Alarm! Elektrosmog im Schlafzimmer.
Schlafprobleme als Massenphänomen
Der Gesundheitsreport der DAK von 2017 zeigt alarmierende Zahlen: 80 % der Deutschen klagen über Schlafprobleme. Hinzu kommt: Die Fälle schwerer Schlafstörungen sind seit 2010 um 60 % gestiegen.
Unsichtbare Bedrohung: Elektrosmog im Schlafzimmer
Elektrosmog, also künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (EMF) durch Mobilfunk, WLAN und 5G, sind allgegenwärtig und in ihrer Menge exponentiell gestiegen.
Seit 1920 hat die Exposition gegenüber EMF um das 1-Trillionen-fache zugenommen, was erhebliche gesundheitliche Risiken birgt – insbesondere für deinen Schlaf, denn Elektrosmog ist überall; auch in deinem Schlafzimmer.
Elektrosmog verursacht körperlichenDauerstress, wodurch das vegetative Nervensystem beeinflusst und der Schlaf gestört wird.
Störung des Tag-Nacht-Rhythmus
Gesunder Schlaf wird durch das vegetative Nervensystem gesteuert, wobei der Sympathikus für die Tagesaktivitäten und der Parasympathikus für die nächtliche Regeneration zuständig ist.
Das Problem: Elektrosmog hält den Sympathikus aktiv, was die notwendige Passivität für den Schlaf verhindert und die Schlafqualität dadurch beeinträchtigt.
Inhaltsverzeichnis
Ist schlechter Schlaf ein „Massenphänomen“?
Entscheide selbst: Der Gesundheitsreport der DAK, vorgestellt im Jahr 2017, stellt fest, dass 80 Prozent aller Deutschen darüber klagen, dass sie nicht mehr richtig zur Ruhe kommen. Die Zahl derer, die an einer schweren Schlafstörung (!) leiden, ist laut DAK seit 2010 um unglaubliche 60 Prozent gestiegen (01).
Wenn etwas wie Schlafen – eine biologische Selbstverständlichkeit – zu einem Problem wird, an dem die Mehrheit der Bevölkerung leidet, dann scheint etwas ganz Grundsätzliches nicht mehr zu funktionieren.
Aber was? Was funktioniert nicht mehr?
Und vor allem warum?
Elektrosmog im Schlafzimmer: Der unsichtbare Feind deines Schlafs.
Es gibt einen Faktor, der in der Lage ist, gesunden Schlaf grundsätzlich zu stören: Elektrosmog. Wissenschaftlich ausgedrückt: Künstliche elektromagnetische Felder (EMF), die durch Technologien wie WLAN, Mobilfunk oder 5G erzeugt werden. Obwohl unsichtbar und (zumeist) nicht direkt spürbar, beeinflussen EMF unsere Körperfunktionen auf unterschwellige, aber tiefgreifende Weise.
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass ihr Schlaf durch diese Dauerexposition gestört wird. Dabei wirkt Elektrosmog rund um die Uhr – auch in der vermeintlichen Erholungszone Schlafzimmer.
EMF im Schlafzimmer: Was sie sind und warum sie gefährlich sind.
Technisch erzeugte elektromagnetische Felder entstehen durch kabellose Kommunikationstechnologien von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G. Sie entstehen überall und immer. Natürlich auch im Schlafzimmer.
Das eigentliche Problem liegt nicht in der Existenz dieser Felder, sondern in ihrer Zunahme! Seit 1920 hat die Menge künstlicher EMF im Bereich von 2,5 GHz (z.B. Mobilfunkstrahlung) um den Faktor 1 Trillion zugenommen – eine Zahl mit 18 Nullen: 1.000.000.000.000.000.000!
Eine Trillion mal mehr: Die beunruhigende Zunahme künstlicher EMF.
Die Zunahme künstlich erzeugter EMF ist kaum fassbar: Seit 1920 haben sie sich um den Faktor 1 Trillion vervielfacht. Diese unfassbare Zahl zeigt, wie drastisch unser Alltag in den letzten 100 Jahren von Strahlung; sprich: Elektrosmog – durchdrungen wurde (02). Natürlich hat diese Zunahme Auswirkungen auf alles biologische Leben. Professor Olle Johansson und „Master of Telecom Strategy” Einar Flydal drücken es wie folgt aus: „Health risk from wireless? The debate is over“ (03).
Im Schlafzimmer, wo Ruhe und Regeneration oberste Priorität haben sollten, wirkt sich die Strahlenbelastung besonders negativ aus.
Elektrosmog und Schlafstörungen: Ein unterschätztes Risiko?
Um zu verstehen, wie Elektrosmog den Schlaf stört, werfen wir zunächst einen Blick auf die Wirkungsweise künstlich erzeugter EMF.
Was also bewirken EMF in deinem Körper Die Antwort: Elektrosmog induziert Stress in deinem Körper. Das Problem: Elektrosmog induzierter Stress entsteht rund um die Uhr. WLAN, Mobilfunk und andere technische EMF sind überall präsent; und immer! Am Tag und – besonders kritisch –in der Nacht – dann, wenn dein Körper eigentlich Ruhe und Regeneration benötigt.
Gesunder Schlaf: Wie dein Nervensystem die Nachtruhe regelt.
Gesunder und d.h. erholsamer Schlaf wird ermöglicht, weil das vegetatives Nervensystem die Steuerung deines Schlafs übernimmt. Dein gesamter Tag-Nacht-Rhythmus wird unter seinem Einfluss bestimmt.
Das vegetative Nervensystem besteht aus zwei Komponenten: Sympathikus und Parasympathikus. Während der Sympathikus tagsüber für Aktivität und Leistungsfähigkeit sorgt, versetzt dich der Parasympathikus abends in den Ruhemodus. Diese Balance ist nicht nur essenziell für gesunden Schlaf, sondern generell für Leistungs- und Erholungsfähigkeit (05).
Wie steuern Sympathikus und Parasympathikus Leistungsbereitschaft und Regeneration?
Vereinfacht ausgedrückt: Durch die Ausschüttung von Hormonen. Am Tag überwiegt die Wirkung des Sympathikus, während der Nacht die des Parasympathikus. Es sind immer beide Anteile deines vegetativen Nervensystems aktiv, mit allerdings unterschiedlicher Intensität.
Dein Tag beginnt unter der Regie des Sympathikus. Er steuert, beginnend in den frühen Morgenstunden, deine Körperfunktionen und erhält diese Steuerungsfunktion bis in die Mittags- und frühen Nachmittagsstunden aufrecht. Dann erst übernimmt der Parasympathikus. Er steigert seine Steuerungsfunktionen langsam und kontinuierlich bis in den Abend hinein. Dieser steht dann nahezu vollständig unter seiner Regie. Erst wenn dein Sympathikus vollständig heruntergefahren ist, sinkt deine Körpertemperatur und du bist bereit für den Tiefschlaf (06).
Aus dem Gesagten folgt zwangsläufig: Unter dem Einfluss des Sympathikus ist an erholsamen Schlaf nicht zu denken.
Warum dich ein aktiver Sympathikus wach hält.
Erholsamer Schlaf setzt das Gegenteil voraus: Passivität und d.h. einen aktiven Parasympathikus. Der Parasympathikus ist gewissermaßen der „Gegenspieler“ – oder besser: Antagonist – des Sympathikus. Der Parasympathikus steuert Körperfunktionen, die der Entspannung; der Erholung (Regeneration) des Organismus dienen. Beispiel: Die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin.
Gesunder und d.h. erholsamer Schlaf setzt zwangsläufig voraus, dass dein Sympathikus zugunsten des Parasympathikus zurücktritt. Passiert das nicht, wirst du schlafen wollen, aber kaum können (07) (08) (09) (10) (11).
Was aktiviert den Sympathikus?
Es gibt unzählige sympathikusaktivierende und d.h. sympathikon wirkende Faktoren. Die mit Abstand wichtigsten, d.h. wirksamsten sind die folgenden Stressoren:
- Blaulicht,
- Social Media,
- Elektrosmog.
Die Punkte 1 und 2 sind den allermeisten Menschen mittlerweile bekannt. Punkt 3 – Elektrosmog im Schlafzimmer – hingegen ist für die allermeisten neu.
Elektrosmog im Schlafzimmer – Warum gesunder Schlaf unmöglich wird.
Elektrosmog ist ein Stressor, der deinen Körper in Alarmbereitschaft versetzt: Künstliche EMF von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G setzen dich einem „Overload“ an elektrischen Signalen aus, der einseitig aktivierend wirkt. Anders ausgedrückt: Dauerstress durch Elektrosmog wirkt sympathikon; aktiviert also deinen Sympathikus. Dadurch tritt sein Antagonist, der Parasympathikus, in den Hintergrund. Das stellt ein großes Problem dar, denn dein Parasympathikus wird benötigt, um gesund und d.h. erholt zu Schlafen.
Das Problem: Nur ein aktiver Parasympathikus kann die Produktion von Melatonin – dem Schlafhormon – anregen. Überspitzt formuliert:
- Dank Elektrosmog „kein“ Melatonin;
- Ohne Melatonin kein Tiefschlaf;
- Und ohne Tiefschlaf keine Regeneration.
Bildlich gesprochen: Mit Elektrosmog wird es nicht mehr so richtig Nacht in deinem Schlafzimmer!
Dauerstress durch Elektrosmog: So machst du dein Schlafzimmer zur Ruhezone.
Durch Elektrosmog und 5G wird der Zustand sympathikoner Überaktivierung unter dem fast jeder Mensch in irgendeiner Form leidet (Stress durch Blaulicht, Stress durch Lautstärke, Stress durch Social Media, Stress im Beruf, Stress in der Familie, Stress durch Umweltbelastungen, Stress durch Mangelernährung, Stress durch Krankheit …) nochmals verschärft.
Der Grund: Technische EMF umgeben dich 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Stress durch Elektrosmog hört einfach nicht auf. Zwar ist der durch Elektrosmog induzierte Stress nicht unmittelbar spürbar (im Gegensatz zu beispielsweise einem Streit kurz vor dem ins Bett gehen), dafür aber wirkt er durchgehend – auch im Schlafzimmer, wo Körper und Geist eigentlich zur Ruhe kommen sollten. Dieser dauerhafte Stresszustand überlastet dein Nervensystem und hindert es daran, effektiv zwischen Aktivität und Regeneration zu wechseln.
Die Lösung: Elektrosmog im Schlafzimmer eliminieren. Mit Beyond Matter.
EMF-Schutz im Schlafzimmer.
Als Raumlösung für gesunden Schlaf empfehlen wir Kugel Samson.
Samson hat einen Wirkradius von ca. 4 m und erzeugt durch seine runde Form ein besonders ausgeglichenes, weiches Energiefeld.
Regelmäßig eingesetzt, harmonisiert Samson das Raumfeld, reduziert EMF-bedingten Stress und stabilisiert die nächtliche Erholungsfähigkeit. Für Menschen, die nachts besser regenerieren oder Wohnräume ruhiger gestalten möchten, ist Samson die optimale Raumlösung.
Literatur, Studien und andere wichtige Belege.
(01) DAK Gesundheitsreport 2017:
https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/50078/data/40112ebf5a9a2b56a6a100e37c0951b3/170518-download-praesentation-gesundheitsreport-2017.pdf.
Abgerufen am 13. Februar 2025.
(02) Johansson, O. & Flydal, E.:
Health Risk from Wireless? The Debate Is Over.
Electromagnetic Health:
https://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/article-by-professor-olle-johansson-health-risk-from-wireless-the-debate-is-over/.
Abgerufen am 13. Februar 2025.
(03) Ebd..
(04) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus.
Abgerufen am 13. Februar 2025.
(05) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus.
Abgerufen am 13. Februar 2025.
(06) Crönlein, T. et al.:
Schlaf und Schlafmedizin – Grundlagen. Schlafmedizin 1×1.
Springer. 2017.
(07) Maurer, J.T. et al.:
Physiologische Grundlagen des normalen und gestörten Schlafes. Praxis der Schlafmedizin.
Springer. 2018.
(08) Peter, H. et al.:
Enzyklopädie der Schlafmedizin.
Springer. 2007.
(09) Cajochen C.:
Schlafdauer.
https://www.springermedizin.de/emedpedia/detail/enzyklopaedie-der-schlafmedizin/schlafdauer?epediaDoi=10.1007%2F978-3-642-54672-3_188.
Abgerufen am 13. Februar 2025.
(10) Crönlein, T. et al.:
Schlaf und Schlafmedizin – Grundlagen. Schlafmedizin 1×1.
Springer. 2017.
(11) Weeß, H.-G.:
Wenn Schlaf zum Problem wird.
In: Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2019; 14(01): 25. DOI: 10.1055/a-0762-8136.






