Elektrosmog.
Belastung in E-Auto und Co.

Warum du nach Fahrten im E-Auto oder Hybrid oft müde, ausgelaugt oder gereizt bist.

Wieso sollte ich mich in Autos mit moderner Bordelektronik vor Elektrosmog schützen?

Die kurze Antwort lautet: Weil es ein Ort mit extremer EMF Belastung ist (EMF = elektromagnetische Felder).

Der Grund: Jedes Auto ist ein Hohlraum; ein Hohlraum aus Metall und mit Alkalimetallen versetztem Glas. Dieser Hohlraum erzeugt (teilweise) die Wirkung eines Faradayschen Käfigs👈

Das Problem am Faradayschen Käfig: künstlich erzeugte elektromagnetische Felder (Elektrosmog), die innerhalb des Autos entstehen – z.B. die Signale der Bordelektronik oder die der mitgeführten Smartphones – werden dadurch gespiegelt und verstärkt.

Hinzu kommt: EMF, die von außerhalb des Autos das Autoinnere anvisieren, müssen, um ihr Ziel zu erreichen, massiv verstärkt werden. Das gilt beispielsweise für GPS, ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung oder Handysignale der Autoinsassen. 

Ein bewegtes Ziel, wie z.B. ein fahrendes Auto ist sehr viel schwieriger anzuvisieren, als ein stehendes. Daher muss der Sender deutlich mehr Leistung aufbringen. Die Folge: Die Strahlenintensität steigt. 🙁

Alle Autos mit moderner Bordelektronik haben eine Elektrosmog Problem.

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Wieso sollte ich mich in Autos mit moderner Bordelektronik vor Elektrosmog schützen?

Das Zusammenspiel von moderner Bordelektronik und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig führt zu dem obig beschriebenen Phänomen der Spiegelung und Verstärkung von EMF innerhalb des Autos.

Aus diesem Grund produzieren alle Arten von Autos mit moderner Bordelektronik Elektrosmog; nicht nur E-Auto und Hybrid (Hybridauto)

Alle modernen Autos sind Quellen von Elektrosmog?

Jedes Auto mit moderner Bordelektronik ist eine „Elektrosmog-Schleuder“. Das spürst du z.B. an übermäßiger Müdigkeit, Gereiztheit oder Erschöpfung.

Der Grund: das Zusammenspiel moderner Bordelektronik und dem durch das Auto ausgebildetem Faradayschen Käfig. 

Christian Opitz, EMF-Experte und Wissenschaftler: „Legt man die Kriterien der Baubiologie zugrunde, sollte man sich in einem herkömmlichen Auto nur kurz und in einem E-Auto gar nicht aufhalten, denn ein E-Auto ist ein Raum mit extremer EMF-Belastung.“ 😲

In welchem Autotyp ist die Belastung durch Elektrosmog am stärksten?

Ohne jeden Zweifel im Elektroauto. Dann folgen Hybridfahrzeuge und alle anderen Autos mit moderner Bordelektronik.

Die „Pi mal Daumen“-Formel: Je älter das Auto, desto weniger Belastung, je neuer das Auto (Stichwort „rollender Computer“) desto mehr Belastung.

Welche Wirkungen löst Elektrosmog im Auto aus?

Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. 

Die kurzfristige, d.h. unmittelbar bemerkbare Folge: Müdigkeit und Unruhe. 😬

Dazu Christian Opitz, EMF-Experte und Wissenschaftler:

„Viele Menschen haben sich heutzutage daran gewöhnt, dass Autofahren leicht zu Müdigkeit und Unruhe führt. Die meisten sehen das als normal an. Ich nicht. Das Autofahren selbst ist meines Erachtens nicht die Ursache von Stress. Im Gegenteil.” 

Opitz weiter: Die schnelle Vorwärtsbewegung durch das Fahren führt zu unmerklich schnelleren Augenbewegungen nach rechts und links, die positiv, also stressreduzierend auf das Gehirn wirken. Diese grundsätzlich positiven Wirkungen werden jedoch von der massiven Belastung durch Elektrosmog überlagert, was letztlich dazu führt, dass sich Menschen nach längeren Autofahrten müde, unruhig und gestresst fühlen.“ 🧐

Zu welchen Ergebnissen kommt die Studie zu Elektrosmog im Elektroauto?

Die Studie zu den Auswirkungen von Elektrosmog im E-Auto – durchgeführt von einem unabhängigen Institut nach streng wissenschaftlichen Kriterien – zeigte auf, dass schon nach kurzer Fahrt von nur 15 Minuten diverse Stressparameter ansteigen: 😳😱

Es kommt zu einer erhöhten Ausschüttung von Kortisol (Stresshormon) sowie stark verschlechterten Herzratenvariabilitätswerten.

Die Herzratenvariabilität misst die natürliche Variation der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Herzschlägen. Sie gilt als Indikator für eine gute und d.h. gesunde Anpassung des Herzens und damit: des Gesamtorganismus an Lebensumstände; genauer: „Stressoren“ aller Art. 

Eine geringe Herzrhythmusvariabilität ist ein eindeutiges Zeichen für erhöhten Stress, verringerte mentale Aufmerksamkeit und reduzierte emotionale Resilienz (01) (02) (03) (04) (05).

Die E-Auto-Studie kannst du hier einsehen.

Legt man die Kriterien der Baubiologie zugrunde, sollte man sich in einem herkömmlichen Auto nur kurz und in einem E-Auto gar nicht aufhalten, denn ein E-Auto ist ein Raum mit extremer EMF-Belastung.

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Wie schütze ich mich vor Elektrosmog im Auto?​

Für E-Autos, Hybridfahrzeuge und Autos mit moderner Bordelektronik heißt die Lösung zum Schutz vor Elektrosmog: Max.

Die obig genannte Studie untersuchte die Wirkung von Max und kommt zu eindeutigen Ergebnissen.

Wie wirken die Produkte für E-Auto und Co.?

Das Problem mit Elektrosmog ist Stress. 😣

Fast alle gesundheitlichen Folgen, die durch Elektrosmog entstehen können, lassen sich auf Stress zurückführen; genauer: Stress, der im Körper entsteht, wenn technisch erzeugte elektromagnetisch Felder auf die Zellen deines Körpers treffen. 

Dann nämlich reagieren unsere Zellen mit einer „Radikalkaskadenreaktion“, die zur Produktion der beiden stärksten freien Radikale überhaupt führt: Superoxid, ein Sauerstoffradikal und Peroxinitrit, ein Stickstoffradikal.

Reagieren diese Radikale mit anderen Verbindungen (Proteinen, DNA), entstehen Schäden an Enzymen, dem Erbgut (DNA), den Mitochondrien sowie den Membranen (Energiebereitstellung), was weitreichende Folgen für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden verursacht (06) (07) (08). 

Die E-Auto-Studie zeigt eindrücklich, dass schon eine 15-minütige Fahrt im E-Auto zu einem erheblichen Anstieg diverser Stressparameter führt: Dein Körper reagiert, als ob er einer echten Bedrohung gegenüber stünde. Der Kortisolspiegel steigt (Stresshormon), die Herzratenvariabilität sinkt. 😡

Mit Max passiert das alles nicht
Im Gegenteil.

Wird das E-Auto mit Max ausgestattet sinken Stresswerte auf einen Wert, der unterhalb (!) des Ausgangsniveaus liegt❗

Damit bestätigt sich zum wiederholten Male, dass unsere Produkte Elektrosmog und 5G nicht einfach nur neutralisieren, sondern tatsächlich transformieren, also umwandeln – und zwar in „Impulse“, die Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden fördern! 😊

Nur so ist zu erklären, dass alle Werte, die das Wohlbefinden messen, nach dem Test besser sind als vor dem Test!

Was genau ist Max?

Max ist eine Platte aus 100% EssenceX Schungit.

Jede Platte hat folgende Maße: ca. 10 cm x 15 cm x 1 cm. 

Max befindet sich jeweils in einem dunkel-grau meliertem Etui aus Merino-Wollfilz zertifiziert nach Oeko-Tex. Das Etui hat einen Nylon-Reißverschluss und ist mit einem Klett-/Klebestreifen versehen, der dir das Anbringen im Autoinneren ermöglicht.

Die Maße mit Tasche: ca. 13 cm x 19 cm x 1,6 cm.
Gewicht je Platte: ca. 380 g (mit Filztasche ca. 435 g).

Wie viele E-Auto-Platten Max brauche ich, um mich vor Elektrosmog zu schützen?

Das hängt von der Größe deines Autos ab:

Max bringst du mit Hilfe des Etuis an, das mit einem Klett-/Klebestreifen versehen ist.

Mit MAX verwandelst du dein Auto in eine Wohlfühloase!

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Wo bringe ich die E-Auto-Platten Max idealerweise an?

Auch das hängt von der Größe deines Autos ab:

  • 2 Stück Max: Bitte platziere die Platten im Bereich der vorderen Sitzreihe; idealerweise je eine Platte pro Ablagefach der Autotür.
  • 4 Stück Max: Bitte platziere zwei Platten im Bereich der vorderen, zwei im Bereich der hinteren Sitzreihe; idealerweise je eine Platte pro Ablagefach der Autotür.

Wichtig: Fahren regelmäßig Kinder auf der hinteren Sitzbank im Klein- oder Kleinstwagen mit, empfehlen wir vier und nicht zwei Platten zur Entstörung!

Ich möchte mich jetzt schützen. Was kann ich tun?

Unsere Empfehlung ist folgende:

  • Für Klein- und Kleinstwagen (Minis): 2 Stück Max.
  • Für Fahrzeuge der Mittel-, Ober- und Kompaktklasse, Mehrzweckfahrzeuge (Transporter, Van, Pritschenwagen) sowie Sport- und Geländewagen (SUV): 4 Stück Max.

Bei Kindern, die auf dem Rücksitz mitfahren, solltest du grundsätzlich 4 Stück Max verwenden – unabhängig von der Autogröße!

Wie lange halten die Produkte?

Die Produkte halten ein Leben lang. 💪

Und da sie tatsächlich dazu beitragen dein Leben zu erhalten, lohnt sich diese einmalige Investition in jedem Fall.

Fragen? Fragen!

Du hast Fragen zu unseren Produkten? Dann melde dich bei uns!

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die meisten Fragen in einem persönlichen Gespräch schnell und einfach klären lassen.

Unser ebenso bezauberndes wie kompetentes Beratungsteam freut sich auf dich!

Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com

Montag bis Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr.
Freitag: 09:00 bis 14:00 Uhr.

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Quellenverzeichnis.

(01) Umetani K. et al.: Twenty Four Hour Time Domain Heart Rate Variability and Heart Rate: Relations to Age and Gender. Over Nine Decades. Journal of the American College of Cardiology. 31 (3). 1998

(02) McCraty R. et al.: Analysis of Twenty Four Hour Heart Rate Variability in Patients with Panic Disorder. Biological Psychology. 56(2). 2001.

(03) McCraty R. et al.: Following the Rhythm of the Heart: HeartMath Institute’s Path to HRV Biofeedback. 2022.

(04) McCraty R., Tomasino D.: Heart Rhythm Coherence Feedback: A New Tool for Stress Reduction, Rehabilitation, and Performance Enhancement. Proceedings of the First Baltic Forum on Neuronal Regulation and Biofeedback, Riga, Latvia, November 2-5. 2004.

(05) Elbers J., McCraty R.: Heartmath Approach to Self Regulation and Psychosocial Well Being. Journal of Psychology in Africa. Vol. 30, No. 1. 2020.

(06) Pacher P. et al.: Nitric oxide and peroxynitrite in health and disease. Physiol Rev. 2007 Jan; 87 (1).

(07) Calcerrada P. et al.: Nitric oxide-derived oxidants with a focus on peroxynitrite: molecular targets, cellular responses and therapeutic implications. Curr Pharm Des. 2011 Dec; 17 (35).

(08) Ahmad R. et al.: Peroxynitrite: cellular pathology and implications in autoimmunity. J Immunoassay Immunochem. 2019; 40 (2).