Sicher unterwegs. Elektrosmog im E-Auto vermeiden.

Was untersucht die Studie?

Die von einem unabhängigen Institut durchgeführte Studie untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog im E-Auto: Was lösen elektromagnetische Felder (EMF) im Körper aus und wie kann man sich effektiv vor Elektrosmog schützen?

Ergebnisbericht

Design der Studie

  • Teilnehmer
  • Design
  • EMF-Exposition
  • Zielparameter
Teilnehmer

Die Stichprobengröße der Studie umfasst N = 50 Probanden im Schnitt 34,9 Jahre alt (20-55 Jahre).

Für die Teilnahme an der Studie gelten folgende Einschlusskriterien:

  1. Volljährigkeit.
  2. Keine Erkrankung des kardiovaskulären Systems.
  3. Keine Erkrankung des respiratorischen Systems
  4. Keine Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
  5. Kein Nahrungs-, Koffein- oder Alkoholkonsum zwei Stunden vor dem Experiment.
  6. Keine COVID-Impfung.
  7. Keine Elektrosmogsensibilität.


Die Teilnahme ist freiwillig und setzt eine schriftliche Einwilligungserklärung voraus.

Die Studie orientiert sich an den CONSORT-Richtlinien und der Deklaration von Helsinki der World Medical Association (letzte Revision 2013).

Design

Bei der Studie handelt es sich um eine prospektive, fünfarmige, randomisierte und nullkontrollierte Feldstudie.

Der Faktor Intervention war fünffach gestuft:

  1. Kontrolle: 30-minütige Autofahrt ohne Schutz.
  2. Intervention 1: 30-minütige Autofahrt mit 4 x Beyond Mattter-E-Autoplatten.
  3. Intervention 2: 30-minütige Autofahrt mit 2 x Beyond Mattter-E-Autoplatten
  4. Intervention 3: 15-minütige Autofahrt mit 4 x Beyond Mattter-E-Autoplatten
  5. Intervention 4: 45-minütige Autofahrt mit 4 x Beyond Mattter-E-Autoplatten


Kontrolle und Intervention 1 dienten der Replikation der Pilotstudie. Intervention 2 untersuchte die Schutzwirkung bei halbierter Plattenzahl. Anhand Intervention 3 und 4 wurden zeitliche Effekte der Schutzwirkung exploriert, d.h. die Frage, ob bzw. wie sich der Schutzeffekt über die Zeit verändert.

Die Intervention lehnt sich an das sog. „Open-Hidden-Paradigma“ an, in welchem den Probanden die Intervention entweder offengelegt oder verschwiegen wird. Dieses Paradigma dient in der Placeboforschung dazu, jene unspezifischen Wirkanteile einer Intervention zu nullifizieren, die durch psychologische Effekte zustande kommen (z.B. Erwartung, Konditionierung, Wunsch, Gewahrsein der Wirkung). Implementiert wurde nur die versteckte Intervention mit den E-Autoplatten.

Weder Teilnehmer noch Versuchsleiter hatten Kenntnis der Schutzplatten.

EMF-Exposition

Die EMF-Exposition (Belastung durch Elektrosmog) erfolgt im E-Auto.

Als Testauto diente der mit einem Permanentmagnet-Synchron-Elektromotor (165kW) ausgestattete Polestar 2 von Volvo.

Die Probanden werden in folgendem Setting, gemessen während fünf Autofahrten von je zehn Minuten bei 80-100 km/h getestet:

  1. Raumtemperatur: 20° C.
  2. Relative Luftfeuchtigkeit: 50%.
  3. Lärmbelastung: < 30dB (bei geschlossenen Fenstern).
  4. Elektromagnetische Felder.


Die Strahlenbelastung im Innenraum des E-Autos wird gemessen im Abstand von 5-20 Zentimetern jeweils dreiachsig dem Körper zugerichtet. Sie gestaltet sich wie folgt:

Füße.
Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz]:
Niedrigster Wert: 29 V/m; Höchster Wert 145 V/m.

Magnetisches Wechselfeld [50 Hz].
Niedrigster Wert: 1500 nT; Höchster Wert 3250 nT.

Hochfrequenz.
Niedrigster Wert: 3300 μW/m2; Höchster Wert 9900 μW/m2.

Brust.
Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz].
Niedrigster Wert: 102 V/m; Höchster Wert 172 V/m.

Magnetisches Wechselfeld [50 Hz].
Niedrigster Wert: 450 nT; Höchster Wert 840 nT.

Hochfrequenz.
Niedrigster Wert: 400 μW/m2; Höchster Wert 6900 μW/m2.

Kopf.
Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz].
Niedrigster Wert: 77 V/m; Höchster Wert 479 V/m.

Magnetisches Wechselfeld [50 Hz].
Niedrigster Wert: 190 nT; Höchster Wert 1550 nT.

Hochfrequenz.
Niedrigster Wert: 600 μW/m2; Höchster Wert 5600 μW/m2.

Zielparameter

Die Zielparameter sind Herzratenvariabilität und Speichelkortisol. Erstere wird kontinuierlich gemessen, letztere als Probe nach jeder Bedingung gesammelt und zur verblindeten Analytik geschickt.

  1. Herzratenvariabilität. Die Herzratenvariabilität wird mit dem tragbaren In-Ear-Sensor gemessen, der am rechten Ohr angebracht wurde. Die Abtastrate beträgt 256 Hz mit einer hohen Messgenauigkeit gemäß mehreren EKG-Validierungsstudien. Die Aufzeichnungen werden über die Multicast- Funksensortechnologie ANT+ auf ein Android-Gerät übertragen, das alle Parameter erfasst. Um NN-Intervalle zu erhalten, werden Artefakte (z.B. ektopische Schläge) identifiziert, der ein benachbartes RR-Intervall als normal ansieht, das eine Differenz von 30 Prozent nicht überschreitet. Als Zielparameter werden definiert: (01) Mittelwert der NN-Intervalle, (02) Standardabweichung der NN-Intervalle (SDNN), (03) Wurzel des quadrierten Mittelwertes der Summe aller Differenzen sukzessiver NN-Intervalle (RMSSD), (04) NN50 – Anzahl der Paare von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen, (05) pNN50 – Prozentsatz an Paaren von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
  2. Speichelkortisol. Der Kortisolspiegel wird mit dem Enzymimmunoassay (ELISA) nach dem typischen kompetitiven Bindungsszenario zwischen einem unmarkierten Antigen und einem enzymmarkierten Antigen (Konjugat) für eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen auf der Mikrotiterplatte bestimmt. Nach dem Wasch- und Dekantierprozess werden ungebundene Materialien entfernt. Danach wird das Enzymsubstrat zugegeben und die enzymatische Reaktion durch Zugabe der Stopplösung beendet. Die Extinktion wird auf einem Mikrotiterplatten-Lesegerät gemessen und in ng/ml bestimmt.


Anmerkung zu Herzratenvariabilität: Da sich aus dem Mittelwert der RR-Intervalle die Herzrate direkt ableitet, wurde auf eine gesonderte Analyse derselben verzichtet. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass NN-Intervalle eine artefaktbereinigte Herzrate darstellen, und daher aussagekräftiger sind als eine nicht artefaktkontrollierte Herzrate.

SDNN und RMSSD gelten als zuverlässige Indikatoren für die physiologische Widerstandsfähigkeit gegen Stress von kurzer Dauer. Allerdings tragen bei der SDNN das sympathische und das parasympathische Nervensystem zur Variabilität der SDNN bei. Die RMSSD repräsentiert hingegen die Schlag-zu-Schlag-Varianz der Herzrate und ist daher das primäre Zeitbereichsmaß, das verwendet wird, um die vagal vermittelten Veränderungen der HRV abzuschätzen (parasympathische Stressgegenregulation).

Darüber hinaus ist die RMSSD weniger durch die Atmung beeinflusst (respiratorische Sinusarrhythmie) und damit weniger artefaktanfällig. Daher wurde dieses Maß als das primäre der HRV definiert.

Auftrag

Die Studie im Überblick.

Wie lautet die zentrale Frage der Studie?

Die Frage lautet: Schützen die E-Auto-Platten Max wirksam vor Elektrosmog in E-Autos, Hybridfahrzeugen sowie Autos mit moderner Bordelektronik? Zur Beantwortung der Frage werden Herzratenvariabilität und Speichelkortisol gemessen.

Ergebnisbericht

Messmethoden.

Die Schutzwirkung der Produkte wurde anhand der Zielparameter Herzratenvariabilität (HRV) und Speichelkortisol gemessen.

Die HRV gibt Aufschluss über die Fähigkeit des Körpers, sich an unterschiedliche Herausforderungen anzupassen. Sie lässt Rückschlüsse über das einwandfreie Funktionieren des vegetativen Nervensystems zu.

Messungen des Speichelkortisols geben Aufschluss die Fähigkeit des Körpers zur Stressregulation. Speichelkortisolmessungen können akuten als auch chronischen Stress abbilden.

Mehr zur Herzratenvariabilität

Die Herzratenvariabilität (HRV) ist eine Messgröße der neurovegetativen Aktivität sowie autonomen Funktion des Herzens und misst die Variation der Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen.

Ein gesundes Herz zeigt eine hohe Variabilität und ist folglich in der Lage sich optimal an veränderte Anforderungen anzupassen.

Die HRV spiegelt das Gleichgewicht zwischen den beiden Hauptkomponenten des vegetativen Nervensystems wider: Sympathikus und Parasympathikus.

Eine hohe HRV deutet darauf hin, dass der Körper gut mit Stress umgehen kann und sich schnell von Belastungen erholt (Resilienz). Eine niedrige HRV kann ein Zeichen für chronischen Stress oder eine eingeschränkte Anpassungsfähigkeit sein.

Grundsätzlich deutet eine hohe Variabilität auf eine gute Regenerationsfähigkeit hin.

Mehr zum Speichelkortisol

Messungen des Speichelkortisols geben Aufschluss über die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HHN-Achse), einem zentralen Stressregulationssystem des Körpers.

Messungen des Speichelkortisols können verschiedene gesundheitsrelevante Aussagen ermöglichen; vor allem zu Stressbelastung und Stressreaktion.

Der Grund: Kortisol ist das zentrale Stresshormon. Folglich kann durch Speichelmessungen bestimmt werden, wie der Körper auf akute oder chronische Stressoren reagiert.

Mittlerweile gibt es zahlreiche wissenschaftliche Beweise dafür, dass elektromagnetische Felder von Mobilfunk und WLAN physiologische Folgen haben können.

Abraham R. Liboff
Professor, Center for Molecular Biology and Biotechnology *

Resultat

Die Ergebnisse der Studie.

Hohe Wirksamkeit. Wissenschaftlich bewiesen.

Die Studie zu Elektrosmog im E-Auto belegt die hohe Wirksamkeit von E-Auto-Schutzschild Max bei der Vermeidung von Stress, der durch Elektrosmog hervorgerufen wird und der Stärkung von Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit (Resilienz).

Ergebnisbericht

Einfach weniger Stress.

Elektromagnetische Strahlung in E-Autos setzt den Körper unter Dauerstress: Schon 15 Minuten im E-Auto lassen die Stresshormone steigen und die Herzratenvariabilität sinken.

Hohe Kortisolwerte einerseits und geringe Variabilität in der HRV andererseits, deuten nicht nur auf Stress, sondern auf eine allgemein verminderte Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit (Resilienz) des Körpers hin.

Die gute Nachricht: E-Auto-Schutzschild Max von Beyond Matter schützt effektiv. Die Herzratenvariabilität bleibt stabil, das Stresshormon Kortisol sinkt – das Nervensystem bleibt entspannt, der Körper in Balance und der Geist klar.

Es kommt sogar noch besser, denn je stärker die Belastung durch Elektrosmog, desto besser die Wirkung der Produkte! Anders ausgedrückt: Durch Beyond Matter gleicht der Körper nicht nur den durch Elektrosmog verursachten Stress aus, sondern zeigt eine darüber hinaus gehende positive Anpassung; eine sog. Superkompensation.

Statt lediglich das ursprüngliche Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems wiederherzustellen, wird es durch Beyond Matter über das erwartbare Maß hinaus gestärkt. Das bedeutet:

  • Verbesserte Herzratenvariabilität – ein Zeichen für ein besonders anpassungsfähiges und gesundes Nervensystem.
  • Optimierte Erholungsfähigkeit – der Körper regeneriert schneller und effizienter.
  • Gesteigerte Stressresistenz – selbst unter Elektrosmog-Belastung bleibt der Organismus leistungsfähig.


Diese „Überoptimierung“ zeigt sich in einer besonders starken Aktivierung des Parasympathikus (des Erholungsnervs), was für tiefe Entspannung und eine gesteigerte Resilienz gegenüber externen Stressoren sorgt.

E-Auto-Studie zu Elektrosmog: Der HRV-Parameter SDNN zeigt mit Beyond Matter eine deutlich verbesserte Stressregulation während der Fahrt im Vergleich zu keiner Nutzung, mit weiter zunehmendem Effekt bei längerer Fahrtdauer.

Resultat

Bessere Stressregulation mit Beyond Matter.

Die SDNN-Werte der HRV zeigen wie gut der Nervus Vagus das Stressaufkommen im Körper regulieren kann. Sinkende SDNN-Werte im E-Auto bedeuten: Der Körper kann Stress nicht mehr effektiv regulieren. Die Folge: Müdigkeit, Gereiztheit, Erschöpfung. Mit Beyond Matter passiert das nicht – im Gegenteil: Die SDNN-Werte verbessern sich!

Grafik anzeigen
E-Auto-Studie: Der Stresshormonwert Kortisol steigt ohne Beyond Matter deutlich an, während er mit Beyond Matter – insbesondere bei längerer Fahrtdauer – signifikant reduziert ist.

Resultat

Beyond Matter schützt vor elektrosmog-induziertem Stress.

Fahrten im E-Auto, die ohne Beyond Matter durchgeführt werden, führen zu einem Anstieg des Kortisolspiegels auf unglaubliche 0,4ng/mol. Mit Beyond Matter führt die gleiche Fahrt im gleichen E-Auto zum exakt gegenteiligen Ergebnis: einer Reduktion der Werte um ebenfalls fast 0,4 ng/mol. Diese Superkompensation um 0,8 ng/mol ist außergewöhnlich!

Grafik anzeigen
E-Auto-Studie zu Elektrosmog: Der HRV-Parameter RMSSD zeigt mit Beyond Matter eine deutlich verbesserte Erholungsfähigkeit und stärkere parasympathische Aktivierung während der Fahrt im Vergleich zur Kontrollbedingung.

Resultat

Unsere Produkte neutralisieren nicht, sie transformieren!

Der RMSSD-Wert gilt als Maß für die parasympathische Aktivität: Er spiegelt die Erholungsfähigkeit des Körpers wieder. Beyond Matter induziert unter EMF-Stress eine außergewöhnliche Anpassung: Statt die HRV nur zu stabilisieren, wird sie über das normale Niveau hinaus optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert.

Grafik anzeigen

Vor den gesundheitlichen Auswirkungen von EMF sollte man sich schützen. Die Geschichte lehrt: Wird das Vorsorgeprinzip nicht angewandt, drohen schwerwiegende und oft irreversible gesundheitliche Schäden.

Jacqueline McGlade
Professor, Executive Director, European Environmental Agency *

Fazit

Beyond Matter verwandelt starke EMF-Belastung in tiefe Erholung.

Elektrofahrzeuge erzeugen starke EMF-Felder – von Batterie, Motor, Inverter und Bordelektronik. Die Studie zeigt: Diese Felder führen während der Fahrt zu einer ausgeprägten Stressaktivierung, sichtbar an sinkender HRV und steigendem Cortisol-Spiegel.

Mit Beyond Matter kehrt sich dieses Muster um.

Mehr noch: Die Daten zeigen ein Phänomen, das über reinen Schutz hinausgeht: Superkompensation. Die HRV steigt über das Ausgangsniveau, der Cortisol-Spiegel sinkt deutlich – ein Signal tiefster autonomer Entspannung. Der Körper reagiert nicht nur weniger gestresst – er reguliert stärker, als es ohne Elektrosmogbelastung zu erwarten wäre.

Was das bedeutet: In einem Umfeld mit hoher technischer Feldbelastung – wie im E-Auto – sorgt Beyond Matter für Ruhe, Fokus und körperliche Stabilität. Fahrten werden weniger erschöpfend, mentale Belastung sinkt, das Nervensystem bleibt ausgeglichen.

Das Ergebnis: mehr Präsenz, mehr Klarheit, mehr Gelassenheit – selbst unter starker EMF-Exposition.

Die Nr. 1

Beyond Matter: Strahlenschutz. Und so viel mehr.

Der Unterschied zwischen „Beyond Matter nutzen“ und „Beyond Matter nicht nutzen“ in einem Wort: Stress. Ohne unsere Produkte induziert Elektrosmog Stress im Körper. Mit unseren Produkten passiert das nicht – und mehr noch: zentrale biologische Parameter verbessern sich. Dein Plus für Erholungs- und Leistungsfähigkeit.

Keiner entkommt dem Dauer-Bombardement durch Elektrosmog.

Stress hervorgerufen durch Elektrosmog entsteht andauernd und wirkt ununterbrochen auf dich ein: durch Mobilfunk, WLAN, 5G, Bluetooth, Stromnetze, Smart-Meter und andere urbane Infrastruktur. Selbst nachts ist die Belastung konstant. Kurzum: Die Gesamtexposition ist hoch – und nimmt weiter zu.

Im Anhang findest du eine Liste von insgesamt 29 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den biologischen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit beschäftigen (01).

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht.

Elektrosmog führt zu einer Überaktivierung des Sympathikus – jenem Teil deines vegetativen Nervensystems, der Stresshormone ausschüttet und dich in erhöhte Alarm- bzw. Leistungsbereitschaft versetzt.

Das Problem: Dauerhafte Sympathikusaktivierungen haben nachteilige Folgen für praktisch jede Facette von Gesundheit: Regenerative Funktionen des Vagus (Parasympathikus) werden unterdrückt, was Erholung, Stoffwechsel, Immunsystem und mentale Stabilität schwächt. Ein biologisches Stressmuster ohne Pause.

Beyond Matter schaltet den Stress ab.

Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog pausenlos entsteht. Das autonome Nervensystem kommt zurück ins Gleichgewicht, Cortisol (Stressmarker) sinkt, die HRV verbessert sich. Der Körper kommt in eine gesündere Regulation – ohne bewusste Anstrengung, jeden Tag.

Der Nr. 1 Schutz vor Elektrosmog: Neutralisierung + Transformation = Superkompensation!

Beyond Matter bietet einen völlig neuen Ansatz im Umgang mit Elektrosmog, denn unsere Produkte neutralisieren EMF nicht nur, sie transformieren sie:

  • Neutralisieren bedeutet: Unsere Produkte stoppen Elektrosmog induzierten Stress. Der Körper stellt sein ursprüngliches Gleichgewicht wieder her. Er erreicht sein Ausgangsniveau an Leistungs- und Widerstandsfähigkeit.
  • Transformieren bedeutet: Elektromagnetische Wellen, die dir ohne unsere Produkte Schaden zufügen würden, verwandeln sich dank unserer Produkte in biokompatible Energie. Der Körper stabilisiert sich nicht auf seinem Ausgangsniveau, sondern wird über das ursprüngliche Niveau hinausgehend optimiert – mit anderen Worten: superkompensiert.


Kurzum: Beyond Matter macht deinen Körper dank EssenceX-Technologie widerstands- und leistungsfähiger. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus, wie z.B. auf mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

Persönliche Beratungssituation – Sinnbild für individuelle Unterstützung, Zufriedenheit und kompetente Begleitung.Persönliche Beratungssituation – Sinnbild für individuelle Unterstützung, Zufriedenheit und kompetente Begleitung.

Nicht sicher, was du brauchst?

Wir helfen dir gern!

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die meisten Fragen in einem persönlichen Gespräch schnell und einfach klären lassen. Unser ebenso bezauberndes wie kompetentes Beratungsteam freut sich auf dich!


Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com


Mo, Di, Do, Fr: 9 bis 13 Uhr;
Mo, Mi: 14 bis 17 Uhr.

Quellen

Literatur, Studien und andere wichtige Belege.

(01) Im Folgenden ein Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Studienlage:

Balmori, A.:
Evidence for a health risk by RF on humans living around mobile phone base stations: From radiofrequency sickness to cancer.
In: Environmental Research. 2022 214(4): 113851. DOI:10.1016/j.envres.2022.113851.

Scientific Foresight Unit (STOA):
Health impact of 5G.
European Parlament:
https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf.
Abgerufen am 7. Februar 2025.

Belpommes, D. et al.:
Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective.
In: Environmental Pollution. 2018 Nov; 242 (Pt A): 643-658. DOI: 10.1016/j.envpol.2018.07.019.

Bortkiewicz, A. et al:
Mobile Phone use and risk for intracranial tumors and salivary gland tumors - a meta-analysis.
In: International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. 2017 Feb 21; 30(1): 27-43. DOI: 10.13075/ijomeh.1896.00802.

Belyaev, I.Y.:
Non-thermal Biological Effects of Microwaves.
In: Microwave Review 2005; 11 (2): 13-29.

Umfangreichste Dokumentation der Studienlage, erstellt von einem internationalen Team von 29 führenden Experten:
The BioInitiative Report 2012:
A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF). 2012, 2014, 2020.

Di Ciaula, A.:
Towards 5G communication systems: Are there health implications?
In: International Journal of Hygiene and Environmental Health. 2018 Apr; 221(3): 367-375. DOI: 10.1016/j.ijheh.2018.01.011.

Gangi, S. & Johansson, O.:
Skin changes in "screen dermatitis" versus classical UV- and imionizing irradiation-related damage - similarities and differences.
In: Experimental Dermatology. 1997 Dec; 6(6): 283-91. DOI: 10.1111/j.1600-0625.1997.tb00174.x.

Grigoriev, Y.:
Evidence for Effects on the Immune System Supplement.
Bioinitiative Report 2012, Section 8.
https://bioinitiative.org/wp-content/uploads/pdfs/sec08_2012_Evidence_%20Effects_%20Immune_System.pdf.
Abgerufen am 1. März 2025.

Hecht, K. & Balzer, H.U.:
Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen. Studie russischer Literatur von 1960-1996 im Auftrag des Bundesministerium für Telekommunikation.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft 14, 3/2001.

Hensinger, P.:
Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung.
In: DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift. 2018; 8.

Hensinger, P. & Wilke, I.:
Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden
Strahlung.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft. 29, 3/2016.

Khurana, V.G. et al.:
Epidemiological evidence for a health risk from mobile phone base stations.
In: International Journal of Occupational and Environmental Health. 2010 Jul-Sep; 16(3): 263-7. DOI: 10.1179/107735210799160192. 2010; 16 (3).

Kostoff, R.N. et al.:
Adverse Health Effects of 5G Mobile Networking Technology
under Real Life Conditions.
In: Toxicology Letters. 2020 May 1: 323:35-40. DOI: 10.1016/j.toxlet.2020.01.020.

Levitt, B.B. & Lai, H.:
Biological effects from exposure to electromagnetic radiation emitted by cell tower base stations and other antenna arrays.
In: Canadian Science Publishing
Environmental Reviews. 2011; 19(NA): 495-495. DOI: 10.1139/a10-903.

Mämpel, W. et al.:
Unterschätzte Gefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten.
In: Berichte des Otto Hug Strahleninstituts. Bericht 25, 2015.

Makker, K. et al.:
Cell phones: modern man's nemesis?
In: Reproductive Biomedicine Online. 2009 Jan; 18(1): 148-57. DOI: 10.1016/s1472-6483(10)60437-3.

Miller A.B. et al.: Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. 2019.

Molla-Djafari, H. et al.:
ATHEM-2. Athermal effects of electromagnetic field exposure associated with mobile communication.
In: Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA: Research Report 70, 2016.

Morgan, L.L. et al.:
Why children absorb more microwave radiation than adults: The consequences.
In: Journal of Microscopy and Ultrastructure. 2014; 2(4): 197-204. DOI: 10.1016/j.jmau.2014.06.005.

Narayanan, S.N. et al.:
Radiofrequency electromagnetic radiation-induced behavioral changes and their possible basis.
In: Environmental Science and Pollution Research. 2019 Oct; 26(30): 30693-30710.
DOI: 10.1007/s11356-019-06278-5.

Pall, M.L.:
Wi-Fi is an important threat to human health.
In: Environmental Research. 2018 Jul: 164:405-416. DOI: 10.1016/j.envres.2018.01.035.

Sage, C. & Burgio, E.:
Electromagnetic Fields, Pulsed Radiofrequency Radiation, and Epigenetics: How Wireless Technologies May Affect Childhood Development.
In: Child Development. 2018 Jan; 89(1): 129-136. DOI: 10.1111/cdev.12824.

Saliev, T. et al.:
Biological effects of non-ionizing electromagnetic fields: Two sides of a coin.
In: Progress in Biophysics and Molecular Biology. 2019 Jan: 141: 25-36. DOI: 10.1016/j.pbiomolbio.2018.07.009.

Starkey, S.J.:
Inaccurate official assessment of radiofrequency safety by the Advisory Group on Non-ionising Radiation.
In: Reviews on Environmental Health. 2016 Dec 1; 31(4): 493-503. DOI: 10.1515/reveh-2016-0060.

Simko M., Mattson M.-O.:
5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz.
In: International Journal of Environmental Research and Public Health. 2019 Sep 13; 16 (18): 3406. DOI: 10.3390/ijerph16183406.

Vornoli, A. et al.:
The Contribution of In Vivo Mammalian Studies to the Knowledge of Adverse Effects of Radiofrequency Radiation on Human Health.
In: International Journal of Environmental Research and Public Health. 2019 Sep 12; 16(18): 3379. DOI: 10.3390/ijerph16183379.

Wilke, I.:
Biological and pathological effects of 2.45 GHz radiation on cells, fertility, brain, and behavior.
In: Umwelt-Medizin-Gesellschaft 31, 1/2018.

Wu, T. et al.:
Safe for Generations to Come: Considerations of Safety for Millimeter Waves in Wireless Communications.
In: IEEE Microwave Magazine. 2015 16(2): 65-84. DOI:10.1109/MMM.2014.2377587.

* Vollständige Originalzitate.

Abraham R. Liboff.
Research Professor Center for Molecular Biology and Biotechnology Florida Atlantic University, Boca Raton, Florida; Co-Editor, Electromagnetic Biology and Medicine:

„The key point about electromagnetic pollution that the public has to realize is that it is not necessary that the intensity be large for a biological interaction to occur. There is now considerable evidence that extremely weak signals can have physiological consequences. These interactive intensities are about 1000 times smaller than the threshold values formerly estimated by otherwise knowledgeable theoreticians, who, in their vainglorious approach to science, rejected all evidence to the contrary as inconsistent with their magnificent calculations. These faulty estimated thresholds are yet to be corrected by both regulators and the media. The overall problem with environmental electromagnetism is much deeper, not only of concern at power line frequencies, but also in the radiofrequency range encompassing mobile phones. Here the public’s continuing exposure to electromagnetic radiation is largely connected to money. Indeed the tens of billions of dollars in sales one finds in the cell phone industry makes it mandatory to corporate leaders that they deny, in knee-jerk fashion, any indication of hazard.

There may be hope for the future in knowing that weakly intense electromagnetic interactions can be used for good as well as harm. The fact that such fields are biologically effective also implies the likelihood of medical applications, something that is now taking place. As this happens, I think it will make us more aware about how our bodies react to electromagnetism, and it should become even clearer to everyone concerned that there is reason to be very, very careful about ambient electromagnetic fields.”

Jacqueline McGlade.
Professor. Executive Director, European Environmental Agency Advisor to European Union countries under the European Commission:

„There are many examples of the failure to use the precautionary principle in the past, which have resulted in serious and often irreversible damage to health and environments. Appropriate, precautionary and proportionate actions taken now to avoid plausible and potentially serious threats to health from EMF are likely to be seen as prudent and wise from future perspectives.”