Elektrosmog.
Wirkung auf die innere Uhr.

Wie die Chronobiologie deines Körpers durch technische EMF gestört wird.

Was macht Elektrosmog so gefährlich für die Gesundheit?

Natürlich gibt es Menschen, die aufgrund von Strahlenbelastung durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (kurz: EMF) bzw. elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog und 5G) schwer erkranken, an Krebs beispielsweise  deren Anzahl jedoch ist nach wie vor gering (01).

Wenn wir also von den „eigentlichen Gefahren“  sprechen, dann meinen wir das genau nicht. Es geht also primär nicht um schwere Erkrankungen wie Krebs, sondern um verschiedenartigste Symptome; etwas, das wir als „Unterminierung der Gesundheit insgesamt“ bezeichnen

Bei der Beantwortung der Frage „Wie gefährlich ist Elektrosmog“ geht es also eigentlich um folgende Frage: 

„Wie steht es konkret um Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden: sind sie eingeschränkt oder nicht?“

„Unterminierung von Gesundheit“  heißt: Die Fähigkeit deines Körpers intelligent auf die Anforderungen des Lebens zu reagieren, steht nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Elektrosmog unterminiert die Gesundheit insgesamt. Dadurch werden Vitalität und Wohlbefinden massiv eingeschränkt.

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Wenn bei mir wichtige Dinge „einfach so“ nicht mehr funktionieren, könnte das also am Elektrosmog liegen?

Ja. Wenn die Fähigkeit deines Körpers intelligent auf die Reize der Umgebung und d.h. die Anforderungen des Lebens zu reagieren, nur noch eingeschränkt zur Verfügung steht, dann ist deine Gesundheit insgesamt unterminiert

Das ist die eigentliche Gefahr von Elektrosmog und 5G. 👈

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Verdauung sollte einfach so funktionieren. Sie ist eine autonome Körperfunktion. Keiner muss absichtlich verdauen. Gesunde Verdauung zeichnet sich gerade dadurch aus, dass man sich nicht um sie kümmern muss.

Die Fähigkeit des Körpers durch intelligente Lebenssteuerung, durch „Autopilot“ sozusagen – einfach so (!)  – hervorragend zurechtzukommen; diese Fähigkeit wird durch Elektrosmog und 5G stark unterminiert.

Elektrosmog stört also zahlreiche ganz normale Lebensabläufe?

Ganz genau: Es sind die vielen kleinen, aber elementaren Dinge des Lebens, die durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder erheblich eingeschränkt werden:

Morgens aufzustehen, mit Elan den Tag zu beginnen, mental und körperlich präsent zu sein; plus: wirklich entspannen zu können, wenn die Zeit dafür gekommen ist, abzuschalten, aufzutanken und gut zu schlafen – der ganz normale Lebensvollzug also –  er leidet unter dem Einfluss künstlicher EMF. 😳

Und warum ist das so?

Wer an den potentiellen Folgen von Elektrosmog leidet, der leidet in aller Regel an diffusen Symptomen, deren grundlegendste Gemeinsamkeit folgende ist:

Der Körper wird in seiner Chronobiologie gestört, er wird also nicht mehr primär von natürlichen elektromagnetischen Feldern, wie denen von Erdmagnetfeld und Sonne gesteuert, sondern von technisch erzeugten EMF

Chronobiologie: Was ist das?

Die Chronobiologie umfasst biologische Rhythmen auf Zell-, Organ- oder Organismusebene, die eng mit Umweltbedingungen wie beispielsweise Licht verbunden sind. 

Beispiel: Zirkadiane Rhythmen mit einer Dauer von etwa 24 Stunden beeinflussen viele wichtige physiologische Prozesse wie Schlaf-Wach-Zyklen, Hormonproduktion, Körpertemperatur, Verdauung oder kognitive Leistungsfähigkeit.

Störungen der biologischen Rhythmen von beispielsweise Tag und Nacht (Schlaf-Wach-Zyklus) führen zu einer Überlagerung von Übererregung und Ermüdung – du bist „hibbelig“, aber trotzdem „kraftlos“, fühlst dich erschöpft, kannst aber trotzdem nur schwer entspannen.

In seinen natürlichen Tag- und Nacht-Rhythmen garantiert ein funktionierendes Nervensystem, dass du immer dann, wenn du aktiv sein möchtest, aktiv sein kannst; sprich: die Sinne wach, der Geist scharf, der Körper leistungsbereit. Und immer dann, wenn du passiv sein möchtest, wenn es also um Regeneration geht, du wirklich entspannen kannst. 😩

Diese grundlegenden Funktionen des autonomen Nervensystems werden durch die natürlichen Tag-Nacht-Rhythmen gesteuert (02).

Was sind die grundlegenden Funktionen des autonomen Nervensystems?

Dein Nervensystem umfasst sämtliche Nervenzellen deines Körpers. Es nimmt Veränderungen der äußeren Umwelt und der inneren Umgebung deines Organismus auf, bezieht diese aufeinander und löst darauf aufbauend Körperreaktionen aus. 

Der Griff auf eine heiße Herdplatte; das reflexartige Zurückschrecken und schmerzvolle Aufschreien – das alles passiert, weil es dein Nervensystem vermittelt.

Je nach Lage der Nervenbahnen im Körper, unterscheidet man zwischen zentralem Nervensystem (ZNS) und peripheren Nervensystem (PNS). Das ZNS umfasst die in Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenbahnen, das PNS alle anderen (03).

Zusätzlich wird zwischen willkürlichem Nervensystem und unwillkürlichem Nervensystem unterschieden. 

Wie der Name schon richtig vermuten lässt, steuert das willkürliche Nervensystem alle Vorgänge, die dir bewusst sind und die du deshalb willentlich beeinflussen kannst (Beispiel: Bewegungen von Gesichtsmuskeln, Armen, Beinen oder Rumpf).

Im Gegensatz dazu regelt das unwillkürliche oder vegetative bzw. autonome Nervensystem alle Körperabläufe, die du nicht mit dem Willen steuern kann. 

Wichtig: Das autonome Nervensystem ist ständig aktiv und reguliert Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel. 👈

Das vegetative Nervensystem kann weiter unterteilt werden in Sympathikus und Parasympathikus. Beide wirken als „Gegenspieler“.

Der Parasympathikus, der die Erholungsfähigkeit des Körpers regelt, wird durch Elektrosmog „ausgeschaltet“.

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Was sind Sympathikus und Parasympathikus und inwiefern wirken sie als „Gegenspieler“?

Der Sympathikus regelt deine Leistungsfähigkeit: Unter dem Einfluss des Sympathikus steigen Herz- und Atemfrequenz, Blutdruck und Anspannung der Skelettmuskulatur. 

Er wird aktiviert, wann immer es um Leistungserbringung geht; kurzum: in Stress- und Notfallsituationen (04).

Der Parasympathikus regelt hingegen deine Erholungsfähigkeit. 🍀

Er wird auch als „Ruhe- oder Erholungsnerv“ bezeichnet und dient dem Stoffwechsel, der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven. Der Parasympathikus wird aktiviert, wann immer es um Ruhe und Entspannung geht (05).

Wie beeinflussen sich Sympathikus und Parasympathikus?

Dein ZNS besteht aus verschiedenen Teilen, unter anderem dem Zwischenhirn, in dem die wichtigsten Steuerungsorgane (Drüsen) lokalisiert sind: Hypothalamus, Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) und Epiphyse (Zirbeldrüse).

Der Hypothalamus ist die „Masterdrüse“; das übergeordnete Steuerungszentrum deines Körpers. 

Es gibt praktisch nichts, was er nicht steuert: Der Hypothalamus ist verantwortlich für Wasser- und Salzhaushalt, Gefühls-, Sexual- und Schlafverhalten, Blutdruck, Körpertemperatur und Nahrungsverwertung.

Außerdem steuert der Hypothalamus alle biologischen Rhythmen auf Zell-, Organ- oder Organismusebene, die sich mit Periodenlänge von circa 24 Stunden ändern; die sogenannten zirkadianen Rhythmen. Der bekannteste Rhythmus dieser Art ist der Schlaf-Wach-Rhythmus (06).

Im Idealfall merkst du von all dem nichts, denn es läuft reibungslos; störungsfrei ab. Treten hingegen Störungen auf, dann stehst du vor Problemen; beispielsweise schläfst du dann nicht mehr gut.

Selbst geringste Störungen können sich massiv auf deine Lebensqualität auswirken (07).

Als funktionelle Einheit vermitteln Hypothalamus und Hypophyse Impulse, die an hormonbildenden Organe, wie beispielsweise Zirbeldrüse, Schilddrüse oder Gonaden (Hoden und Eierstöcke) weitergeleitet werden. „Hormonbildend“ heißt: Die Drüsen werden durch die Impulse dazu angeregt bestimmte Hormone auszuschütten.

Zwei Beispiele zur Veranschaulichung:

Wenn es draußen dunkel wird, sendet der Parasympathikus elektrische Impulse an die Zirbeldrüse, die daraufhin das „Schlafhormon“ Melatonin ausschüttet. Sie tut es, weil der Blauanteil im Tageslicht sinkt und der Rotanteil steigt. Steht hingegen ein Säbelzahntiger vor deiner Haustür, passiert das Gegenteil. Der Sympathikus wirkt aktiv und sendet elektrische Impulse an die Nebennieren, die daraufhin die Hormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin ausschütten. Die Folge: Du rennst um dein Leben!

Das letzte der beiden Beispiele beschreibt die sogenannte „Fight or Flight“-Response – ein von Physiologe Walter Cannon geprägten Begriff, der die menschliche „Konfrontation-oder-Flucht-Reaktion“ und d.h. die körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen als Stressreaktion beschreibt.

Die Botenstoff deines Nervensystems sind die Hormone.

Hormone sind Botenstoffe, die von hormonbildenden Zellen in Drüsen produziert und als körpereigener Wirkstoff an bestimmte Zellen von Zielorgane abgegeben werden. Dort, an den Zielorganen, entfalten sie ihre regulative Wirkung.

Fast alles, was uns Menschen am Leben hält – Fortpflanzung, Verdauung, Stimmung oder Schlaf – wird von Hormonen bestimmt.

Unser Hormonhaushalt funktioniert im engen Zusammenspiel mit Umweltbedingungen: Sinkt der Blaulichtanteil im Tageslicht wird Melatonin ausgeschüttet und wir werden müde. Sinkt der Blaulichtanteil hingegen nicht, werden wir auch nicht müde.

Inwiefern werden Sympathikus und Parasympathikus durch Elektrosmog beeinflusst?

Elektrosmog stellt eine Umweltbedingung dar, die uns und unserem Hormonhaushalt Falsches vorgaukelt.

Bleiben wir beim Beispiel Schlaf

Seit tausenden von Jahren wird unser Körper durch natürliche Rhythmen geprägt, die uns darauf programmieren, morgens wach zu werden, weil uns Licht und Nahrungsnüchternheit wach werden lassen. Passend dazu steigt der Spiegel des Stresshormons Kortisol, das uns aktiv und leistungsbereit macht.

Das Problem: Dieser Prozess, der ein wesentlicher Bestandteil des natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus ist (zirkadiane Rhythmik), wird durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder gehörig durcheinandergebracht, denn EMF aus technischen Quellen wirken aktivierend auf Epiphyse (Zirbeldrüse) und Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ein; d.h. sie regen sie dazu an „Aktivtitätshormone“ wie Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin auszuschütten (08)

Kurzum: Elektrosmog aktiviert deinen Sympathikus. 

Damit versetzen dich künstlich erzeugte elektromagnetische Felder in eine Art ununterbrochene Leistungsbereitschaft. Ununterbrochen deshalb, weil Elektrosmog unaufhörlich auf uns einwirkt: 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. 😧

Durch dieses unablässige Einwirken wird unserem Gehirn eine unterschwellige Stress- und Notfallsituation vorgegaukelt. Die Ausschüttung entsprechender Stresshormone erfolgt dadurch zwangsläufig.

Was aber passiert, wenn leistungsfördernde Hormone den ganzen Tag über ausgeschüttet werden – unabhängig (!) davon, ob Leistung erbracht werden soll oder nicht?

Vielleicht kannst du es dir ja denken: Wird ein Stoff ununterbrochen ausgeschüttet, ist er irgendwann einmal verbraucht.

Die ständige Aktivierung des Sympathikus durch Elektrosmog erschöpft?

Christian Opitz – EMF-Experte, Wissenschaftler und Autor – geht davon aus, dass die Produktion der „Aktivitätshormone“ mittel- und langfristig zurückgeht.

Die „ständige“ Anregung, die „ununterbrochene“ Ausschüttung findet zwar unterschwellig, also unterhalb der Wahrnehmungsschwelle statt, aber eben andauernd! Das erschöpft die „Reserven“ irgendwann. Es zehrt sie gewissermaßen aus. Die aktivierenden Hormone stehen die dann nur noch phasenweise zur Verfügung. 

Die Folge: „Energielöcher“, verteilt über den ganzen Tag. 😥

Der „Modus Operandi“, der durch die ständige Neuausschüttung erzeugt wird, bedingt eine Stoffwechsellage, die Aktivität erzeugt. Anders ausgedrückt: Du bist leistungsbereit, energiegeladen und voller Tatendrang. 

Diese Stoffwechsellage muss sich zwangsläufig mit ihrem Gegenteil, ihrem Gegenpol abwechseln: der Regeneration. Dazu werden beruhigende, muskelentspannend und schlaffördernd wirkende Stoffe ausgeschüttet, deren Ziel Erholung und Entspannung ist.

Beide Stoffwechsellagen wechseln sich unter natürlichen (!) Umständen stetig ab. Wer aktiv ist und sich verausgabt, muss sich entspannen und erholen, bevor er sich erneut verausgaben kann. Mit anderen Worten: Unser System muss in regelmäßigen Abständen „herunterfahren“, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben.

Wenn nun aber 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr starke EMF auf uns einwirken, wird unserem Gehirn signalisiert, dass der Punkt für Regeneration noch immer nicht erreicht wurde!

Anders gesagt: Mit Elektrosmog und 5G wird es nicht mehr so richtig Nacht. Erholsamer Schlaf wird dadurch mehr und mehr zur „Unmöglichkeit“. 😳

Schlaf ist ein chronobiologisch gesteuerter Vorgang und Elektrosmog sein Störfaktor. Dann müsste es mit dem Schlafverhalten der Deutschen nicht so gut stehen - oder?

Fakt ist: Immer mehr Menschen schlafen schlecht!

Der Gesundheitsreport der DAK, vorgestellt im Jahr 2017, stellt fest, dass 80 Prozent aller Deutschen darüber klagen, dass sie nicht richtig zur Ruhe kommen. Die Zahl derer, die an einer schweren Schlafstörung leiden, ist laut DAK seit 2010 um unglaubliche 60 Prozent gestiegen (09) 

Neben den unmittelbaren Folgen, die jeder kennt, der schon einmal schlecht geschlafen hat (Müdigkeit, Gereiztheit, Energielosigkeit), drohen durch dauerhaft schlechten Schlaf viele weitere Folgen: Aktuelle Studienlegen legen nahe, dass zu wenig und zu schlechter Schlaf das Risiko für diverse Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall massiv erhöht (10) (11).

Demnach könnte die Ursache meines schlechten Schlafs mit Elektrosmog zu tun haben?

Das ist durchaus möglich.

Aber nicht nur dein Schlaf leidet durch den Dauerbeschuss künstlicher EMF: Alle physiologischen Prozesse, die durch Sympathikus bzw. Parasympathikus gesteuert werden leiden! 👀

Für viele Menschen ist es völlig normal ständig überdreht und erschöpft zu sein, an Schlafmangel und ständigen Kopfschmerzen zu leiden. Ein solcher Zustand ist jedoch nicht normal; und er ist weder gesund noch natürlich!

Er entspricht weder unserem biologischen Design – und schon gar nicht unserem Lebenspotenzial!

Aus diesem Grund plädieren wir für eine Fokusveränderung bei der Frage nach den Risiken künstlich erzeugter elektromagnetischer Felder.

Die Frage sollte nicht so sehr lauten, „Bekomme ich durch Handystrahlung irgendwann Krebs?“, sondern vielmehr: „Lebe ich mein Leben so, wie es leben könnte?“ Bin ich in der Lage das zu tun, was ich liebe Unterstützt mich mein Körper problemlos in dem, was ich tue? Kann ich einfach so auf ihn zurückgreifen oder muss ich einen unverhältnismäßig großen Aufwand betreiben, um das zu tun, was ich tun möchte? 🙌

Wenn dich dein Körper in dem ,was du tun möchtest, nur noch eingeschränkt unterstützt, obwohl du weder alt, noch gebrechlich und schon gar nicht (schwer) krank bist, dann ist es an der Zeit ihm zu helfen. Ihm von all dem zu entlasten, was ihn in seinem natürlichen Funktionieren unaufhörlich stört: Elektrosmog!

Mit Elektrosmog und 5G wird es nicht mehr so richtig Nacht. Erholsamer Schlaf wird dadurch mehr und mehr zur „Unmöglichkeit“.

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Elektrosmog abschirmen! Die Lösung?

Nein. Ganz sicher nicht. Aus vielerlei Gründen. Die wichtigsten drei im Schnelldurchlauf:

Erstens. Eine Abschirmung ist dank EssenceXder Technologie auf der unsere Produkte basieren, nicht mehr notwendig. Abschirmen war gestern. Heute ist Beyond Matter.

Zweitens: In einer abgeschirmten Umgebung erholt sich dein Körper zwar, wird aber wahrscheinlich umso sensibler, wenn du deine häusliche Umgebung verlassen musst! Auf Dauer ist das kontraproduktiv.

Drittens: Abschirmung stellt psychologisch immer eine Kapitulation vor Elektrosmog dar. Du verhältst dich, als ob Elektrosmog ein unlösbares Problem darstellt, vor dem man sich nur zurückziehen kann.

Kurzum: Abschirmen kann in seltenen Fällen kurzfristig angebracht sein. Langfristig muss es aber immer darum gehen, dass Menschen in einer elektrisch ungesunden Welt gesund leben können.

Und genau das geht mit Beyond Matter!

Ich möchte mich jetzt schützen. Was kann ich tun?

Du kaufst idealerweise wir folgt ein:

Das Basisset enthält alle essenziellen Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger Sol, Einlegesohlen Tom und Handychip Ava.

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Die zusätzlichen Chips aus dem Sparset nutzt du für weitere Endgeräte, beispielsweise deinen WLAN-Router.

Da Elektrosmog keinen Halt vor deinem Schlafzimmer macht, solltest du zusätzlich deinen Schlafraum mit unserer Kugel Samson entstören. Der Grund: Erholsamer Schlaf wird durch Elektrosmog mehr und mehr unmöglich. 

Mit der Pyramide Ra schützt du dich vor extremer Strahlenbelastung, wie sie typischerweise in Arbeitsräumen und Großraumbüros anzutreffen ist. 

Solltest du ein Elektroauto / E-Auto besitzen, dann bist du sehr starker Strahlenbelastung ausgesetzt. Elektrosmog im E-Auto neutralisierst du mit Max.

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Montag bis Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr.
Freitag: 09:00 bis 14:00 Uhr.

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Quellenverzeichnis.

(01) Im Folgenden eine Liste von insgesamt 14 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den Auswirkungen auf Krebswachstum und Tumorbildung auseinandersetzen. Auch diese Liste besteht aus Übersichtsarbeiten, die der Datenbank EMF-Portal der RWTH Aachen entnommen sind und von diagnose:funk zusammengetragen wurden.

Anmerkung: Ein Review ist eine systematische Übersichtsarbeit, die zu einem bestimmten Thema alles verfügbare Wissen sammelt, zusammenzufasst und kritisch bewertet. Grundlage jeder Review ist die bereits publizierte Fachliteratur. Laut Wikipedia weisen  systematische Übersichtsarbeiten die höchste Beweiskraft aller wissenschaftlichen Arbeiten auf, da die Verfasser zu den ursprünglichen Artikeln keinen persönlichen Bezug haben (Interessenkonflikt).

Asl J.F. et al.: The possible global hazard of cell phone radiation on thyroid cells and hormones: a systematic review of evidences. Environ Sci Pollut Res Int 2019; 26 (18).

Barnes F., Greenebaum B.: Some Effects of Weak Magnetic Fields on Biological Systems: RF fields can change radical concentrations and cancer cell growth rates. IEEE Power Electronics Magazine 2016; 3 (1).

Bortkiewicz A et al.: Mobile Phone Use and Risk for Intracranial Tumors and Salivary Gland Tumors – A Meta-Analysis. Int J Occup Med Environ Health 2017: 30 (1).

Carpenter D.O.: Electromagnetic fields and cancer: the cost of doing nothing. Rev Environ Health 2010; 25 (1).

(305) Choi Y.J.: Cellular Phone Use and Risk of Tumors: Systematic Review and Meta-Analysis. International Journal of Environmental Research and Public Health, 2020, 17, 8079.

Davanipour Z., Sobel E.: Long-term exposure to magnetic fields and the risks of Alzheimer’s disease and breast cancer: further biological research. Pathophysiology 2009; 16 (2-3).

Davis D.L. et al.: Swedish review strengthens grounds for concluding that radiation fromcellular and cordless phones is a probable human carcinogen. Pathophysiology 2013; 20 (2).

Hardell L.: Epidemiological evidence for an association between use of wireless phones and tumor diseases. Pathophysiology, 16 (2-3).

Hardell L.: Use of mobile phones and cordless phones is associated with increased risk for glioma and acoustic neuroma. Pathophysiology; 20 (2).

Havas M.: When theory and observation collide: Can non-ionizing radiation cause cancer? Environ Pollut 2017; 221.

Kocaman A. et al.: Genotoxic and carcinogenic effects of nonionizing electromagnetic fields. Environmental Research 163 (2018).

Lai H.: Genetic effects of non-ionizing electromagnetic fields. Electromagn Biol Med 2021.

Levis A.G.: Mobile phones and head tumours. The discrepancies in cause-effect relationships in the epidemiological studies – how do they arise? Environ Health 2011; 10:59.

NTP-Studie, U.S. Department of Health and Human Services, USA: National Toxicology Program (NTP). 2018. Technical report on the toxicology and carcinogenesis studies in Sprague Dawley (Hsd:Sprague Dawley® SD®) rats exposed to whole- body radio frequency radiation at a frequency (900 Mhz) and modulations (GSM and CDMA) used by cell phones.TR-595. Research Triangle Park, NC: National Toxicology Program. NTP 2018, Technical Report 595.

(02) Djerdane et al.: Influence of electromagnetic fields emitted by GSM-900 cellular telephones on the circadian patterns of gonadal, adrenal and pituitary hormones in men. Radiat Res 2008; 169 (3).

(03) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Nervensystem.

(04) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus.

(05) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus.

(06) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Circadiane_Rhythmik.

(07) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hypothalamus.

(08) Ismael S.A. et al.: Effect of Exposure to Electromagnetic Fields (Emfs) on Monoamine Neurotransmitters of Newborn Rats. ResearchGate. 2015.

(09) DAK Gesundheitsreport 2017: https://www.dak.de/dak/fotos-und-grafiken/gesundheitsreport-2017-1883836.html#/.

(10) European Society of Cardiology: Short and fragmented sleep linked to hardened arteries. 2018.

(11) European Society of Cardiology: Sleeping 5 hours or less a night associated with doubled risk of cardiovascular disease. 2018.