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Was macht Elektrosmog und 5G so gefährlich? Teil 1.


Elektrosmog und 5G: Nicotinamidadenindinukleotid.

Eine wesentliche Funktion von NAD ist die Aktivierung der Mitochondrien, die „Kraftwerke unserer Zellen“ [8]. Ohne ausreichendes NAD reduziert sich die Energieerzeugung in den Mitochondrien. Die Folge: Unser Körper greift erzwungenermaßen auf eine andere Energiequelle zurück – die Glykolyse und d.h. die Vergärung von Glukose außerhalb der Mitochondrien.

Das Problem dabei: Diese Art der Energieerzeugung ist eigentlich für Situationen gedacht, in denen wir uns so intensiv bewegen, dass nicht genügend Sauerstoff für die aerobe Energieproduktion zur Verfügung steht („aerob“ bedeutet mit Sauerstoff und „anaerob“ bedeutet ohne Sauerstoff.)

Vielleicht kennst du das ja; beispielsweise vom Sport – denn immer dann, wenn du dich kurz und intensiv anstrengst, gerätst du außer Atem und d.h. in einen anaeroben Stoffwechsel. Anaerobe Stoffwechsellagen sind immer nur von kurzer Dauer – danach braucht dein Körper erstmal eine Verschnaufpause.


Zurück zum übergeordneten Problem: Liegt ein chronischer NAD-Mangel vor, weil NAD für die Neutralisierung von Superoxid und Peroxynitrit verbraucht wird, können die Mitochondrien auf Dauer in einen Zustand verringerter Leistung geraten. In diesem Zustand wird ein Teil des Energiestoffwechsels immer anaerob sein. Die Folge: Es kommt zu vermehrter Produktion von Laktat und Pyruvat. Sowohl Laktat als auch Pyruvat sind Moleküle, die innerhalb der Mitochondrien abgebaut werden sollten, nun aber außerhalb unserer Zellkraftwerke das Gewebe überschütten.

Das Problem: Laktat und Pyruvat haben eine klare Signalwirkung. Sie aktivieren Rezeptoren in unseren Nerven, die uns müde machen und zum Pausieren einladen. Auch das kennst du: Übertraining im Sport fühlt sich beschissen an. Man ist müde, unaufmerksam und lustlos.

Wenn also Laktat und Pyruvatnicht durch große körperliche Anstrengung, sondern einfach durch die Nutzung von Smartphone (Handy), Rechner, WLAN-Router und Co. entstehen, werden wir müde – oder: gar nicht erst richtig wach!


Vielleicht ist das ja ein Hauptgrund für die weite Verbreitung von chronischer Müdigkeit, emotionaler Irritation, Konzentrationsstörungen und Burnout?


Nicht minder problematisch ist Folgendes.

Der Mangel an NAD wirkt sich außerdem auf die Fähigkeit des Körpers aus, Zellen einem umfangreichen Wartungs- und Reparaturprogramm zu unterziehen. Dies geschieht mithilfe von Sirtuinen, die in Phasen längerer Nahrungsnüchternheit ausgeschüttet werden.

Sirtuine sind multifunktionale Enzyme, die u.a. Zellen scannen und beschädigte Membranen reparieren [9]. (Dies übrigens ist einer der vielen Gründe für das intermittierende Fasten, denn eine signifikante Sirtuinproduktion findet immer erst nach 12 bis 13 Stunden Nahrungskarenz statt.)

Damit Sirtuine richtig funktionieren, bedürfen sie der Hilfe von NAD. NAD versorgt Sirtuine mit freien Elektronen. Gleiches trifft auf die sogenannten PARP (Poly ADP Polymerase)-Enzyme zu, die sehr wirksam Schäden in der DNA reparieren können, aber eben nur, wenn NAD als Elektronenspender zur Verfügung steht [10].


Fassen wir das bisher einmal kurz zusammen.


Strahlenbelastung durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder bzw. elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog und 5G) wirkt doppelt schlecht auf die Zellgesundheit aus. Nicht nur erhöht sich das potentielle Risiko für Zellschädigungen. Chronischer NAD-Mangel unterminiert zugleich wesentliche Reparaturfunktionen unserer Zellen.

Auf Dauer werden dadurch mehr schadhafte Zellen entstehen, die ihre spezifischen Funktionen nur noch eingeschränkt ausführen können.

Dies wird beispielsweisedeutlich in unserem Dünndarm, dessen Endothelschicht nur eine einzige Zellschicht dick ist (!). Kommt es in eben dieser Endothelschicht zu Zellschäden, können diese von anderen Zellen kaum kompensiert werden.

Vielleicht verzeichnen wir ja deshalb eine stetig ansteigende Zahl an Fällen von „Leaky Gut“, der sogenannten „löchrigen Darmschleimhaut“.

Leaky Gut kann dazu führen, dass Substanzen aus der Nahrung in den Blutkreislauf gelangen, obwohl sie dort nicht hingehören – und auf die das Immunsystem folgerichtig stark reagiert. Auf diese Weise wird nicht nur das Immunsystem überlastet und damit das Risiko von Autoimmunkrankheiten erhöht, es kommt ebenso zu neurotoxischen Effekten. Beispielsweise werden komplexe Eiweiße, die eigentlich gesund sind, insofern sie ordnungsgemäß in ihre Bestandteile zerlegt würden, im Blut zu Neurotoxinen – zu Giftstoffen für das Nervensystem [11] [12] [13].


Neben unseren Studien haben wir diverse Untersuchungen mit Dunkelfeldmikroskopie unternommen, um die Wirkung der Produkte bildlich zu belegen. Dabei wurde u.a. untersucht, wie BEYOND MATTER auf Leaky Gut einwirkt. Hier kannst du die überaus eindrücklichen Ergebnisse der Dunkelfeldmikroskopie einsehen.

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Und nun zum Melatonin.