Sicher trotz Handystrahlung - So funktioniert's.
Die von einem unabhängigen Institut nach streng wissenschaftlichen Kriterien durchgeführte Studie untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlung auf den Körper: Was lösen elektromagnetische Felder (EMF) im Körper aus und kann man sich effektiv vor Elektrosmog schützen?
Design der Studie
- Teilnehmer
- Design
- EMF-Exposition
- Zielparameter
Die Stichprobengröße der Studie umfasst N = 60 Probanden im Schnitt 37,6 Jahre alt (20-56 Jahre).
Für die Teilnahme an der Studie gelten folgende Einschlusskriterien:
- Volljährigkeit.
- Keine Erkrankung des kardiovaskulären Systems.
- Keine Erkrankung des respiratorischen Systems
- Keine Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
- Kein Nahrungs-, Koffein- oder Alkoholkonsum zwei Stunden vor dem Experiment.
- Keine COVID-Impfung.
- Keine Elektrosmogsensibilität.
Die Teilnahme ist freiwillig und setzt eine schriftliche Einwilligungserklärung voraus.
Mit Ausnahme der experimentellen Bedingung, in welcher die Teilnehmer Unkenntnis vom Handy-Chip haben, sind alle anderen vor Beginn der Untersuchung vollständig über die Natur des experimentellen Setups informiert.
Die Studie orientiert sich an den CONSORT-Richtlinien und der Deklaration von Helsinki der World Medical Association (letzte Revision 2013).
Bei der Studie handelt es sich um eine prospektive, vierarmige, randomisierte, placebokontrollierte und messwiederholte Feldstudie.
Die zu ermittelnden Zielparameter werden als Differenzwerte (Intervention minus Baseline) gerechnet, so dass sich ein einfaktorielles Varianzdesign ergibt, dessen vier Arme wie folgt aussehen:
- Kontrolle: Telefonat ohne Schutz.
- Intervention 1 : Telefonat mit Beyond Matter-Chip, -Anhänger, -Sohlen.
- Intervention 2: Telefonat mit Beyond Matter-Chip (offene Bedingung).
- Intervention 3: Telefonat mit Beyond Matter-Chip (versteckte Bedingung).
Intervention 1 ist eine konzeptionelle Replikation der Pilotstudie, in welcher den Probanden vor dem Experiment die drei Produkte zunächst vorgestellt werden, bevor sie zum Einsatz kommen.
Intervention 2 und 3 entsprechen dem sog. „Open-Hidden-Paradigma“, in welchem den Probanden die Intervention entweder offengelegt oder verschwiegen wird. Dieses Paradigma dient in der Placeboforschung dazu, jene unspezifischen Wirkanteile einer Intervention zu nullifizieren, die durch psychologische Effekte zustande kommen (z.B. Erwartung, Konditionierung, Wunsch, Gewahrsein der Wirkung).
Die bei der versteckten Exposition beobachteten Effekte entsprechen daher dem spezifischen Wirkungsgrad (Nettoeffekt) des Beyond Matter-Chips.
Zum Zwecke der versteckten Exposition wird der Handy-Chip in Unkenntnis der Probanden unter einer Hard-Cover-Handyhülle angebracht. Da der Versuchsleiter diese Manipulation vornimmt, ist er nicht verblindet; die Studie war daher nur einfachblind.
In Intervention 2 (offene Bedingung) ist der Chip auf dem Smartphone sichtbar und wird vom Versuchsleiter entsprechend vorgestellt.
Die EMF-Exposition (Belastung durch Elektrosmog) erfolgt mit zwei identischen Smartphones, die mittels Handy-Stativ direkt am linken Ohr angebracht werden.
Die EMF-Exposition besteht aus hoch- und niederfrequenten Feldern.
Die Probanden werden in folgendem Setting an Werktagen zwischen 12-18 Uhr getestet:
- Raumtemperatur: 20° C.
- Relative Luftfeuchtigkeit: 50%.
- Raumbeleuchtung: 200 Lux.
- Lärmbelastung: < 30dB.
- Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz]: < 1 V/m; Magnetisches Wechselfeld [50 Hz]: < 30 nT),
- Hochfrequenz: < 5 μW/m2).
Die EMF-Exposition erfolgt mit folgenden Smartphones: Samsung Galaxy J5, die mittels Handy-Stativ direkt am linken Ohr angebracht werden (GSM-Frequenzen: 850, 900, 1800, 1900; UMTS-Frequenzen: 850, 900, 1900, 2100; LTE-Frequenzen [Band]: 800), 850, 900, 1800, 2100, 2600).
Für die Testung der Beyond Matter-Produkte werden die Smartphones ausgetauscht. Die erzeugten EMF ändern sich um Unterschied zur Baseline-Messung wie folgt (gemessen am Smartphone bzw. Kopf der Probanden):
- Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz]: 0-2 V/m;
- Magnetisches Wechselfeld [50 Hz]: 700-1800 nT);
- Hochfrequenz: 700-13000 μW/m2).
Testung wurde jeweils ermittelt in einem Messzeitraum von einer Minute pro Proband. Das anrufende Smartphone (Samsung Galaxy A22) befindet sich in einem Nebenraum.
Zur Durchführung: In Woche 1 werden 15-minütige Telefonate mit dem oben beschriebenen Smartphone, aber ohne Beyond Matter-Produkt durchgeführt. In Woche 2 werden die gleichen Telefonate unter gleichen Bedingungen, aber unter Verwendung der Beyond Matter-Produkte durchgeführt.
Die Zielparameter sind Herzratenvariabilität und Speichelkortisol. Erstere wird kontinuierlich gemessen, letztere als Probe nach jeder Bedingung gesammelt und zur verblindeten Analytik geschickt.
- Herzratenvariabilität. Die Herzratenvariabilität wird mit dem tragbaren In-Ear-Sensor gemessen, der am rechten Ohr angebracht wurde. Die Abtastrate beträgt 256 Hz mit einer hohen Messgenauigkeit gemäß mehreren EKG-Validierungsstudien. Die Aufzeichnungen werden über die Multicast- Funksensortechnologie ANT+ auf ein Android-Gerät übertragen, das alle Parameter erfasst. Um NN-Intervalle zu erhalten, werden Artefakte (z.B. ektopische Schläge) identifiziert, der ein benachbartes RR-Intervall als normal ansieht, das eine Differenz von 30 Prozent nicht überschreitet. Als Zielparameter werden definiert: (01) Mittelwert der NN-Intervalle, (02) Standardabweichung der NN-Intervalle (SDNN), (03) Wurzel des quadrierten Mittelwertes der Summe aller Differenzen sukzessiver NN-Intervalle (RMSSD), (04) NN50 – Anzahl der Paare von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen, (05) pNN50 – Prozentsatz an Paaren von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
- Speichelkortisol. Der Kortisolspiegel wird mit dem Enzymimmunoassay (ELISA) nach dem typischen kompetitiven Bindungsszenario zwischen einem unmarkierten Antigen und einem enzymmarkierten Antigen (Konjugat) für eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen auf der Mikrotiterplatte bestimmt. Nach dem Wasch- und Dekantierprozess werden ungebundene Materialien entfernt. Danach wird das Enzymsubstrat zugegeben und die enzymatische Reaktion durch Zugabe der Stopplösung beendet. Die Extinktion wird auf einem Mikrotiterplatten-Lesegerät gemessen und in ng/ml bestimmt.
Anmerkung zu Herzratenvariabilität: Da sich aus dem Mittelwert der RR-Intervalle die Herzrate direkt ableitet, wurde auf eine gesonderte Analyse derselben verzichtet. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass NN-Intervalle eine artefaktbereinigte Herzrate darstellen, und daher aussagekräftiger sind als eine nicht artefaktkontrollierte Herzrate.
SDNN und RMSSD gelten als zuverlässige Indikatoren für die physiologische Widerstandsfähigkeit gegen Stress von kurzer Dauer. Allerdings tragen bei der SDNN das sympathische und das parasympathische Nervensystem zur Variabilität der SDNN bei. Die RMSSD repräsentiert hingegen die Schlag-zu-Schlag-Varianz der Herzrate und ist daher das primäre Zeitbereichsmaß, das verwendet wird, um die vagal vermittelten Veränderungen der HRV abzuschätzen (parasympathische Stressgegenregulation).
Darüber hinaus ist die RMSSD weniger durch die Atmung beeinflusst (respiratorische Sinusarrhythmie) und damit weniger artefaktanfällig. Daher wurde dieses Maß als das primäre der HRV definiert.
Die Studie im Überblick.
Wie lautet die zentrale Frage der Studie?
Die Frage lautet: Schützt Handychip Ava von wirksam vor Elektrosmog; speziell: Handystrahlung? In diesem Zusammenhang wird außerdem die kombinierte Wirkung von Handychip Ava, Anhänger Sol bzw. Luma und Einlegesohlen Tom untersucht. Zur Beantwortung der Frage werden Herzratenvariabilität und Speichelkortisol gemessen.
Messmethoden.
Die Schutzwirkung der Produkte wurde anhand der Zielparameter Herzratenvariabilität (HRV) und Speichelkortisol gemessen.
Die HRV gibt Aufschluss über die Fähigkeit des Körpers, sich an unterschiedliche Herausforderungen anzupassen. Sie lässt Rückschlüsse über das einwandfreie Funktionieren des vegetativen Nervensystems zu.
Messungen des Speichelkortisols geben Aufschluss die Fähigkeit des Körpers zur Stressregulation. Speichelkortisolmessungen können akuten als auch chronischen Stress abbilden.
Mehr zur Herzratenvariabilität
Die Herzratenvariabilität (HRV) ist eine Messgröße der neurovegetativen Aktivität sowie autonomen Funktion des Herzens und misst die Variation der Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen.
Ein gesundes Herz zeigt eine hohe Variabilität und ist folglich in der Lage sich optimal an veränderte Anforderungen anzupassen.
Die HRV spiegelt das Gleichgewicht zwischen den beiden Hauptkomponenten des vegetativen Nervensystems wider: Sympathikus und Parasympathikus.
Eine hohe HRV deutet darauf hin, dass der Körper gut mit Stress umgehen kann und sich schnell von Belastungen erholt (Resilienz). Eine niedrige HRV kann ein Zeichen für chronischen Stress oder eine eingeschränkte Anpassungsfähigkeit sein.
Grundsätzlich deutet eine hohe Variabilität auf eine gute Regenerationsfähigkeit hin.
Mehr zum Speichelkortisol
Messungen des Speichelkortisols geben Aufschluss über die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHN-Achse), einem zentralen Stressregulationssystem des Körpers.
Messungen des Speichelkortisols können verschiedene gesundheitsrelevante Aussagen ermöglichen; vor allem zu Stressbelastung und Stressreaktion.
Der Grund: Kortisol ist das zentrale Stresshormon. Folglich kann durch Speichelmessungen bestimmt werden, wie der Körper auf akute oder chronische Stressoren reagiert.
Behauptungen, dass Mobiltelefone keine gesundheitlichen Gefahren bergen, sind von der Industrie auf der Grundlage von ihr finanzierter Studien verfasst worden.
Paul J. Rausch
Professor, New York Medical College *
Die Ergebnisse der Studie.
Hohe Wirksamkeit. Wissenschaftlich bewiesen.
Die Studie zu Handystrahlung belegt die hohe Wirksamkeit von Chip Ava sowie der Produkte des Basisset Essentials bei der Vermeidung von Stress, der durch Elektrosmog hervorgerufen wird und der Stärkung von Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit (Resilienz).
Einfach weniger Stress.
Die Forschung bestätigt: Elektrosmog erzeugt nachweisbaren Stress im Körper: Schon ein 15-minütiges Handy-Telefonat lässt Kortisolwerte steigen und die Herzratenvariabilität sinken (01).
Hohe Kortisolwerte einerseits und geringe Variabilität in der HRV andererseits, deuten nicht nur auf Stress, sondern auf eine allgemein verminderte Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit (Resilienz) des Körpers hin. Beyond Matter eliminiert diese Effekte: Herzratenvariabilität und Kortisolwerte verbessern sich signifikant, was Regeneration, Schlafqualität und Leistungsfähigkeit steigert.
Durch Nutzung von Handychip Ava bzw. Basisset Essentials erholt der Körper. Er gewinnt Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit wieder – für mehr Energie, innere Ruhe und mentale Klarheit.
Und besser noch: Je stärker die Belastung durch Elektrosmog, desto besser die Wirkung der Produkte! Dieser außergewöhnliche Wirkeffekt stellt ein deutliches Zeichen für eine gezielte Superkompensation dar. (Superkompensation beschreibt den biologischen Prozess, bei dem der Körper nach einer Belastung nicht nur das ursprüngliche Leistungsniveau wiederherstellt, sondern dieses übersteigt!)
Kurzum: Beyond Matter bewirkt, dass das Nervensystem Elektrosmog-Stress nicht nur neutralisiert, sondern sich gegenüber neuen Belastungen leistungs- und widerstandsfähiger aufstellt:
- Stärkere HRV-Werte – ein Zeichen für optimale Selbstregulation.
- Effizientere Erholung – der Körper bleibt auch nach Belastung entspannt.
- Mehr Widerstandskraft gegen Elektrosmog – weniger Stress, mehr Energie.
Anstatt nur den Schaden zu begrenzen, trägt die Superkompensation durch Beyond Matter zu einer langfristigen Optimierung der körpereigenen Schutzmechanismen bei.

Resultat
Bessere Stressregulation mit Beyond Matter.
Der SDNN-Wert misst die Gesamtvariabilität des Herzschlags. Je größer die Abweichung vom Durchschnitt, desto anpassungsfähiger ist das vegetative Nervensystem – ein Zeichen für Stressresilienz, ein besser funktionierendes Immunsystem und bessere Erholung nach Belastungen.

Resultat
Beyond Matter schützt vor elektrosmog-induziertem Stress.
Schon ein 15-minütiges Telefonat mit dem Smartphone führt ohne Beyond Matter zu einem starken Anstieg des Kortisolspiegels. Die Folge: Stress. Mit Beyond Matter fällt die Stressreaktion komplett aus! Mehr noch: Der Kortisolspiegel sinkt auf ein Niveau, das unterhalb des Ausganswerts vor Beginn des Telefonats liegt (Superkompensation)!

Resultat
Unsere Produkte neutralisieren nicht, sie transformieren!
Der RMSSD-Wert gilt als Maß für die parasympathische Aktivität: Er spiegelt die Erholungsfähigkeit des Körpers wieder. Beyond Matter induziert unter EMF-Stress eine außergewöhnliche Anpassung: Statt die HRV nur zu stabilisieren, wird sie über das normale Niveau hinaus optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert.
Elektromagnetische Strahlung stellt eine ernste Gefährdung für die Gesundheit von Mensch und Umwelt dar, die unsere sofortige Aufmerksamkeit erfordert.
Whitney North Seymour, Jr.
New York State Senator & United States Attorney *
Beyond Matter entschärft akuten EMF-Stress – direkt dort, wo er entsteht.
Smartphones erzeugen die stärkste EMF-Belastung im Alltag. Die Studie zeigt: Schon ein kurzes Telefonat reicht aus, um eine messbare Stressreaktion auszulösen – mit steigendem Cortisol und einem deutlichen Abfall der HRV.
Beyond Matter verhindert genau diese überaktive Stressreaktion.
Mit EssenceX bleibt das autonome Nervensystem stabil, die Stresshormon-Antwort sinkt – und der Körper reagiert deutlich weniger alarmiert. Die physiologischen Daten sprechen eine klare Sprache: Elektrosmog wirkt, aber Beyond Matter verändert seine Wirkung auf den Organismus.
Was das bedeutet: In einem digitalen Alltag – voller Telefonate, Apps, Bluetooth, WLAN und permanenter Nähe zu Geräten – schützt Beyond Matter deinen Körper genau dort, wo EMF am stärksten wirken: mobile Endgeräte in direkter Körpernähe.
Das Ergebnis: mehr Klarheit, weniger innere Unruhe, stabilere Nerven – selbst bei intensiver Smartphone-Nutzung.
Beyond Matter: Strahlenschutz. Und so viel mehr.
Der Unterschied zwischen „Beyond Matter nutzen“ und „Beyond Matter nicht nutzen“ in einem Wort: Stress. Ohne unsere Produkte induziert Elektrosmog Stress im Körper. Mit unseren Produkten passiert das nicht – und mehr noch: zentrale biologische Parameter verbessern sich. Dein Plus für Erholungs- und Leistungsfähigkeit.
Keiner entkommt dem Dauer-Bombardement durch Elektrosmog.
Stress hervorgerufen durch Elektrosmog entsteht andauernd und wirkt ununterbrochen auf dich ein: durch Mobilfunk, WLAN, 5G, Bluetooth, Stromnetze, Smart-Meter und andere urbane Infrastruktur. Selbst nachts ist die Belastung konstant. Kurzum: Die Gesamtexposition ist hoch – und nimmt weiter zu.
Im Anhang findest du eine Liste von insgesamt 29 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den biologischen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit beschäftigen (02).
Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht.
Elektrosmog führt zu einer Überaktivierung des Sympathikus – jenem Teil deines vegetativen Nervensystems, der Stresshormone ausschüttet und dich in erhöhte Alarm- bzw. Leistungsbereitschaft versetzt.
Das Problem: Dauerhafte Sympathikusaktivierungen haben nachteilige Folgen für praktisch jede Facette von Gesundheit: Regenerative Funktionen des Vagus (Parasympathikus) werden unterdrückt, was Erholung, Stoffwechsel, Immunsystem und mentale Stabilität schwächt. Ein biologisches Stressmuster ohne Pause.
Beyond Matter schaltet den Stress ab.
Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog pausenlos entsteht. Das autonome Nervensystem kommt zurück ins Gleichgewicht, Cortisol (Stressmarker) sinkt, die HRV verbessert sich. Der Körper kommt in eine gesündere Regulation – ohne bewusste Anstrengung, jeden Tag.
Der Nr. 1 Schutz vor Elektrosmog: Neutralisierung + Transformation = Superkompensation!
Beyond Matter bietet einen völlig neuen Ansatz im Umgang mit Elektrosmog, denn unsere Produkte neutralisieren EMF nicht nur, sie transformieren sie:
- Neutralisieren bedeutet: Unsere Produkte stoppen Elektrosmog induzierten Stress. Der Körper stellt sein ursprüngliches Gleichgewicht wieder her. Er erreicht sein Ausgangsniveau an Leistungs- und Widerstandsfähigkeit.
- Transformieren bedeutet: Elektromagnetische Wellen, die dir ohne unsere Produkte Schaden zufügen würden, verwandeln sich dank unserer Produkte in biokompatible Energie. Der Körper stabilisiert sich nicht auf seinem Ausgangsniveau, sondern wird über das ursprüngliche Niveau hinausgehend optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert.
Kurzum: Beyond Matter macht deinen Körper dank EssenceX-Technologie widerstands- und leistungsfähiger. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus, wie z.B. auf mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.


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Wir helfen dir gern!
Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die meisten Fragen in einem persönlichen Gespräch schnell und einfach klären lassen. Unser ebenso bezauberndes wie kompetentes Beratungsteam freut sich auf dich!
Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com
Mo, Di, Do, Fr: 9 bis 13 Uhr;
Mo, Mi: 14 bis 17 Uhr.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) Die meisten Menschen nutzen ihr Handy deutlich länger als 15 Minuten täglich (Quelle: Statista). So variierte die durchschnittliche Nutzungsdauer 2023 zwischen 177 Minuten bei den 16 bis 29-Jährigen und 80 Minuten bei den über 80-Jährigen. Außerdem wird eine Unmenge an Zeit vor anderen elektronischen Endgeräten verbracht. Kurzum: Die reale Dauer der durchschnittlichen täglichen EMF Exposition eines Durchschnittsdeutschen liegt sehr weit über 15 Minuten. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die in der Studie festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen tatsächlich gravierender ausfallen.
(02) Im Folgenden ein Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Studienlage:
Balmori, A.:
Evidence for a health risk by RF on humans living around mobile phone base stations: From radiofrequency sickness to cancer.
In: Environmental Research. 2022 214(4): 113851. DOI:10.1016/j.envres.2022.113851.
Scientific Foresight Unit (STOA):
Health impact of 5G.
European Parlament:
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.
Belpommes, D. et al.:
Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective.
In: Environmental Pollution. 2018 Nov; 242 (Pt A): 643-658. DOI: 10.1016/j.envpol.2018.07.019.
Bortkiewicz, A. et al:
Mobile Phone use and risk for intracranial tumors and salivary gland tumors - a meta-analysis.
In: International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. 2017 Feb 21; 30(1): 27-43. DOI: 10.13075/ijomeh.1896.00802.
Belyaev, I.Y.:
Non-thermal Biological Effects of Microwaves.
In: Microwave Review 2005; 11 (2): 13-29.
Umfangreichste Dokumentation der Studienlage, erstellt von einem internationalen Team von 29 führenden Experten:
The BioInitiative Report 2012:
A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF). 2012, 2014, 2020.
Di Ciaula, A.:
Towards 5G communication systems: Are there health implications?
In: International Journal of Hygiene and Environmental Health. 2018 Apr; 221(3): 367-375. DOI: 10.1016/j.ijheh.2018.01.011.
Gangi, S. & Johansson, O.:
Skin changes in "screen dermatitis" versus classical UV- and imionizing irradiation-related damage - similarities and differences.
In: Experimental Dermatology. 1997 Dec; 6(6): 283-91. DOI: 10.1111/j.1600-0625.1997.tb00174.x.
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https://bioinitiative.org/wp-content/uploads/pdfs/sec08_2012_Evidence_%20Effects_%20Immune_System.pdf.
Abgerufen am 1. März 2025.
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Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung.
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Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden
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* Vollständige Originalzitate.
Paul J. Rausch.
Clinical Professor of Medicine and Psychiatry, New York Medical College; Honorary Vice President International Stress Management Association; Diplomate, National Board of Medical Examiners; Full Member, Russian Academy of Medical Sciences; Fellow, The Royal Society of Medicine; Emeritus Member, The Bioelectromagnetics Society:
„Claims that cell phones pose no health hazards are supported solely by Specific Absorption Rate (SAR) limits safety standards written by the telecommunications industry decades ago based on studies they funded. These have made the erroneous assumption that the only harm that could come from cell phone radiofrequency emissions would be from a thermal or heating action, since such non thermal fields can have no biological effects. The late Dr. Ross Adey disproved this three decades ago by demonstrating that very similar radiofrequency fields with certain carrier and modulation frequencies that had insufficient energy to produce any heating could cause the release of calcium ions from cells. Since then, numerous research reports have confirmed that non thermal fields from cell phones, tower transmitters, power lines, and other man made sources can significantly affect various tissues and physiologic functions.
We are constantly being bathed in an increasing sea of radiation from exposure to the above, as well as electrical appliances, computers, Bluetooth devices, Wi-Fi installations and over 2,000 communications satellites in outer space that shower us with signals to GPS receivers. New WiMax transmitters on cell phone towers that have a range of up to two square miles compared to Wi-Fi’s 300 feet will soon turn the core of North America into one huge electromagnetic hot spot. Children are more severely affected because their brains are developing and their skulls are thinner. A two-minute call can alter brain function in a child for an hour, which is why other countries ban their sale or discourage their use under the age of 18. In contrast, this is the segment of the population now being targeted here in a $2 billion U.S. advertising campaign that views “tweens” (children between 8 and 12 years old) as the next big cell phone market. Firefly and Barbie cell phones are also being promoted for 6 to 8-year-olds.
It is not generally appreciated that there is a cumulative effect and that talking on a cell phone for just an hour a day for ten years can add up to 10,000 watts of radiation. That’s ten times more than from putting your head in a microwave oven. Pregnant women may also be at increased risk based on a study showing that children born to mothers who used a cell phone just two or three times a day during pregnancy showed a dramatic increase in hyperactivity and other behavioral and emotional problems. And for the 30% of children who had also used a cell phone by age 7, the incidence of behavioral problems was 80% higher! Whether ontogeny (embryonic development) recapitulates phylogeny is debatable, but it is clear that lower forms of life are also much more sensitive. If you put the positive electrode of a 1.5 volt battery in the Pacific Ocean at San Francisco and the negative one off San Diego, sharks in the in between these cities can detect the few billionths of a volt electrical field. EMF fields have also been implicated in the recent massive but mysterious disappearance of honeybee colonies essential for pollinating over 90 commercial crops. As Albert Einstein warned, “If the bee disappeared off the surface of the globe, then man would only have four years of life left.
Finally, all life on earth evolved under the influence of solar radiation and geomagnetic forces that we have learned to adapt to and in some instances even utilize. The health of all living systems (ranging upward from a cell, tissue, organ or person, to a family, organization or nation) depends on good communication – good communication within, as well as with the external environment. All communication in the body eventually takes place via very subtle electromagnetic signaling between cells that is now being disrupted by artificial electropollution we have not had time to adapt to. As Alvin Toffler emphasized in Future Shock, too much change in too short a time produces severe stress due to adaptational failure. The adverse effects of electrosmog may take decades to be appreciated, although some, like carcinogenicity, are already starting to surface. This gigantic experiment on our children and grandchildren could result in massive damage to mind and body with the potential to produce a disaster of unprecedented proportions, unless proper precautions are immediately implemented. At the same time, we must acknowledge that novel electromagnetic therapies have been shown to benefit stress related disorders ranging from anxiety, depression and insomnia, to arthritis, migraine and tension headaches. As demonstrated in Bioelectromagnetic Medicine, they may also be much safer and more effective than drugs, so we need to avoid throwing the baby out with the bathwater.”
Whitney North Seymour, Jr.
Retired Attorney; Former New York State Senator & United States Attorney, Southern District of NY; Co-Founder, Natural Resources Defense Council:
„Electromagnetic radiation is a very serious human and environmental health issue that needs immediate attention by Congress. The BioInitiative Report is a major milestone in understanding the health risks from wireless technology. Every responsible elected official owes it to his or her constituents to learn and act on its finding and policy recommendations.”


