Die unsichtbare Gefahr für Biorhythmus und innere Uhr.

Das Wichtigste auf einen Blick.
Die schleichende Gefahr von Elektrosmog

Elektrosmog unterminiert die Gesundheit insgesamt: Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (EMF) stören alltägliche Lebensfunktionen wie Schlaf, Verdauung und Entspannung. Der Grund: Elektrosmog stört die natürliche Regulation dieser autonomen Körperfunktionen.

Dysfunktion des Biorhythmus durch EMF

Elektrosmog stört die innere Uhr – den Biorhythmus des Menschen. Dies führt zu einer Überlagerung von Übererregung und Ermüdung, wodurch das Nervensystem gestört wird: Der Wechsel zwischen Aktivität und Erholung wird dadurch erschwert.

Die Folge: Erschöpfung der körpereigenen Reserven (Burnout), gepaart mit verminderter Regenerationsfähigkeit (Schlafstörungen).

Langfristige Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog

Unsere dauerhafte Exposition gegenüber Elektrosmog führt zu chronischem Stress, der die Produktion von Stresshormonen (beispielsweise Kortisol) anregt.

Chronisch erhöhte Spiegel von Stresshormonen beeinträchtigen das Schlafverhalten und erhöhen dadurch das Risiko für diverse Gesundheitsprobleme, wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die wahre Gefahr von Elektrosmog: Schrittweise Unterminierung deiner Gesundheit.

Menschen, die aufgrund von Strahlenbelastung durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (kurz: EMF) schwer erkranken sind selten (01). Die „wahre Gefahr“ sind nicht schwere Erkrankungen wie Krebs, sondern verschiedenartigste diffuse Symptome; die zu einer schrittweisen „Unterminierung der Gesundheit insgesamt“ führen.

„Unterminierung von Gesundheit“ heißt: Die Fähigkeit deines Körpers intelligent auf die Anforderungen des Lebens zu reagieren, steht nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Verdauung sollte „einfach so“ funktionieren. Sie ist eine autonome Körperfunktion. Keiner muss absichtlich verdauen; gesunde Verdauung zeichnet sich also gerade dadurch aus, dass man sich nicht um sie kümmern muss!

Elektrosmog: Der unsichtbare Störer alltäglicher Körperfunktionen.

Es sind die vielen „kleinen“, aber elementaren Dinge des Lebens, die durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder erheblich eingeschränkt werden: Morgens aufzustehen, mit Elan den Tag zu beginnen, mental und körperlich präsent zu sein; plus: wirklich entspannen zu können, wenn die Zeit dafür gekommen ist, abzuschalten, aufzutanken und gut zu schlafen – der ganz normale Lebensvollzug also – er leidet unter dem Einfluss künstlicher EMF.

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät: Elektrosmog und Biorhythmus.

Wer an den Folgen von Elektrosmog leidet, der leidet in aller Regel an diffusen Symptomen, deren grundlegendste Gemeinsamkeit folgende ist: Der Biorhythmus – die innere Uhr – wird gestört. Dadurch wird der Körper nicht mehr primär von natürlichen EMF, wie denen von Erdmagnetfeld und Sonne gesteuert, sondern von technischen EMF.

Die innere Uhr: Taktgeber für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.

Der Biorhythmus des Menschen umfasst zirkadiane Rhythmen auf Zell-, Organ- oder Organismusebene, die eng mit Umweltbedingungen, wie beispielsweise Licht verbunden sind; und in einem Zyklus von etwa 24 Stunden ablaufen. Der Begriff „zirkadian“ kommt aus dem Lateinischen („circa“ = ungefähr, „dies“ = Tag) und bedeutet „ungefähr einen Tag dauernd“.

Beispiele für zirkadiane Rhythmen beim Menschen:

  • Schlaf-Wach-Zyklen,
  • Hormonproduktion,
  • Körpertemperatur,
  • Verdauung oder
  • kognitive Leistungsfähigkeit.


Störungen der inneren Uhr von beispielsweise Schlaf-Wach-Zyklen führen zu einer Überlagerung von Übererregung und Ermüdung:

  •  Du bist „hibbelig“, aber trotzdem „kraftlos“;
  • Trotz Müdigkeit fällt es dir schwer, wirklich zu entspannen oder einzuschlafen.


Arbeitet unsere innere Uhr hingegen korrekt, stellt das Nervensystem sicher, dass du in aktiven Phasen wach, leistungsbereit und konzentriert bist, während du in passiven Phasen problemlos regenerieren und erholen kannst (02).

Das autonome Nervensystem: Wächter über deine Körperfunktionen.

Dein Nervensystem umfasst sämtliche Nervenzellen deines Körpers. Es nimmt Veränderungen der äußeren Umwelt und der inneren Umgebung deines Organismus auf, bezieht diese aufeinander und löst darauf aufbauend Körperreaktionen aus. Der Griff auf eine heiße Herdplatte; das reflexartige Zurückschrecken und schmerzvolle Aufschreien – das alles passiert, weil es dein Nervensystem vermittelt.

Das Nervensystem gliedert sich in zwei Hauptbereiche:

  1. Zentrales Nervensystem (ZNS) – beinhaltet Gehirn und Rückenmark;
  2. Peripheres Nervensystem (PNS) – umfasst alle Nervenbahnen außerhalb des ZNS.


Zusätzlich unterscheidet man zwischen:

  • Willkürlichem Nervensystem – steuert Bewegungen, die du bewusst kontrollierst (z.B. Laufen oder Greifen);
  • Unwillkürlichem bzw. vegetativem Nervensystem – regelt Körperfunktionen wie Verdauung, Atmung und Herzschlag (03).


Das vegetative Nervensystem kann weiter unterteilt werden in Sympathikus und Parasympathikus. Beide wirken als „Gegenspieler“.

Sympathikus und Parasympathikus: Die Gegenspieler in deinem Nervensystem.

Das autonome Nervensystem besteht aus zwei Hauptkomponenten, die als Gegenspieler fungieren: Sympathikus und Parasympathikus.

Der Sympathikus ist dein „Leistungsnerv“. Er wird immer dann aktiv, wenn es um Leistung, Stress oder Gefahrensituationen geht (04). Typische Reaktionen:

  • Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck;
  • Schnellere Atmung;
  • Aktivierung der Muskulatur.


Der Parasympathikus ist dein „Erholungsnerv“ (05). Er wird in Ruhephasen aktiv und fördert:

  • Entspannung und Regeneration;
  • Den Aufbau von Energiereserven;
  • Verdauungsprozesse.


Ein harmonischer Biorhythmus ist essenziell, um sowohl in aktiven als auch in regenerativen Phasen optimal zu funktionieren.

Die Steuerzentrale des Körpers – Hypothalamus, Hypophyse und Epiphyse.

Dein ZNS besteht aus verschiedenen Teilen, unter anderem dem Zwischenhirn, in dem die wichtigsten Steuerungsorgane (Drüsen) lokalisiert sind: Hypothalamus, Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) und Epiphyse (Zirbeldrüse).

Der Hypothalamus ist die „Masterdrüse“; das übergeordnete Steuerungszentrum deines Körpers. Es gibt praktisch nichts, was er nicht steuert: Der Hypothalamus ist verantwortlich für:

  • Wasser- und Salzhaushalt,
  • Gefühls-, Sexual- und Schlafverhalten,
  • Blutdruck,
  • Körpertemperatur und Nahrungsverwertung.


Zu den wichtigsten Aufgaben des Hypothalamus gehört die Steuerung der inneren Uhr; des Biorhythmus des Menschen auf Zell-, Organ- oder Organismusebene (06).

Solange alles reibungslos funktioniert, merken wir von diesen komplexen Abläufen nichts. Störungen hingegen nehmen wir sofort wahr; wenn beispielsweise unsere Schlafqualität leidet (07).

Hormone – Die Botenstoffe deiner inneren Uhr.

Hypothalamus und Hypophyse wirken als funktionelle Einheit, die elektrische Impulse an hormonbildende Drüsen weiterleiten, wie beispielsweise an Zirbeldrüse, Schilddrüse oder Gonaden (Hoden und Eierstöcke). „Hormonbildend“ heißt: Die Drüsen werden durch die Impulse dazu angeregt bestimmte Hormone auszuschütten, die als Botenstoffe wirken.

Zwei Beispiele zur Veranschaulichung:

  • Wenn es draußen dunkel wird, sendet der Parasympathikus elektrische Impulse an deine Zirbeldrüse, die daraufhin das Schlafhormon Melatonin ausschüttet. Sie tut es, weil der Blauanteil im Tageslicht sinkt und der Rotanteil steigt.
  • In Gefahrensituationen passiert das Gegenteil. Der Sympathikus wirkt aktiv und sendet elektrische Impulse an die Nebennieren, die daraufhin die Hormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausschütten. Die Folge: Du rennst um dein Leben!


Das letzte der beiden Beispiele beschreibt die sogenannte „Fight or Flight“-Response – ein von Physiologe Walter Cannon geprägten Begriff, der die menschliche „Konfrontation oder-Flucht-Reaktion“ und d.h. die körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen als Stressreaktion beschreibt.

Ohne Hormone kein Leben.

Hormone sind die Botenstoffe deines Nervensystem, die von hormonbildenden Zellen in Drüsen produziert und als körpereigener Wirkstoff an bestimmte Zellen von Zielorganen abgegeben werden. Dort, an den Zielorganen, entfalten sie ihre regulative Wirkung.

Fast alles, was uns Menschen am Leben hält – Fortpflanzung, Verdauung, Stimmung oder Schlaf – wird von Hormonen bestimmt.

Unser Hormonhaushalt funktioniert im engen Zusammenspiel mit Umweltbedingungen: Sinkt beispielsweise der Blaulichtanteil im Tageslicht wird Melatonin ausgeschüttet und wir werden müde. Sinkt der Blaulichtanteil hingegen nicht, werden wir auch nicht müde, weil die Ausschüttung des Schlafhormons verzögert wird.

Wie Elektrosmog deine innere Uhr aus dem Takt bringt.

Elektrosmog stellt eine Umweltbedingung dar, die uns und unserem Hormonhaushalt Falsches vorgaukelt.

Bleiben wir beim Beispiel Schlaf: Die innere Uhr des Menschen ist über Jahrtausende an die zirkadianen Rhythmen von Tag und Nacht angepasst. Das Problem: Dieser Rhythmus wird durch Elektrosmog nachhaltig gestört, denn EMF aus technischen Quellen aktivieren Epiphyse (Zirbeldrüse) und Hypophyse (Hirnanhangdrüse); sprich: sie regen diese dazu an „Aktivtitätshormone“ wie Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin auszuschütten (08).

Elektrosmog aktiviert deinen Sympathikus.

Künstlich erzeugte elektromagnetische Felder – sprich: Elektrosmog – versetzen dich in eine Art ununterbrochene Leistungsbereitschaft; „ununterbrochen“ deshalb, weil Elektrosmog andauernd auf uns einwirkt: 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr.

Das unablässige Einwirken gaukelt unserem Gehirn eine unterschwellige Stress- und Notfallsituation vor. Die Folge: Stresshormone werden ausgeschüttet.

Werden kontinuierlich leistungsfördernde Stresshormone ausgeschüttet – unabhängig (!) davon, ob Leistung erbracht werden soll oder nicht – verbraucht sich der Stoff irgendwann. Die ständige Anregung, die ununterbrochene Ausschüttung findet zwar unterschwellig, also unterhalb der Wahrnehmungsschwelle statt, aber eben andauernd. Das erschöpft die Reserven irgendwann. Es zehrt sie gewissermaßen aus. Die aktivierenden Hormone stehen dir dann nur noch phasenweise zur Verfügung.

Die kurzfristige Folge: „Energielöcher“, verteilt über den Tag. Mittel- und langfristig drohen Erschöpfung, Burnout und chronische Müdigkeit.

Elektrosmog und der Verlust der nächtlichen Regeneration.

Der natürliche Wechsel zwischen Aktivität und Regeneration ist essenziell für einen gesunden Körper. Nur wer sich regelmäßig erholt, bleibt langfristig leistungsfähig.

Wenn nun aber 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr starke EMF auf dich einwirken, wird deinem Gehirn signalisiert, dass der Punkt für Regeneration nicht erreicht ist: Schlafstörungen und ein Mangel an Regeneration sind die Folge.

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät: Elektrosmog und Schlafstörungen.

Fakt ist: Immer mehr Menschen schlafen schlecht! Der Gesundheitsreport der DAK, vorgestellt im Jahr 2017, stellt fest, dass 80 Prozent aller Deutschen darüber klagen, dass sie nicht richtig zur Ruhe kommen. Die Zahl derer, die an einer schweren Schlafstörung leiden, ist laut DAK seit 2010 um unglaubliche 60 Prozent gestiegen (09).

Dauerhaft schlechter Schlaf hat weitreichende Konsequenzen. Neben der bekannten Tagesmüdigkeit, Gereiztheit und Energielosigkeit steigt auch das Risiko schwerer Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall erheblich (10) (11).

Elektrosmog, innere Uhr und das biologische Design.

Ständige Überreizung, Erschöpfung und Kopfschmerzen sind für viele Menschen zu einem scheinbar normalen Zustand geworden. Ein solcher Zustand ist jedoch weder normal, noch gesund; und unserem biologischen Design entspricht er natürlich auch nicht.

Aus all diesen Gründen plädieren wir für eine Fokusveränderung bei der Frage nach den Risiken künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder: Die Frage sollte nicht so sehr lauten, „Bekomme ich durch Handystrahlung irgendwann Krebs?“, sondern vielmehr: „Lebe ich mein Leben so, wie ich es leben könnte?“

  • Bin ich in der Lage das zu tun, was ich liebe?
  • Unterstützt mich mein Körper problemlos in dem, was ich tue?
  • Kann ich einfach so auf ihn bauen oder muss ich einen unverhältnismäßig großen Aufwand betreiben, um das zu tun, was ich tun möchte?


Wenn du im Alltag regelmäßig Mühe hast, die Energie aufzubringen, um das zu tun, was dir wichtig ist, dann ist es an der Zeit, deinen Körper zu entlasten. Ihm von all dem zu befreien, was ihn in seinem natürlichen Funktionieren unaufhörlich stört: Elektrosmog.

Was folgt aus dem Gesagten?

Ganz einfach: Schütze dich und deine Lieben. Mit Beyond Matter.

Beyond Matter ist die wissenschaftlich geprüfte Alternative zu herkömmlicher Abschirmung – entwickelt, um Elektrosmog nicht nur zu neutralisieren, sondern zu transformieren.

Seriöse Anbieter: So erkennst du wirksamen EMF-Schutz.

Gerade im sensiblen Bereich Elektrosmog-Schutz ist Seriosität entscheidend. Achte darauf, dass ein Anbieter seine Wirkung nicht nur behauptet, sondern belegt – mit echten, placebokontrollierten und doppelblind durchgeführten Studien. So wie Beyond Matter.

„Seriös“ heißt: Die Schutzwirkung wird unter wissenschaftlich sauberen Bedingungen überprüft, ohne dass Teilnehmende oder Forschende wissen, wer welches Produkt verwendet. Nur so lassen sich Erwartungseffekte ausschließen und Ergebnisse objektiv bewerten.

Beyond Matter geht hier konsequent den wissenschaftlichen Weg: Unsere Studien messen die Auswirkungen direkt am Menschen – also genau dort, wo elektromagnetische Felder wirken. Statt theoretischer Messwerte geht es um reale, körperliche Veränderungen: Stressmarker im Blut, Herzratenvariabilität, Regeneration und Wohlbefinden.

Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Faktor: Erfahrung. Tausende zufriedene Kunden berichten von besserem Schlaf, mehr Energie und innerer Ruhe. Diese Erfahrungswerte – kombiniert mit wissenschaftlicher Evidenz – machen den Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.

Transformation statt Abschirmung.

Abschirmung trennt – Beyond Matter verbindet. Klassische Abschirmmaßnahmen blockieren elektromagnetische Felder (EMF) und damit auch den natürlichen Energiefluss, der Leben erst möglich macht. Sie schaffen Barrieren, wo eigentlich Balance gefragt ist. Beyond Matter arbeitet anders: Wir transformieren. Unsere Technologie wandelt künstliche EMF in biokompatible Energie um – und stärkt so deinen Körper anstatt ihn abzuschotten.

Zwar kann Abschirmung kurzfristig Symptome mindern – mittel- und langfristig jedoch entzieht sie dem Körper Reize, die seine Selbstregulation aktiv halten. Der Organismus wird dadurch empfindlicher, nicht widerstandsfähiger.

Beyond Matter setzt auf das Gegenteil: Wir nutzen elektromagnetische Energie als Rohstoff, um Ordnung wiederherzustellen. Anstatt Strahlung zu blockieren, verwandeln wir sie in biokompatible Schwingung – messbar in Studien, spürbar im Alltag. Das Ergebnis: weniger Stress, mehr Resilienz, echte Superkompensation.

Beyond Matter: Schutz + Transformation.

Beyond Matter schützt dich nicht, indem es abschirmt – sondern indem es Elektrosmog (EMF) verwandelt (transformiert).

Elektrosmog wird sprichwörtlich „in Ordnung“ gebracht. So wird aus störender Frequenz Resonanz, aus Stress wird Energie und aus Belastung Balance. Du bleibst verbunden, klar, lebendig – und geschützt auf einer Ebene, die stärkt statt trennt.

Beyond Matter: Produktnutzen und Wirkung.

Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn! „Transformieren“ bedeutet: Beyond Matter wandelt die schädlichen elektromagnetischen Wellen deiner Endgeräte in biokompatible Energie um, die im Einklang mit deinem Körper und seinen natürlichen Prozessen wirkt – ihn unterstützt statt stört.

Alle von unabhängigen Instituten durchgeführte Studien belegen dies. Du profitierst von:

  • mehr Energie und Wohlbefinden,
  • mehr Leistungsfähigkeit und
  • Konzentration,
  • mehr Balance, Ruhe und Harmonie,
  • verbessertem Schlaf und
  • verbesserter Verdauung.


Schütze dich und alle, die du liebst. Mit Beyond Matter.

Einkaufstipps für einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog.

Beim Kauf von Produkten für den Schutz vor Elektrosmog solltest du gezielt priorisieren. Die wichtigste Frage dabei ist: Welche Geräte nutze ich regelmäßig und häufig? Die Geräte, die du am regelmäßigsten und d.h. am häufigsten nutzt, sind diejenigen Geräte, die du zuallererst entstören solltest. Bei 99 Prozent aller Menschen sind dies Smartphone, Tablet, Notebook (Laptop), Desktop (Rechner) und WLAN-Router inkl. Verstärker.

Um die Strahlenbelastung von Handy und allen anderen Endgeräten zu transformieren, nutzt du Chip Ava.

Darüber hinaus solltest du gezielt diejenigen Räume entstören, in denen du regelmäßig Zeit verbringst. Dazu zählen in jedem Fall Arbeits- und Schlafzimmer. Als Elektrosmog Schutzmaßnahmen für Zuhause greifst du zu:

  • Pyramide Ra: Wirkradius von bis zu 6 m in alle Richtungen.
  • Kugel Samson: Wirkradius von bis zu 4 m in alle Richtungen.


Solltest du Kinder haben, entstöre zusätzlich das Kinderzimmer mit Kugel Samson.

Die Basis jeder Schutzmaßnahme: Essentials.

Das Basisset heißt aus gutem Grund „Essentials“: Es enthält die drei wichtigsten Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol bzw. Anhänger Luma, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.

Der Grund: Anhänger und Einlegesohlen verbinden das bioelektrische Feld des Menschen mit natürlichen Resonanzen, stabilisieren den Vagusnerv und bringen so das autonome Nervensystem wieder in den Zustand innerer Ruhe und Balance.

Der Chip, dein drittes Essential im Set, entstört dein wichtigstes mobiles Endgerät – in der Regel das Handy.

Mobil unterwegs: Schutz vor Elektrosmog im E-Auto.

Alle Autos mit moderner Bordelektronik – nicht nur E-Autos und Hybridfahrzeuge – produzieren Elektrosmog. Der Grund: Das Zusammenspiel von Bordelektronik, mitgeführten mobilen Endgeräten, wie Smartphones, und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. Hinzu kommen GPS- und Handysignale, die vom Sender aus das Auto erreichen.

Kurzum: Moderne Autos sind Orte extremer Strahlenbelastung.

Im Elektroauto (E-Auto), Hybrid und modernen Verbrenner schützt du dich mit Schutzschild Max.

Quellen.

Literatur, Studien und andere wichtige Belege.

(01) Im Folgenden eine Liste von insgesamt 14 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den Auswirkungen auf Krebswachstum und Tumorbildung auseinandersetzen. Die Liste besteht aus Übersichtsarbeiten, die der Datenbank EMF-Portal der RWTH Aachen entnommen sind und von diagnose:funk zusammengetragen wurden.

(Anmerkung Ein Review ist eine systematische Übersichtsarbeit, die zu einem bestimmten Thema alles verfügbare Wissen sammelt, zusammenfasst und kritisch bewertet. Grundlage jeder Review ist die bereits publizierte Fachliteratur. Laut Wikipedia weisen systematische Übersichtsarbeiten die höchste Beweiskraft aller wissenschaftlichen Arbeiten auf, da die Verfasser zu den ursprünglichen Artikeln keinen persönlichen Bezug haben (Interessenkonflikt).

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Abgerufen am 10. Februar 2025.

(06) Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Circadiane_Rhythmik.
Abgerufen am 10. Februar 2025.

(07) Wikipedia:
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(11) European Society of Cardiology:
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https://www.escardio.org/The-ESC/Press-Office/Press-releases/sleeping-five-hours-or-less-a-night-associated-with-doubled-risk-of-cardiovascular-diseas
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