Elektrosmog.
Weit verbreitete Symptome.

Was Erschöpfung, Ermüdung, Lustlosigkeit und „Leaky Gut“ mit Elektrosmog zu tun haben.

Wie gefährlich ist Elektrosmog für die geistige Leistungsfähigkeit?

Die Fähigkeit mit bewusster, klarer geistiger Energie über längere Zeit bei einer Sache bleiben zu können – wohlgemerkt ohne Hilfsmittel – wird für viele Menschen mehr und mehr unmöglich.

Die Verkaufszahlen von Energydrinks, Kaffee und Süßigkeiten sprechen eine klare Sprache. Sie alle finden reißenden Absatz auch deshalb, weil sie stimulierend wirken; sprich: die Dopaminproduktion anregen.

Gleiches gilt für sogenannte „Mentalreize“. Sich permanent via TikTok, Instagram, WhatsApp, Facebook oder YouTube abzulenken ist eben auch ein Zeichen von Dopaminmangel.

Christian Opitz – EMF-Experte, Wissenschaftler und Autor: „Die Fähigkeit der Fokussierung hat bei Menschen in den letzten Jahren dramatisch abgenommen. Aus meiner Praxiserfahrung als Coach kann ich sagen, dass ich keinen Menschen kenne, der da rauskommt ohne das EMF-Problem zu lösen.“

Elektrosmog führt zu einer Dauerbeanspruchung des aktivierenden Teils deines Nervensystems: dem Sympathikus. Dies fördert Erschöpfung und Burnout.

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Was hält uns geistig wach und leistungsfähig?

Die Fähigkeit zu längerer mentaler Konzentration wird durch ein Gleichgewicht aktivierender und entspannender Wirkungen von Neurotransmittern, Hormonen, Sympathikus (Teil des Nervensystem, das die Leistungsbereitschaft steuert) und Vagus, dem größten Nerv des Parasympathikus (Teil des Nervensystem, das die Erholungsbereitschaft steuert), vermittelt (01) (02) (03).

Das Gleichgewicht wird durch die Ausschüttung entsprechender Botenstoffe aufrechterhalten. 

Aktivierend wirkende Botenstoffe sind cAMP, Adrenalin und Dopamin. Entspannend wirkend Botenstoffe sind cGMP, Serotonin und Ketamin (04) (05) (06) (07) (08).

Entscheidend ist nun folgendes: Dein Körper schüttet aktivierende Substanzen immer genau in dem Ausmaß aus, das sinnvoll ist, um eine Aufgabe zu erfüllen. 💪 

Was passiert wenn der Körper aktivierende Substanzen in einem nicht sinnvollem Ausmaß ausschüttet?

Wenn zu oft und zu viel aktivierende Substanz ausgeschüttet wird, steht dein Körper vor einem Problem: Dann nämlich entsteht eine Stoffwechsellage; die sogenannte Adrenalindominanz, gekoppelt mit einer Unterfunktion des Vagus (09) (10). 

Dieser Zustand ist für jeden Körper fatal. 😬

Der Grund: Die permanente Aktivierung des Adrenalin-Systems führt zu einer Dauerbeanspruchung des aktivierenden Teil deines Nervensystems, dem Sympathikus.

Adrenalindominanz schenkt dem Körper vordergründig Energie: Du fühlst dich wach, energiegeladen und leistungsbereit. Nichts deutet auf irgendwelche hormonellen Probleme hin.

Das böse Erwachen folgt erst, wenn sich die aktivierenden Substanzen erschöpfen. Das geschieht in aller Regel nicht von einem auf den anderen Tag, sondern schleichend.

Hinzu kommt: Durch Adrenalindominanz wird es für deinen Körper immer schwerer ausreichende Mengen an Adrenalin dann zu produzieren, wenn diese wirklich gebraucht werden! 

Adrenalindominanz geht einher mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen, schneller Erschöpfung bei anspruchsvollen Aufgaben, Unlust zum Lernen und der ständigen Suche nach Ablenkungen, die passiv konsumiert werden können (11) (12) (13). 😲

Was hat Adrenalindominanz mit Elektrosmog zu tun?

Adrenalindominanz kann durch Elektrosmog gefördert werden.

Der Grund: Die dauerhafte Belastung mit künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern (kurz: EMF) führt zu einer zusätzlichen Aktivierung des Adrenalin-Systems und damit zur Dauerbeanspruchung des aktivierenden Nervensystems, des Sympathikus.

Das Problem dabei: Die Aktivierung findet dauerhaft statt. Sie ist sozusagen permanent. Der Grund: Der pausenlose Beschuss durch EMF

Die Fähigkeit Leistung zu erbringen setzt darüber das Ineinandergreifen zahlreicher Stoffwechselschritte voraus – dazu zählt auch ein effektiver Transport von Sauerstoff im Blut.

Auch dieser wird durch Elektrosmog gestört.

Elektrosmog stört den Sauerstofftransport im Blut. Die Folge: körperliche Erschöpfung und mentale Ermüdung.

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Was passiert wenn der Sauerstofftransport im Blut gestört wird?

Wie Dunkelfeld-Aufnahmen des Blutes deutlich zeigen, reicht ein 12-minütiges Telefonat mit einem Smartphone aus, um die De-Magnetisierung der roten Blutkörperchen zu fördern. Die Folge: Der Sauerstofftransport im Blut wird stark eingeschränkt.

Dadurch geht der Stoffwechsel in einen anaeroben Zustand über (anaerob = ohne Sauerstoff), der selbst bei geringen Belastungen anhält. In diesem Zustand, den du beispielsweise vom Sport kennst, wenn dich kurze, intensive Anstrengungen außer Atem bringen, wird ein größerer Teil der Energie, die du brauchst, durch Fermentation von Glukose außerhalb der Mitochondrien erzeugt. Dabei entsteht Laktat-Pyruvat, ein Stoffwechselprodukt, dass Symptome wie körperliche Erschöpfung, mentale Ermüdung und allgemeine Lustlosigkeit fördert.

Hinzu kommt: Elektrosmog und 5G erhöhen die Produktion an Peroxynitrit, einem der stärksten körpereigenen freien Radikale. 

Dies wiederum kann zu mitochondrialen Fehlfunktionen in den Zellkraftwerken, deinen Mitochondrien  zuständig für die Energieproduktion – führen. 😯

Inwiefern tragen mitochondriale Fehlfunktionen zur Erschöpfung bei?

Wie der Name schon sagt: Die Mitochrondrien, Kraftwerke deiner Zellen, sind für die Energieproduktion  zuständig. Mitochondriale Fehlfunktionen führen folglich zu verminderter Energiebereitstellung und infolgedessen zu eingeschränkter Leistungsfähigkeit (14) (15) (16). 🙁

In diesem Artikel erfährst du detailliert, wie es zur Entstehung von Peroxynitrit kommt und welche Risiken für Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden drohen.

Die Wissenschaftler Pacher, Beckmann und Liaudet, die sich intensiv mit dem Stickstoffmonoxid-Peroxynitrit-Zyklus beschäftigen, sehen Peroxynitrit als „Schlüsselmolekül“ in einer Kausalkette von Körpervorgängen, die in ihrer Gesamtheit zur Ausbildung folgender Krankheiten führen kann: Schlaganfall, Herzinfarkt, chronischer Herzinsuffizienz, Diabetes, Kreislaufschock, chronischen Entzündungserkrankungen, Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen (17). 😮

Kommen wir nun zu der Frage wie Elektrosmog die löchrige Dünndarmschleimhaut; den sog. „Leaky Gut“, fördert. 

Wie beeinflusst Elektrosmog gesunde Verdauung und Nahrungsassimilation?

Christian Opitz, EMF-Experte und Autor, geht davon aus, dass künstlich erzeugte elektromagnetische Felder, das Verdauen von Nahrung nachhaltig unterminieren.

Der Grund: EMF suggerieren unserem Gehirn es solle leistungsbereit und aktiv sein, nicht aber assimilationsfähig und rezeptiv. Das Problem: Hohe Aktivität und effiziente Nahrungsassimilation sind gleichzeitig kaum vereinbar (18) (19) (20).

Die Folgen für deinen Dünndarm sind dramatisch. Christian Opitz: Wenn wir permanent von EMF umgeben sind, bekommt unser „Bauchhirn“ bestehend aus 100 Millionen Neuronen (Nervenzellen), kaum noch Zeit zur Regeneration. Für mich ist es deshalb kein Wunder, dass Symptome im Zusammenhang mit Störungen der Barrierefunktion unserer Dünndarmschleimhaut („Leaky Gut“) seit Jahren rapide zunehmen. Und wenn die Schleimhaut des Dünndarms durchlässiger wird, drohen Nahrungsbestandteile dorthin zu gelangen, wo sie keinesfalls hingehören: ins Blut. Dort wiederum können sie zu Immunreaktionen und infolgedessen Erkrankungen unterschiedlichster Art führen.“ 😳

Kurzum: Durch Elektrosmog verliert unser Dünndarm mehr und mehr die Fähigkeit sich in natürlichen Rhythmen zu regenerieren.

Im Dünndarm findet ein essenzieller Teil der Verdauung statt: die Resorption der Nährstoffe durch eine Schleimhaut. Diese Schleimhaut hat es wirklich in sich, denn sie ist sehr dünn – genau genommen nur eine einzige Zellschicht Endothelzellen dünn. Aus diesem Grund setzt unser Dünndarm wiederholende Phasen effektiver Regeneration zwingend voraus. 

Das Problem: Diese Phasen finden dank Elektrosmog immer seltener statt.

EMF-Experte Christian Opitz: „Die pausenlose Belastung mit EMF führt zu einer erhöhten Produktion an freien Radikalen, die die Regeneration erschwert, so dass es immer leichter zu unvollständigen Regenerationsprozessen der Dünndarmschleimhaut sowie strukturellen Schäden kommt (21) (22) (23).

Dunkelfeld-Analysen des Bluts haben gezeigt, dass die Neutralisierung von EMF durch BEYOND MATTER zu einer deutlichen Reduktion von Leaky Gut führt. 

Was ist mit unserer Darmflora? Leidet auch sie?

Allerdings. Noch einmal Christian Opitz: „Elektrosmog und 5G führen zu einem Ungleichgewicht der Darmflora, also der Mikroorganismen in unserem Darm.  

Eine gestörte Darmflora wiederum kann zu einer Fülle verschiedenster Probleme mit der Verdauung und dem Immunsystem führen.

Verschiedene Studien zu diesem Thema ergaben, dass sich vor allem die Bakterienstämme E. Coli und S. Aureus (letzterer ist der gefürchtete antibiotikaresistente „Krankenhauskeim“) durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder vermehren. 

Durch EMF nicht gefördert werden hingegen gesundheitsfördernde Bakterien (20).

Die pausenlose Belastung mit EMF führt zu einer erhöhten Produktion an freien Radikalen, die „Leaky Gut“ fördern.

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Elektrosmog abschirmen! Die Lösung?

Nein. Ganz sicher nicht. Aus vielerlei Gründen. Die wichtigsten drei im Schnelldurchlauf:

Erstens. Eine Abschirmung ist dank EssenceXder Technologie auf der unsere Produkte basieren, nicht mehr notwendig. Abschirmen war gestern. Heute ist Beyond Matter.

Zweitens: In einer abgeschirmten Umgebung erholt sich dein Körper zwar, wird aber wahrscheinlich umso sensibler, wenn du deine häusliche Umgebung verlassen musst! Auf Dauer ist das kontraproduktiv.

Drittens: Abschirmung stellt psychologisch immer eine Kapitulation vor Elektrosmog dar. Du verhältst dich, als ob Elektrosmog ein unlösbares Problem darstellt, vor dem man sich nur zurückziehen kann.

Kurzum: Abschirmen kann in seltenen Fällen kurzfristig angebracht sein. Langfristig muss es aber immer darum gehen, dass Menschen in einer elektrisch ungesunden Welt gesund leben können.

Und genau das geht mit Beyond Matter!

Ich möchte mich jetzt schützen. Was kann ich tun?

Idealerweise schützt du deine Gesundheit mit einer Kombination folgender Produkte:

Das Basisset enthält alle essenziellen Produkte, um dich vor Elektrosmog und 5G zu schützen: Anhänger SolEinlegesohlen Tom und Handychip Ava.

Während Anhänger und Einlegesohlen über Fußreflexzonen und Solar Plexus regulierend auf den Körper einwirken und dich dadurch stärken und stabilisieren, ist der Chip dazu da, dein wichtigstes mobiles Endgerät zu entstören – in der Regel das Handy (Stichwort: Handystrahlung).

Da Elektrosmog keinen Halt vor deinem Schlafzimmer macht, solltest du zusätzlich deinen Schlafraum mit unserer Kugel Samson entstören. Der Grund: Erholsamer Schlaf wird durch Elektrosmog mehr und mehr unmöglich. 

Mit der Pyramide Ra schützt du dich vor extremer Strahlenbelastung, wie sie typischerweise in Arbeitsräumen und Großraumbüros anzutreffen ist. 

Solltest du ein Elektroauto / E-Auto besitzen, dann bist du sehr starker Strahlenbelastung ausgesetzt. Elektrosmog im E-Auto neutralisierst du mit Max.

Wie lange halten die Produkte?

Die Produkte halten ein Leben lang. 💪

Und da sie tatsächlich dazu beitragen dein Leben zu erhalten, lohnt sich diese einmalige Investition in jedem Fall.

Fragen? Fragen!

Du hast Fragen zu unseren Produkten? Dann melde dich bei uns!

Aus Erfahrung wissen wir, dass sich die meisten Fragen in einem persönlichen Gespräch schnell und einfach klären lassen.

Unser ebenso bezauberndes wie kompetentes Beratungsteam freut sich auf dich!

Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com

Montag bis Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr.
Freitag: 09:00 bis 14:00 Uhr.

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Quellenverzeichnis.

(01) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus.

(02) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Nervus_vagus.

(03) Wikpedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus.

(04) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cyclisches_Adenosinmonophosphat.

(05) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cyclisches_Guanosinmonophosphat.

(06) Duman R.S., Nestler E.j.: Functional Roles for cAMP and cGMP. 1999.

(07) Purves D. et al.: Neuroscience. 2nd edition. 2001.

(08) Basic Neurochemistry: Molecular, Cellular and Medical Aspects. 6th edition. 1999.

(09) Cela-Conde C.J., et al.: In the Light of Evolution: Volume VII: The Human Mental Machinery. National Academy of Sciences; Washington (DC). National Academies Press (US); 2014.

(10) Platt M.: Wenn das Stresshormon den Körper regiert: Adrenalindominanz erfolgreich behandeln. 2015.

(11) Eskander et al.: How does long term exposure to base stations and mobile phones affect human hormone profiles? Clin Biochem 2012; 45 (1-2).

(12) Buchner / Eger: Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2011; 24 (1).

(13) Augner et al.: Wirkungen der Exposition bei Signalen von GSM-Mobilfunk-Basisstationen auf Cortisol, alpha-Amylase und Immunglobulin A im Speichel. Biomed Environ Sci 2010; 23 (3).

(14) Russell H Swerdlow: Mitochondrial Medicine and the Neurodegenerative Mitochondriopathies. Pharmaceuticals 2009 Dec 3; 2 (3).

(15) Guegen N. et al.: Mitochondrial Dysfunction in Mitochondrial Medicine: Current Limitations, Pitfalls, and Tomorrow. Methods Mol Biol. 2021; 2276.

(16) Waseem R.: An Insight Into Mitochondrial Dysfunction and its Implications in Neurological Diseases. Curr Drug Targets. 2021; 22 (14).

(17) Pacher P. et al.: Nitric oxide and peroxynitrite in health and disease. Physiol Rev. 2007 Jan; 87 (1).

(18) Tessaro, L. et al.: Bacterial growth rates are influenced by cellular characteristics of individual species when immersed in electromagnetic fields. Microbiological research 172, 2015.

(19) Taheri, M. et al. Evaluation of the effect of radiofrequency radiation emitted from Wi-Fi router and mobile phone simulator on the antibacterial susceptibility of pathogenic bacteria listeria monocytogenes and Escherichia coli. Dose-Response 15.1 (2017): 1559325816688527.

(20) Misek, J., et al.: Heart rate variability affected by radiofrequency electromagnetic field in adolescent students.” Bioelectromagnetics 39.4 (2018).

(21) Qinghui Mu et al.: Leaky Gut as a Danger Signal for Autoimmune Diseases. In Front Immunol. 2017 May 23; 8: 598.

(22) Alessio Fasano: All disease begins in the (leaky) gut: role of zonulin-mediated gut permeability in the pathogenesis of some chronic inflammatory diseases. In: F1000Res. 2020 Jan 31; 9: F1000 Faculty Rev-69.

(23) Michael Camilleri: Leaky gut: mechanisms, measurement and clinical implications in humans. Gut. 2019 Aug; 68 (8).

(24) Lucas W.E. et al.: Bacterial growth rates are influenced by cellular characteristics of individual species when immersed in electromagnetic fields. Microbiological Research 172, March 2015.