konkret erfolgt.

Die wenig überraschende Antwort: Im Wege eines durch und durch elektromagnetischen Prozesses.

Im Mittelpunkt dieses Prozesses stehen sogenannte Cytochrom-Oxidasen; ein Komplex der mitochondrialen Atmungskette, der in der inneren Mitochondrienmembran verankert ist und die Elektronenbeschleunigung zur Energiegewinnung vornimmt (23).

Dieser Prozess der Bioelektrizität setzt Infrarot frei, welches in nutzbare Energie umgewandelt wird – zur Herstellung des Zellkraftstoffs ATP.

Auch der Sauerstoffkreislauf wird durch Bioelektrizität gesteuert.

Im Zentrum der bioelektrischen Steuerung stehen sog. Porphyrine, die als natürliche Antennen für elektromagnetische Felder fungieren.

Porphyrine sind Moleküle, denen im menschlichen Stoffwechsel an verschiedensten Stellen eine zentrale Rolle zukommt (24). Hier ein kleiner Auszug: Das im roten Blutfarbstoff gebundene Hämoglobin, verantwortlich für den Transport von Sauerstoff im Blut, ist ein Porphyrin (25). Ebenso das Myoglobin, ein Muskelprotein, das für das Funktionieren der Muskeln unerlässlich ist (26). Auch das wichtigste Entgiftungsenzym der Leber, Cytochrom P450, ist ein Porphyrin (27).

Porphyrine sind Bestandteile vieler lebenswichtiger Enzyme, wie z.B. der Katalase oder der oben erwähnten Cytochrom-Oxidasen.

Das Besondere an Porphyrinen: Sie reagieren äußerst sensibel auf elektromagnetische Schwingungen!

Chlorophyll beispielsweise – ebenfalls ein Porphyrin – nimmt elektromagnetische Energie in Form von Sonnenlicht auf, bündelt sie und nutzt sie anschließend zum Aufbrechen von Kohlendioxidmolekülen im Wege der Photosynthese (28).

Bis zu 1.000 Chlorophyllmoleküle arbeiten zusammen, um mit der Energie, die sie aus der Sonne aufnehmen, ein Molekül Kohlendioxid zu spalten, damit ein Molekül Sauerstoff freigesetzt werden kann.

Dieser Prozess wird in unserem Körper vollendet; umgesetzt von den „Verwandten“ des Chlorophylls: Hämoglobin und M Sauerstofftransport in die Zellen hinein. Und hier, in den Zellen, in unseren Mitochondrien, den Zellkraftwerken, vollenden Cytochrom Oxidasen – ebenfalls Porphyrine – das Gesamtkunstwerk des Lebens: Sie stellen uns lebenswichtige Energie zur Verfügung.

Mit anderen Worten: Ohne Energie kein Leben. Ohne Porphyrine keine Energie. Und ohne Elektromagnetik keine Porphyrine.

Der Mensch als bioelektrisches Wunder.

Aus dem bisher Gesagten – und die Reihe an Beispielen ließe sich endlos fortsetzen – ergibt sich vor allem eines: Der Mensch ist ein durch und durch bioelektrisch organisiertes Lebewesen. Kein Bereich, der nicht durch elektrische bzw. elektromagnetische Ordnungsprinzipen organisiert würde.

Wir Menschen sind dafür gemacht an Sonne, Erdmagnetfeld oder kosmische Hintergrundstrahlung angebunden zu sein.

Die Bioelektrizität, die uns als Menschen ausmacht, die über Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden entscheidet, hat sich über eine unglaublich lange Zeit entwickelt; nicht etwa isoliert, sondern im Wechselspiel zwischen Erdmagnetfeld, Sonnenenergie und kosmischer Hintergrundstrahlung.

Worin unterscheiden sich natürliche elektromagnetische Felder von technischen elektromagnetischen Feldern?

An natürliche EMF sind wir seit Jahrmillionen angepasst; an technische EMF nicht.

Technische EMF (umgangssprachlich: Elektrosmog) existieren erst seit etwa 100 Jahren. Natürliche EMF existieren seit Jahrmillionen.

Hinzu kommt: Technische EMF sind uns artfremd. Sie weisen drei Wesensmerkmale auf, die sie von natürlichen EMF fundamental unterscheiden:

  • Stärke der technischen Elektrizität: Intensität.
  • Art und Weise des Stromflusses: Wechselstrom.
  • An- und Ausschalten von Trägerwellen: Pulsation.


Diese Wesensmerkmale sind es, die technische EMF und d.h. Elektrosmog gefährlich machen. Gefährlich für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.

Was folgt aus dem Gesagten?

Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.

Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.

Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.

Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.

„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.

Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.

Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.

Transformation statt Abschirmung.

Abschirmung trennt – Beyond Matter verbindet. Klassische Abschirmmaßnahmen blockieren elektromagnetische Felder (EMF) und damit auch den natürlichen Energiefluss, der Leben erst möglich macht. Sie schaffen Barrieren, wo eigentlich Balance gefragt ist. Beyond Matter arbeitet anders: Wir transformieren. Unsere Technologie wandelt künstliche EMF in biokompatible Energie um – und stärkt so deinen Körper anstatt ihn abzuschotten.

Zwar kann Abschirmung kurzfristig Symptome mindern – mittel- und langfristig jedoch entzieht sie dem Körper Reize, die seine Selbstregulation aktiv halten. Der Organismus wird dadurch empfindlicher, nicht widerstandsfähiger.

Beyond Matter setzt auf das Gegenteil: Wir nutzen elektromagnetische Energie als Rohstoff, um Ordnung wiederherzustellen. Anstatt Strahlung zu blockieren, verwandeln wir sie in biokompatible Schwingung – messbar in Studien, spürbar im Alltag. Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Resilienz, echte Superkompensation.

Beyond Matter: Schutz + Transformation.

Beyond Matter schützt dich nicht, indem es abschirmt – sondern indem es Elektrosmog (EMF) verwandelt (transformiert).

Elektrosmog wird sprichwörtlich „in Ordnung“ gebracht. So wird aus störender Frequenz Resonanz, aus Stress wird Energie und aus Belastung Balance. Du bleibst verbunden, klar, lebendig – und geschützt auf einer Ebene, die stärkt statt trennt.

Beyond Matter: Produktnutzen und Wirkung.

Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn! „Transformieren“ bedeutet: Beyond Matter wandelt die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.

Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies. Du profitierst von:

  • mehr Energie und Wohlbefinden,
  • mehr Leistungsfähigkeit und
  • Konzentration,
  • mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
  • verbessertem Schlaf und
  • verbesserter Verdauung.


Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.

Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.

Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.

Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.

Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:

  • Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
  • Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.


Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.

Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.

Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.

Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.

Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.

Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.

Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.

Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.

Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.

Quellen.

Literatur, Studien und andere wichtige Belege.

(01) GEO:
https://www.geo.de/wissen/weltall/23994-rtkl-die-milchstrasse-antworten-auf-die-grossen-fragen-zu-unserer-galaxie.
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https://de.wikipedia.org/wiki/James_Van_Allen.
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(03) Wikipedia:
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Spirituality and brain waves.
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(05) Hecht, K.:
Die Wirkung der 10-Hz-Pulsation der elektromagnetischen Strahlungen von WLAN
auf den Menschen.
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https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&newsid=1277.
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Die wichtigsten Qi-Zentren und Qi-Punkte.
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