Ein Schutz vor Elektrosmog, der hält, was er verspricht.

Was untersucht die Studie?

Die von einem unabhängigen Institut nach streng wissenschaftlichen Kriterien durchgeführte Studie untersucht, ob Störungen des Wohlbefindens durch Beyond Matter signifikant verbessert werden. Im Fokus der Studie stehen Symptome wie Erschöpfung/Burnout, Gliederschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Herzprobleme.

Ergebnisbericht

Design der Studie

  • Teilnehmer
  • Design
  • EMF-Exposition
  • Zielparameter
Teilnehmer

Die Stichprobengröße der Studie umfasst N = 60 Probanden im Schnitt 43,32 Jahre alt (22-64 Jahre).

Für die Teilnahme an der Studie gelten folgende Einschlusskriterien:

  1. Volljährigkeit.
  2. Keine Erkrankungen, die eine ärztliche Begleitung erfordern.
  3. Keine Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
  4. Mindestens eine der folgenden Beeinträchtigungen: a) Erschöpfung, b) Magenbeschwerden, c) Gliederschmerzen und d) Herzbeschwerden seit mindestens vier Wochen.


Die Teilnahme ist freiwillig und setzt die Aufklärung über Art und Zweck der Studie voraus, wie sie im Rahmen einer Doppelverblindung möglich ist.

Die Verblindung erfolgt nach dem Zufallsprinzip; die Hälfte der Probanden erhält Placeboprodukte (Einlegesohlen mit Aktivkohle, Anhänger und Handy-Chip aus Perlmutt).

Die Studienarme werden hinsichtlich des Geschlechts mittels Blockrandomisierung gematched, so dass eine gleiche Geschlechterbesetzung in den Studienarmen resultiert.

Die Hauptbeschwerden der Probanden:

  • 61,7% Erschöpfungssymptome,
  • 23,3% Gliederschmerzen,
  • 15% Magen-/Darmprobleme.


Die Studie orientiert sich an den CONSORT-Richtlinien und der Deklaration von Helsinki der World Medical Association (letzte Revision 2013).

Design

Bei der Studie handelt es sich um eine zweiarmige, randomisierte, placebokontrollierte und messwiederholte Feldstudie.

Die Studie klärt die Frage, ob die tägliche Anwendung von Beyond Matter über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg zu einer Reduzierung der folgenden Beschwerden führt:

  • Erschöpfung,
  • Magenbeschwerden,
  • Gliederschmerzen und
  • Herzbeschwerden.


Beiden Studienarmen (Verum, Placebo) geht eine Baseline-Erhebung voraus, um den Beschwerdegrad vor der Intervention zu erfassen. Die Datenerhebung findet in Eigenregie der Probanden in deren Lebensumfeld statt.

EMF-Exposition

Um die Belastung der Probanden durch elektromagnetische Feldstärken (Belastung durch Elektrosmog) einzuschätzen, kommt eine EMF-Checklist zum Einsatz, die von den Probanden ausgefüllt wird.

Die Checklist enthält folgende (offene) Items:

  1. Die Zeit in Minuten, die in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich aktiv am Handy verbracht wird (Telefonate, Internetsurfen etc.).
  2. Die Zeit in Minuten, die das Handy im eingeschalteten Modus in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich am Körper getragen wird.
  3. Die Anzahl der Nächte, in denen sich das eingeschaltete Handy nachts in der Nähe des Bettes des Probanden befindet (Antwortkategorie: nie, immer oder Anzahl).
  4. Die Zeit in Minuten, die der Proband sich in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle aufhält (z.B. WLAN-Router, DECT- Telefon, Laptop).
  5. Die Zeit in Minuten, die der Proband in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle schläft.


Vor Beginn der Erhebungen werden die Probanden von der Versuchsleiterin gemäß „Cover Story“ in die Rationale der Studie eingeführt.

Die Zuordnung zu den Studienarmen erfolgt durch verschlossene Briefumschläge, die die Studienleitung gemäß der Randomisierung vorbereitet und die die Versuchsleiter:in im Beisein des Probanden öffnet.

Im Zweitbesuch nach sechs Wochen nimmt die Versuchsleiter:in die ausgefüllten Fragebogen entgegen.

Die Intervention besteht in der täglichen Anwendung der Produkte nach folgendem Muster.

  1. Anhänger Sol wird mindestens zwölf Stunden am Tag um den Hals hängend getragen.
  2. Einlegesohlen Tom werden sowohl in Straßen- als auch Hausschuhen für die gleiche Dauer getragen.
  3. Handy-Chip Ava wird auf das Smartphone geklebt, welches – falls möglich – den ganzen Tag in Körpernähe getragen wird.


Die durchschnittliche EMF-Exposition der Stichprobe war hoch: Die Teilnehmer verbringen täglich ca. 119 Minuten aktiv am Handy bzw. Smartphone und tragen dieses täglich rund 298 Minuten am Körper.

Dreißig Personen haben es jede Nacht im eingeschalteten Modus in unmittelbarer Nähe zum Bett, 28 nie.

Die Zeit, die tagsüber im Schnitt in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle (z.B. WLAN-Router) verbracht wird, betrug ca. 356 Minuten. Nachts ist dies im Schnitt ca. 188 Minuten der Fall.

Für den Vergleich der beiden Studienarme ergeben sich hinsichtlich der EMF-Exposition keine statistischen Unterschiede. Die Verumgruppe nutzt das Handy aktiv durchschnittlich ca. 120 Minuten täglich, die Placebogruppe 180 Minuten.

Zielparameter

Die subjektive Beschwerdelast wird anhand folgender Verfahren festgestellt.

  1. GBB-24. Der Gießener Beschwerdebogen (GBB-24) erfasst körperliche Beschwerden in den Bereichen Erschöpfung, Magen- und Darmprobleme, Gliederschmerzen und Herzbeschwerden.
  2. BOSS II. Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) erfassen Beschwerden, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten.


Bei beiden Verfahren handelt es sich um Selbstbeurteilungsverfahren.

Auftrag

Die Studie im Überblick.

Wie lautet die zentrale Frage der Studie?

Die Frage lautet: Führt die tägliche Anwendung von Chip Ava, Anhänger Sol bzw. Luma und Einlegesohlen Tom über einen Zeitraum von sechs Wochen zu einer Reduzierung von Symptomen wie Erschöpfung, Magenbeschwerden, Gliederschmerzen und Herzbeschwerden, die im Zusammenhang mit einer EMF-Exposition stehen (Belastung durch Elektrosmog)?

Ergebnisbericht

Messmethoden.

Die Beschwerdesymptomatik der Probanden wurde mit zwei Instrumenten erfasst: GBB-24 und BOSS.

BOSS; Abkürzung für „Burnout-Screening-Skalen“ erfasst Beschwerden, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten. Dazu zählen körperliche (z.B. Muskelverspannung, Herzbeschwerden, Schlafstörungen), geistige (z.B. Konzentration, Fehleranfälligkeit, Entschlusskraft) und seelische Beschwerden (z.B. Zukunftsängste, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit).

Mehr zu GBB-24

Der Gießener Beschwerdebogen ist ein Verfahren zur Erfassung der psychosomatischen Bedingtheit körperlicher Beschwerden.

Der GBB kann verwendet werden, um zwischen organmedizinisch begründbarer, objektivierbarer Symptomatik und subjektiven Beschwerden zu unterscheiden, da Diskrepanzen zwischen diesen Bereichen wichtige diagnostische Hinweise geben.

Der GBB-24 erfasst körperliche Beschwerden in den Bereichen Erschöpfung (z.B. Schwächegefühl, übermäßiges Schlafbedürfnis, rasche Erschöpfbarkeit), Magen-/Darmbeschwerden (z.B. Völlegefühl im Bauch, Übelkeit, Aufstoßen, Magenschmerzen), Gliederschmerzen (z.B. Rücken-, Schulter- oder Kopfschmerzen, Schwere in den Beinen) und Herzbeschwerden (z.B. Herzjagen, Schwindel, Schmerzen in der Brust, Atemnot).

Das Antwortformat der 24 Beschwerde-Items ist fünfstufig (Likert-Skala) mit den Ankern „nicht“ (0), „kaum“ (1), „einigermaßen“ (2), „erheblich“ (3) und „stark“ (4).

Mehr zu BOSS

Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) bestehen aus drei Selbstbeurteilungsverfahren, die bei Personen mit Verdacht auf Vorliegen einer Burnout-Problematik eingesetzt werden.

Für die Studie wurde der Fragebogen BOSS II eingesetzt, der drei Dimensionen von Beschwerden erfasst, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten: Körperliche Beschwerden (z.B. Muskelverspannung, Herzbeschwerden, Schlafstörungen), kognitive Beschwerden (z.B. Konzentration, Fehleranfälligkeit, Entschlusskraft) und seelische Beschwerden (z.B. Zukunftsängste, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit).

Der Fragebogen bezieht sich auf einen Beurteilungszeitraum von sieben Tagen.

Das Format der drei Skalen à 10 Items ist sechsstufig mit den Ankern „trifft nicht zu“ (0), „trifft kaum zu“ (1), „trifft etwas zu“ (2), „trifft teilweise zu“ (3), „trifft überwiegend zu“ (4), „trifft zu“ (5) und „trifft stark zu“ (6).

Health risk from wireless? The debate is over.

O. Johansson; E. Flydal
Nobelpreisträger Medizin; Master of Telecom Strategy

Resultat

Die Ergebnisse der Studie.

Hohe Wirksamkeit. Wissenschaftlich bewiesen.

Die Studie belegt die hohe Wirksamkeit der Produkte des Basisset Essentials. Regelmäßig angewendet, reduzieren Chip Ava, Anhänger Sol bzw. Luma und Einlegesohlen Tom die Beschwerden der Probanden stark. Das beste: Die Produkte wirken umso besser, je höher die Beschwerdelast der Anwender!

Ergebnisbericht

Einfach weniger Stress.

Doppelblind, placebokontrolliert, wissenschaftlich bewiesen: Die regelmäßige Anwendung von Basisset Essentials, bestehend aus Chip Ava, Anhänger Sol bzw. Luma und Einlegesohlen Tom stoppt Elektrosmog-Stress.

Nutzer berichten von spürbar mehr Energie, besserem Schlaf und gesteigerter Leistungsfähigkeit. Die Wirkung in Zahlen:

  • 300% Wirküberlegenheit gegenüber Placebo,
  • 84% Symptomverbesserung,
  • 40% Linderung der Beschwerdelast.


In der Medizin sind Wirküberlegenheiten von 300% gegenüber Placebos ungewöhnlich hoch. Typischerweise liegen die Effektstärken von wirksamen Interventionen deutlich darunter (01). Hier einige Beispiele:

  • Antidepressiva: Moderne Antidepressiva haben im Durchschnitt eine Effektstärke von etwa 0,3 bis 0,5 gegenüber Placebos, was einer Verbesserung von 30% bis 50% entspricht.
  • Schmerzmittel: Bei der Behandlung von chronischen Schmerzen zeigen wirksame Schmerzmittel Effektstärken von 0,5 bis 0,6 gegenüber Placebos, was einer Verbesserung von 50% bis 60% entspricht.
  • Blutdrucksenkende Medikamente: Durchschnittlich senken diese Medikamente den Blutdruck um 10-15% gegenüber Placebos.


Kurzum: Eine Wirküberlegenheit von 300% ist außergewöhnlich und kennzeichnet Beyond Matter als äußerst effektives Produkt beim Schutz vor Elektrosmog.

Hinzu kommt: Der Wirkeffekt unserer Produkte ist umso stärker, je ausgeprägter die ursprünglichen Beschwerden waren!

Feldstudie: Der individuelle Beschwerdeindex nach GBB-24 zeigt eine deutlich stärkere Reduktion der subjektiven Beschwerden in der Beyond-Matter-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe.

Resultat

Alle Beschwerden verbessern sich signifikant.

Die Anwendung der Produkte führt zu einer Reduktion aller Beschwerden von „einigermaßen bis erheblich“ auf „kaum“. Prozentual liegt die Symptomlinderung bei ca. 46%. Im Vergleich dazu die Placebogruppe: Hier liegt die Verbesserung bei ca. 11%.

Grafik anzeigen
Feldstudie zu Elektrosmog: Bei Erschöpfungssymptomen zeigt Beyond Matter eine signifikant stärkere Beschwerdeverbesserung als Placebo, insbesondere bei Müdigkeit, Schwächegefühl und verminderter Leistungsfähigkeit.

Resultat

Wer müde und erschöpft ist, profitiert am meisten.

Mit Beyond Matter liegt die Symptomlinderung bei Erschöpfung bei ca. 1,1 Skalenpunkten. Ohne Beyond Matter bleibt die Beschwerdelast nahezu identisch: Die Symptomlinderung liegt dann bei ca. 0,1 Skalenpunkten.

Grafik anzeigen
Feldstudie: Beyond Matter führt im Vergleich zu Placebo zu deutlich stärkeren Verbesserungen bei Erschöpfung, Magen-Darm-Beschwerden, Gliederschmerzen und Herzbeschwerden unter Alltagsbedingungen.

Resultat

Beste Resultate bei regelmäßiger Anwendung.

Alle Beschwerden aus dem Gießener Beschwerdebogen werden durch die regelmäßige Anwendung der Produkte stark verbessert. Das gilt gleichermaßen für Magen-/Darm-, Glieder- wie auch Herzbeschwerden.

Grafik anzeigen
Feldstudie nach BOSS: Körperliche Beschwerden wie Muskelverspannungen, Schlafstörungen und Herzbeschwerden verbessern sich in der Beyond-Matter-Gruppe signifikant stärker als in der Placebogruppe.

Resultat

Weniger Schlafstörungen. Und weniger körperliche Beschwerden insgesamt.

Alle körperlichen Beschwerden, so z.B. Symptome von Muskelverspannung, Herzbeschwerden und Schlafstörungen verbessern sich dank Beyond Matter signifikant.

Grafik anzeigen
Feldstudie nach BOSS: Konzentrationsschwächen, Fehleranfälligkeit und verminderte Entscheidungsfähigkeit gehen mit Beyond Matter deutlich stärker zurück als unter Placebo.

Resultat

Mehr Fokus. Mehr Konzentration. Mehr Entschlusskraft.

Konzentrationsschwächen, Fehleranfälligkeit und mangelnde Entschlusskraft werden durch die regelmäßige Anwendung von Basisset Essentials signifikant verbessert.

Grafik anzeigen
Feldstudie nach BOSS: Seelische Beschwerden wie Zukunftsängste, sozialer Rückzug und Antriebslosigkeit werden mit Beyond Matter signifikant stärker reduziert als in der Placebogruppe.

Resultat

Von blockiert zu befreit: Spürbar weniger Sorgen!

Endlich mehr Leichtigkeit: Zukunftsängste, Antriebslosigkeit und emotionale Erschöpfung sinken dank regelmäßiger Anwendung von Essentials signifikant.

Grafik anzeigen

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein Schutz vor der Exposition gegenüber EMF ratsam ist. Die dazu vorhandenen wissenschaftliche Belege sind sehr überzeugend.

Martin Blank
Professor, Department of Physiology and Cellular Biophysics​ *

Fazit

Beyond Matter stärkt dein System im Alltag – jeden Tag.

Die Feldstudie zeigt deutlich: Elektrosmog belastet den Körper nicht nur punktuell, sondern fortlaufend. Über Wochen hinweg führt diese Dauerbelastung zu einem chronisch erhöhten Stressniveau – messbar an vegetativer Dysbalance, erhöhter Reizbarkeit, schlechterem Schlaf und sinkender Belastbarkeit.

Mit Beyond Matter ändert sich genau das.

Die Produkte reduzieren elektrosmoginduzierten Stress nicht nur, sie stabilisieren die gesamte Stressregulation langfristig. HRV und Cortisol verbessern sich über die Zeit, ebenso zentrale Parameter wie Schlafqualität, Energielevel und emotionale Stabilität.

Was das bedeutet: Dein Körper muss nicht mehr permanent gegen unsichtbare Belastungen ankämpfen. Er kann sich wieder regulieren, regenerieren und Kraftreserven aufbauen.

Im Alltag führt das zu mehr Ruhe, klarerer Wahrnehmung und besserer Belastbarkeit – selbst in einem Umfeld, das ständig EMF erzeugt.

Die Nr. 1

Beyond Matter: Strahlenschutz. Und so viel mehr.

Der Unterschied zwischen „Beyond Matter nutzen“ und „Beyond Matter nicht nutzen“ in einem Wort: Stress. Ohne unsere Produkte induziert Elektrosmog Stress im Körper. Mit unseren Produkten passiert das nicht – und mehr noch: zentrale biologische Parameter verbessern sich. Dein Plus für Erholungs- und Leistungsfähigkeit.

Keiner entkommt dem Dauer-Bombardement durch Elektrosmog.

Stress hervorgerufen durch Elektrosmog entsteht andauernd und wirkt ununterbrochen auf dich ein: durch Mobilfunk, WLAN, 5G, Bluetooth, Stromnetze, Smart-Meter und andere urbane Infrastruktur. Selbst nachts ist die Belastung konstant. Kurzum: Die Gesamtexposition ist hoch – und nimmt weiter zu.

Im Anhang findest du eine Liste von insgesamt 29 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den biologischen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit beschäftigen (02).

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht.

Elektrosmog führt zu einer Überaktivierung des Sympathikus – jenem Teil deines vegetativen Nervensystems, der Stresshormone ausschüttet und dich in erhöhte Alarm- bzw. Leistungsbereitschaft versetzt.

Das Problem: Dauerhafte Sympathikusaktivierungen haben nachteilige Folgen für praktisch jede Facette von Gesundheit: Regenerative Funktionen des Vagus (Parasympathikus) werden unterdrückt, was Erholung, Stoffwechsel, Immunsystem und mentale Stabilität schwächt. Ein biologisches Stressmuster ohne Pause.

Beyond Matter schaltet den Stress ab.

Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog pausenlos entsteht. Das autonome Nervensystem kommt zurück ins Gleichgewicht, Cortisol (Stressmarker) sinkt, die HRV verbessert sich. Der Körper kommt in eine gesündere Regulation – ohne bewusste Anstrengung, jeden Tag.

Der Nr. 1 Schutz vor Elektrosmog: Neutralisierung + Transformation = Superkompensation!

Beyond Matter bietet einen völlig neuen Ansatz im Umgang mit Elektrosmog, denn unsere Produkte neutralisieren EMF nicht nur, sie transformieren sie:

  • Neutralisieren bedeutet: Unsere Produkte stoppen Elektrosmog induzierten Stress. Der Körper stellt sein ursprüngliches Gleichgewicht wieder her. Er erreicht sein Ausgangsniveau an Leistungs- und Widerstandsfähigkeit.
  • Transformieren bedeutet: Elektromagnetische Wellen, die dir ohne unsere Produkte Schaden zufügen würden, verwandeln sich dank unserer Produkte in biokompatible Energie. Der Körper stabilisiert sich nicht auf seinem Ausgangsniveau, sondern wird über das ursprüngliche Niveau hinausgehend optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert.


Kurzum: Beyond Matter macht deinen Körper dank EssenceX-Technologie widerstands- und leistungsfähiger. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus, wie z.B. auf mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

Persönliche Beratungssituation – Sinnbild für individuelle Unterstützung, Zufriedenheit und kompetente Begleitung.Persönliche Beratungssituation – Sinnbild für individuelle Unterstützung, Zufriedenheit und kompetente Begleitung.

Nicht sicher, was du brauchst?

Wir helfen dir gern!

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die meisten Fragen in einem persönlichen Gespräch schnell und einfach klären lassen. Unser ebenso bezauberndes wie kompetentes Beratungsteam freut sich auf dich!


Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com


Mo, Di, Do, Fr: 9 bis 13 Uhr;
Mo, Mi: 14 bis 17 Uhr.

Quellen

Literatur, Studien und andere wichtige Belege.

(01) Quellenangaben zu den gemachten Aussagen zur Wirküberlegenheit:

Rief, W. & Kube T.:
Placeboeffekte bei der Therapie mit Antidepressiva.
In: Der Nervenarzt. 2025, 96, 128–137.

L. L., Thanh:
Effektivität verschiedener Placeboformen u Migräneprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen – ein systematischer Review mit Metaanalyse.
Institut der Universität München:
https://edoc.ub.uni-muenchen.de/33157/6/Lam_Thanh_Lan%20.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.

Hengartner, M. P.:
Pharmakologische Behandlung von
Depressionen in der Hausarztmedizin:
Eine kritische Analyse.
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW:
https://www.unispital-basel.ch/dam/jcr%3A8177b188-f7d3-4635-a50d-ef5b8c88a88d/Antidepressiva%20in%20Hausarztmedizin_SAPPM.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.

Schwartz, M. et al.:
Seeing others is believing – Analgetische Placeboeffekte durch Beobachtungslernen?
In: Schmerz. 2022 Apr 13; 36(3): 196–204. DOI: 10.1007/s00482-022-00646-w.

Baier, A. & Bschor T.:
Warum Antidepressiva-Studien scheitern: Zunehmender Placeboeffekt oder abnehmende Wirksamkeit?
In: Arzneiverordnung in der Praxis. 2019 (3); 1-2.

Klinger R. & Bingel U.:
Placeboeffekte in der Schmerzmedizin
In: Baron, R. et al:
Praktische Schmerzmedizin. Springer.

(02) Im Folgenden ein Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Studienlage:

Balmori, A.:
Evidence for a health risk by RF on humans living around mobile phone base stations: From radiofrequency sickness to cancer.
In: Environmental Research. 2022 214(4): 113851. DOI:10.1016/j.envres.2022.113851.

Scientific Foresight Unit (STOA):
Health impact of 5G.
European Parlament:
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.

Belpommes, D. et al.:
Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective.
In: Environmental Pollution. 2018 Nov; 242 (Pt A): 643-658. DOI: 10.1016/j.envpol.2018.07.019.

Bortkiewicz, A. et al:
Mobile Phone use and risk for intracranial tumors and salivary gland tumors - a meta-analysis.
In: International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. 2017 Feb 21; 30(1): 27-43. DOI: 10.13075/ijomeh.1896.00802.

Belyaev, I.Y.:
Non-thermal Biological Effects of Microwaves.
In: Microwave Review 2005; 11 (2): 13-29.

Umfangreichste Dokumentation der Studienlage, erstellt von einem internationalen Team von 29 führenden Experten:
The BioInitiative Report 2012:
A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF). 2012, 2014, 2020.

Di Ciaula, A.:
Towards 5G communication systems: Are there health implications?
In: International Journal of Hygiene and Environmental Health. 2018 Apr; 221(3): 367-375. DOI: 10.1016/j.ijheh.2018.01.011.

Gangi, S. & Johansson, O.:
Skin changes in "screen dermatitis" versus classical UV- and imionizing irradiation-related damage - similarities and differences.
In: Experimental Dermatology. 1997 Dec; 6(6): 283-91. DOI: 10.1111/j.1600-0625.1997.tb00174.x.

Grigoriev, Y.:
Evidence for Effects on the Immune System Supplement.
Bioinitiative Report 2012, Section 8.
https://bioinitiative.org/wp-content/uploads/pdfs/sec08_2012_Evidence_%20Effects_%20Immune_System.pdf.
Abgerufen am 1. März 2025.

Hecht, K. & Balzer, H.U.:
Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen. Studie russischer Literatur von 1960-1996 im Auftrag des Bundesministerium für Telekommunikation.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft 14, 3/2001.

Hensinger, P.:
Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung.
In: DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift. 2018; 8.

Hensinger, P. & Wilke, I.:
Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden
Strahlung.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 29, 3/2016.

Khurana, V.G. et al.:
Epidemiological evidence for a health risk from mobile phone base stations.
In: International Journal of Occupational and Environmental Health. 2010 Jul-Sep; 16(3): 263-7. DOI: 10.1179/107735210799160192. 2010; 16 (3).

Kostoff, R.N. et al.:
Adverse Health Effects of 5G Mobile Networking Technology
under Real Life Conditions.
In: Toxicology Letters. 2020 May 1: 323:35-40. DOI: 10.1016/j.toxlet.2020.01.020.

Levitt, B.B. & Lai, H.:
Biological effects from exposure to electromagnetic radiation emitted by cell tower base stations and other antenna arrays.
In: Canadian Science Publishing
Environmental Reviews. 2011; 19(NA): 495-495. DOI: 10.1139/a10-903.

Mämpel, W. et al.:
Unterschätzte Gefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten.
In: Berichte des Otto Hug Strahleninstituts. Bericht 25, 2015.

Makker, K. et al.:
Cell phones: modern man's nemesis?
In: Reproductive Biomedicine Online. 2009 Jan; 18(1): 148-57. DOI: 10.1016/s1472-6483(10)60437-3.

Miller A.B. et al.: Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. 2019.

Molla-Djafari, H. et al.:
ATHEM-2. Athermal effects of electromagnetic field exposure associated with mobile communication.
In: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA: Research Report 70, 2016.

Morgan, L.L. et al.:
Why children absorb more microwave radiation than adults: The consequences.
In: Journal of Microscopy and Ultrastructure. 2014; 2(4): 197-204. DOI: 10.1016/j.jmau.2014.06.005.

Narayanan, S.N. et al.:
Radiofrequency electromagnetic radiation-induced behavioral changes and their possible basis.
In: Environmental Science and Pollution Research. 2019 Oct; 26(30): 30693-30710.
DOI: 10.1007/s11356-019-06278-5.

Pall, M.L.:
Wi-Fi is an important threat to human health.
In: Environmental Research. 2018 Jul: 164:405-416. DOI: 10.1016/j.envres.2018.01.035.

Sage, C. & Burgio, E.:
Electromagnetic Fields, Pulsed Radiofrequency Radiation, and Epigenetics: How Wireless Technologies May Affect Childhood Development.
In: Child Development. 2018 Jan; 89(1): 129-136. DOI: 10.1111/cdev.12824.

Saliev, T. et al.:
Biological effects of non-ionizing electromagnetic fields: Two sides of a coin.
In: Progress in Biophysics and Molecular Biology. 2019 Jan: 141: 25-36. DOI: 10.1016/j.pbiomolbio.2018.07.009.

Starkey, S.J.:
Inaccurate official assessment of radiofrequency safety by the Advisory Group on Non-ionising Radiation.
In: Reviews on Environmental Health. 2016 Dec 1; 31(4): 493-503. DOI: 10.1515/reveh-2016-0060.

Simko M., Mattson M.-O.:
5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz.
In: International Journal of Environmental Research and Public Health. 2019 Sep 13; 16 (18): 3406. DOI: 10.3390/ijerph16183406.

Vornoli, A. et al.:
The Contribution of In Vivo Mammalian Studies to the Knowledge of Adverse Effects of Radiofrequency Radiation on Human Health.
In: International Journal of Environmental Research and Public Health. 2019 Sep 12; 16(18): 3379. DOI: 10.3390/ijerph16183379.

Wilke, I.:
Biological and pathological effects of 2.45 GHz radiation on cells, fertility, brain, and behavior.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft 31, 1/2018.

Wu, T. et al.:
Safe for Generations to Come: Considerations of Safety for Millimeter Waves in Wireless Communications.
In: IEEE Microwave Magazine. 2015 16(2): 65-84. DOI:10.1109/MMM.2014.2377587.

* Vollständige Originalzitate:

Martin Blank.
Associate Professor, Department of Physiology and Cellular Biophysics, Columbia University, College of Physicians and Surgeons; Researcher in Bioelectromagnetics:

„Cells in the body react to EMFs as potentially harmful, just like to other environmental toxins, including heavy metals and toxic chemicals. The DNA in living cells recognizes electromagnetic fields at very low levels of exposure; and produces a biochemical stress response. The scientific evidence tells us that our safety standards are inadequate, and that we must protect ourselves from exposure to EMF due to power lines, cell phones and the like, or risk the known consequences. The science is very strong and we should sit up and pay attention.”