Ein Schutz vor Elektrosmog, der hält, was er verspricht.

Was untersucht die Studie?

Die von einem unabhängigen Institut durchgeführte Studie untersucht die gesundheitlichen Auswirkungen von Handytelefonaten auf den Körper: Was lösen elektromagnetische Felder (Elektrosmog) im Körper aus und wie kannst du dich effektiv davor schützen?
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Teilnehmer.

Die Stichprobe besteht aus N = 60 Probanden (28 Frauen, 32 Männer), die im Schnitt 37,6 Jahre alt sind (Streubreite: 20-56). Für die Teilnahme gelten insgesamt sieben Einschlusskriterien.

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Design.

Die Studie zur Handystrahlung ist eine prospektive, vierarmige, randomisierte, placebokontrollierte und messwiederholte Feldstudie. Die Studie wird von einem unabhängigen Institut durchgeführt.

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EMF-Exposition.

Die EMF-Exposition erfolgt mit zwei identischen Smartphones, die mittels Handy-Stativ direkt am linken Ohr angebracht werden. Die EMF-Exposition besteht aus hoch- und niederfrequenten Feldern.

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Zielparameter.

Die Zielparameter sind Herzratenvariabilität und Speichelkortisol. Erstere wird kontinuierlich gemessen, letztere als Probe nach jeder Bedingung gesammelt und zur verblindeten Analytik geschickt.

Wie lauten die zentralen Fragen der Studie?

Die Studie beantwortet die Frage, ob Handychip Ava einen wirksamen Schutz vor Elektrosmog darstellt. Außerdem wird die kombinierte Wirkung von Handychip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom untersucht. Zur Beantwortung der Fragen werden Herzratenvariabilität und Speichelkortisol gemessen.

Herzratenvariabilität.

Die Herzratenvariabilität (HRV) ist eine Messgröße der neurovegetativen Aktivität sowie autonomen Funktion des Herzens und charakterisiert die zeitliche Änderung von Herzschlag-zu-Herzschlag. Sie gibt Aufschluss über Stressresilienz, Immunsystem und Erholungsfähigkeit.

Speichelkortisol.

Kortisol ist ein lebensnotwendiges Steroidhormon der Nebennierenrinde, das zentrale Funktionen der zellulären Homöostase und des Immunsystems reguliert. Die Bestimmung von Speichelkortisol gibt Aufschluss über die derzeitige Stress-Situation.

Claims that cell phones pose no health hazards are … written by the telecommunications industry decades ago based on studies they funded.

Paul J. Rausch

Professor, New York Medical College

Strahlenschutz, der wirklich wirkt. Und niemals nachlässt.

Wie lauten die Ergebnisse der Studie?

Die Handystudie zeigt auf, wie sich Elektrosmog auf den Körper auswirkt. Schon ein 15-minütiges Handy-Telefonat setzt den Körper stark unter Stress (01). Dieser Stress endet, sobald der Handychip Ava angebracht wird. Und mehr noch: Unsere Produkte neutralisieren Elektrosmog nicht nur, sie transformieren ihn!

Schutz vor Handystrahlung, Elektrosmog und 5G.

Die Herzratenvariabilität (HRV) beschreibt Unterschiede in den sogenannten NN-Intervallen (02): Zeiteinheiten zwischen zwei Herzschlägen. NN-Intervalle geben Auskunft über die Erregungsausbreitung in den Herzkammern.

Ein gesundes Nervensystem zeigt eine höhere Variabilität dieser Intervalle auf, was eine bessere Anpassungsfähigkeit an Anforderungen und Stressreize aller Art zur Folge hat.

Die Untersuchung zur HRV fokussiert auf zwei Werte: den SDNN-Wert und den RMSSD-Wert.

Der SDNN-Wert (Standard Deviation of NN-Intervals) gibt an, wie sehr die Herzschlagintervalle im Mittel vom Durchschnitt abweichen. Er ist Ausdruck für die Gesamtvariabilität des Herzschlags. An ihm lässt sich ablesen, wie gut das vegetative Nervensystem Vorgänge im Körper regulieren kann.

Der RMSSD-Wert (Root Mean Square of Succesive Differences) gilt als Maß für die parasympathische Aktivität. Er spiegelt die Erholungsfähigkeit des Körpers wieder und lässt Rückschlüsse auf die Stressbelastung zu.

Insgesamt geht eine höhere Herzratenvariabilität mit einer wesentlich besseren Stressresilienz, einem besser funktionierenden Immunsystem und insgesamt besseren Erholungsparametern nach Belastungen einher.

Anders ausgedrückt: Je variabler der Herzschlag, desto gesünder der Organismus.

Der Speichelkortisolspiegel gibt Hinweise auf akute Stressbelastungen.

Akuter Alltagsstress, hervorgerufen beispielsweise durch Elektrosmog, spiegelt sich im Speichelkortisol.

Hoher Stress durch Elektrosmog korreliert mit einem erhöhten Kortisolspiegel.

Das Wichtigste auf einen Blick.

Wenn Stress, der durch Elektrosmog entsteht, nicht nur neutralisiert, sondern transformiert wird, profitieren Körper und Geist ganzheitlich. Du bist wacher, fühlst dich wohler und hast mehr Energie für das, was wichtig ist in deinem Leben.

Höher.

Mehr Stressresilienz dank reduzierter Stresshormonspiegel.

Schneller.

Bessere Erholungsfähigkeit dank verbesserter RMSDD und SDNN-Werte.

Weiter.

Mehr Leistungsfähigkeit aufgrund optimierter Selbstregulation.

Electromagnetic radiation is a very serious human and environmental health issue that needs immediate attention.

Whitney North Seymour, Jr.

New York State Senator & United States Attorney

Kleine Veränderung. Große Wirkung.

Beyond Matter.
Strahlenschutz. Und so viel mehr.

Der Unterschied zwischen „Beyond Matter nutzen“ und „Beyond Matter nicht nutzen“ in einem Wort: Stress. Ohne unsere Produkte induziert Elektrosmog Stress im Körper. Mit unseren Produkten passiert das nicht. Und mehr noch. Beyond Matter verbessert wichtige medizinische Parameter, die sich positiv auf deine Erholungs- und Leistungsfähigkeit auswirken.

Keiner entkommt dem Dauer-Bombardement durch Elektrosmog.

Elektrosmog induzierter Stress entsteht andauernd. Er wirkt ununterbrochen auf dich ein.

Die Gesamtheit der Strahlenbelastung, der du ausgesetzt bist, ergibt sich aus der Summe von diffuser und direkter Strahlung.

Diffuse Strahlung entsteht durch künstlich erzeugte EMF entfernter, nicht entstörter Quellen, wie z.B. den WLAN-Routern deiner Nachbarn,

Direkte Strahlung entsteht an deinen eigenen Geräten.

Beide Strahlentypen sind in Summe biologisch hoch wirksam; sie schädigen deine Gesundheit und beinträchtigen dein Wohlbefinden.

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht.

Elektrosmog „überaktiviert“ deinen Körper auf eine sehr ungünstige Weise. Ein 15-minütiges Handytelefonat, eine 30-minütige E-Auto-Fahrt … Tätigkeiten wie diese rufen eine inadäquate körperliche Stressreaktion hervor.

Die Folge: Stresshormone werden produziert.

Stressreaktionen führen zu einer Aktivierung des Sympathikus – jenem Teil deines vegetativen Nervensystems, der  Stresshormone ausschüttet und dich in erhöhte Alarm- bzw. Leistungsbereitschaft versetzt.

Das Problem: Sympathikusaktivierungen sind bei gleichzeitiger körperlicher Ruhe generell nachteilig, denn dein Körper reagiert physiologisch so, als ob er einer lebensgefährlichen Situation gegenüberstünde.

Dauerhafte Alarmbereitschaft hat nachteilige Folgen für praktisch jede Facette von Gesundheit: Regenerative Funktionen des Vagus (Parasympathikus) werden unterdrückt, Stoffwechselprobleme begünstigt und chronische Erkrankungen gefördert.

Profitiere doppelt: Neutralisierung plus Transformation.

Es gibt keinen Bereich auf den sich Elektrosmog nicht negativ auswirkt. Elektrosmog unterminiert deine Gesundheit insgesamt – mit potentiell fatalen Folgen für Resilienz, Regenerationsfähigkeit, Leistungserbringung sowie körperliche und mentale Fitness.

Die Handystudie zeigt deutlich, dass sich wichtige medizinische Parameter ohne Beyond Matter deutlich verschlechtern.

Mit Beyond Matter passiert das nicht. Im Gegenteil: Stress durch Elektrosmog wird vollständig neutralisiert.

Hinzu kommt: Unsere Produkte verbessern Selbstregulation und d.h. Stressresilienz sowie Erholungs- und Leistungsfähigkeit unabhängig von der Strahlenbelastung.

Verbessere entscheidende Regulationsprozesse in deinem Körper.

Bei regelmäßiger Nutzung profitierst du sowohl vom Neutralisierungs- als auch Transformationseffekt der Produkte.

Dadurch wird die Selbstregulation deines Körpers verbessert. Die Folge: Stressresilienz sowie Erholungs- und Leistungsfähigkeit werden gestärkt.

Studien zeigen: Wenn Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom getragen und gleichzeitig das Smartphone mit einem Handychip Ava entstört wird, verbessern sich Erholungs- und Leistungsparameter über das Ausgangsniveau der Testung hinaus!

Mit anderen Worten: Wer vor der Nutzung in einem guten physiologischen Zustand war, ist nach der Nutzung der Produkte in einem (noch) besseren.

Der Stand der Forschung zu Elektrosmog ist eindeutig.​

Im Anhang findest du eine Liste von insgesamt 29 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den biologischen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit im Allgemeinen beschäftigen. Demnach gefährden EMF die Gesundheit auf vielfältige Weise.

Die Ausgangsliste zum Thema Elektrosmog umfasst 113 Reviews, wovon 102 „peer-reviewed“ und d.h. von anerkannten Fachwissenschaftlern als Stand des Wissens geprüft sind (01).

Die Liste stammt aus der Datenbank des EMF-Portal der RWTH Aachen.

Warum Beyond Matter?
Unser Versprechen.

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EMF Schutz.

Elektrosmog entsteht immer und überall. Er wirkt ständig auf dich ein: 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Er wirkt am Tag ebenso wie in der Nacht; unabhängig davon, ob dein WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Elektrosmog ist biologisch hoch wirksam. Er verursacht Stress und ist Grundlage unzähliger Erkrankungen. Mit Beyond Matter schützt du dich vor Elektrosmog.

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Stress Stopp.

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht. Er lässt Kortisolwerte hochschnellen, verschlechtert die Herzratenvariabilität und schwächt den Teil deines vegetativen Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist. Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog entsteht; einfach, sicher und nachhaltig.

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Power Plus.

Unsere Produkte greifen optimierend in Regulationsvorgänge deines Körper ein. Dadurch verbessern sie Leistungs- und Erholungsfähigkeit nachhaltig. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus. Beispielsweise verbessern sich mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

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EssenceX Effect.

Unsere Produkte wirken dank EssenceX; einer im Verlauf vieler Jahre entwickelten und perfektionierten Technologie, die den Rohstoff unserer Produkte physikalisch strukturoptimiert. Die Wirkung von EssenceX ist wissenschaftlich belegt. Sie hält ein Leben lang. Du kaufst einmal und profitierst für immer.

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EMF Schutz.

Elektrosmog entsteht immer und überall. Er wirkt ständig auf dich ein: 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Er wirkt am Tag ebenso wie in der Nacht; unabhängig davon, ob dein WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Elektrosmog ist biologisch hoch wirksam. Er verursacht Stress und ist Grundlage unzähliger Erkrankungen. Mit Beyond Matter schützt du dich vor Elektrosmog.

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Stress Stopp.

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht. Er lässt Kortisolwerte hochschnellen, verschlechtert die Herzratenvariabilität und schwächt den Teil deines vegetativen Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist. Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog entsteht; einfach, sicher und nachhaltig.

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Power Plus.

Unsere Produkte greifen optimierend in Regulationsvorgänge deines Körper ein. Dadurch verbessern sie Leistungs- und Erholungsfähigkeit nachhaltig. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus. Beispielsweise verbessern sich mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

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EssenceX Effect.

Unsere Produkte wirken dank EssenceX; einer im Verlauf vieler Jahre entwickelten und perfektionierten Technologie, die den Rohstoff unserer Produkte physikalisch strukturoptimiert. Die Wirkung von EssenceX ist wissenschaftlich belegt. Sie hält ein Leben lang. Du kaufst einmal und profitierst für immer.

Fragen? Fragen!

Uns ist bewusst, das das Lesen und Verstehen von Untersuchungsberichten nicht so einfach ist. Natürlich haben wir uns bemüht die Präsentation möglichst einfach zu halten, aber natürlich wissen auch wir: Die Thematik ist komplex.

Solltest du also Fragen zu den Wirkungsnachweisen haben zögere nicht dich  bei uns zu melden. In einem persönlichen Gespräch klären wir deine Fragen im Handumdrehen!

Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com

Montag bis Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr.
Freitag: 09:00 bis 14:00 Uhr.

Quellenverzeichnis.

Hier findest du die Quellenangaben (Literatur- und Bildnachweise) zu obigen Fußnoten.

01 Natürlich nutzen die allermeisten Menschen ihr Handy deutlich länger als 15 Minuten täglich. Die durchschnittliche Nutzungsdauer 2023 variiert zwischen 177 Minuten bei den 16 bis 29-Jährigen und 80 Minuten bei den über 80-Jährigen. Außerdem wird eine Unmenge an Zeit vor anderen elektronischen Endgeräten (Tablet, Laptop (Notebook), Rechner) verbracht. Kurzum: Die reale Dauer der durchschnittlichen täglichen EMF Exposition eines Durchschnittsdeutschen liegt sehr weit (!) über 15 Minuten. Entsprechend ist davon auszugehen, dass die in der Studie festgestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen tatsächlich gravierender ausfallen.

Quelle: Statista.

02 Zur Bewertung der  Herzratenvariabilität wird der Abstand zwischen regulären Herzschlägen beurteilt, d.h. im normalen Sinusrhythmus, ohne Herzrhythmusstörungen. Gemessen wird dabei der Abstand der R-Zacken im Elektrokardiogramm (EKG), dem RR- oder NN-Intervall.

03 Vollständige Zitate von Paul J. Rausch und Whitney North Seymour, Jr.

Paul J. Rausch: “Claims that cell phones pose no health hazards are supported solely by Specific Absorption Rate (SAR) limits safety standards written by the telecommunications industry decades ago based on studies they funded. These have made the erroneous assumption that the only harm that could come from cell phone radiofrequency emissions would be from a thermal or heating action, since such non thermal fields can have no biological effects. The late Dr. Ross Adey disproved this three decades ago by demonstrating that very similar radiofrequency fields with certain carrier and modulation frequencies that had insufficient energy to produce any heating could cause the release of calcium ions from cells. Since then, numerous research reports have confirmed that non thermal fields from cell phones, tower transmitters, power lines, and other man made sources can significantly affect various tissues and physiologic functions.

We are constantly being bathed in an increasing sea of radiation from exposure to the above, as well as electrical appliances, computers, Bluetooth devices, Wi-Fi installations and over 2,000 communications satellites in outer space that shower us with signals to GPS receivers. New WiMax transmitters on cell phone towers that have a range of up to two square miles compared to Wi-Fi’s 300 feet will soon turn the core of North America into one huge electromagnetic hot spot. Children are more severely affected because their brains are developing and their skulls are thinner. A two-minute call can alter brain function in a child for an hour, which is why other countries ban their sale or discourage their use under the age of 18. In contrast, this is the segment of the population now being targeted here in a $2 billion U.S. advertising campaign that views “tweens” (children between 8 and 12 years old) as the next big cell phone market. Firefly and Barbie cell phones are also being promoted for 6 to 8-year-olds.

It is not generally appreciated that there is a cumulative effect and that talking on a cell phone for just an hour a day for ten years can add up to 10,000 watts of radiation. That’s ten times more than from putting your head in a microwave oven. Pregnant women may also be at increased risk based on a study showing that children born to mothers who used a cell phone just two or three times a day during pregnancy showed a dramatic increase in hyperactivity and other behavioral and emotional problems. And for the 30% of children who had also used a cell phone by age 7, the incidence of behavioral problems was 80% higher! Whether ontogeny (embryonic development) recapitulates phylogeny is debatable, but it is clear that lower forms of life are also much more sensitive. If you put the positive electrode of a 1.5 volt battery in the Pacific Ocean at San Francisco and the negative one off San Diego, sharks in the in between these cities can detect the few billionths of a volt electrical field. EMF fields have also been implicated in the recent massive but mysterious disappearance of honeybee colonies essential for pollinating over 90 commercial crops. As Albert Einstein warned, “If the bee disappeared off the surface of the globe, then man would only have four years of life left.”

Finally, all life on earth evolved under the influence of solar radiation and geomagnetic forces that we have learned to adapt to and in some instances even utilize. The health of all living systems (ranging upward from a cell, tissue, organ or person, to a family, organization or nation) depends on good communication – good communication within, as well as with the external environment. All communication in the body eventually takes place via very subtle electromagnetic signaling between cells that is now being disrupted by artificial electropollution we have not had time to adapt to. As Alvin Toffler emphasized in Future Shock, too much change in too short a time produces severe stress due to adaptational failure. The adverse effects of electrosmog may take decades to be appreciated, although some, like carcinogenicity, are already starting to surface. This gigantic experiment on our children and grandchildren could result in massive damage to mind and body with the potential to produce a disaster of unprecedented proportions, unless proper precautions are immediately implemented. At the same time, we must acknowledge that novel electromagnetic therapies have been shown to benefit stress related disorders ranging from anxiety, depression and insomnia, to arthritis, migraine and tension headaches. As demonstrated in Bioelectromagnetic Medicine, they may also be much safer and more effective than drugs, so we need to avoid throwing the baby out with the bathwater.”

Paul J. Rausch,
Clinical Professor of Medicine and Psychiatry, New York Medical College; Honorary Vice President International Stress Management Association; Diplomate, National Board of Medical Examiners; Full Member, Russian Academy of Medical Sciences; Fellow, The Royal Society of Medicine; Emeritus Member, The Bioelectromagnetics Society.


Whitney North Seymour, Jr.: “Electromagnetic radiation is a very serious human and environmental health issue that needs immediate attention by Congress. The BioInitiative Report is a major milestone in understanding the health risks from wireless technology. Every responsible elected official owes it to his or her constituents to learn and act on its finding and policy recommendations.”

Whitney North Seymour, Jr.
Retired Attorney; Former New York State Senator & United States Attorney, Southern District of NY; Co-Founder, Natural Resources Defense Council.

04 Im Folgenden ein Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Studienlage.

Balmori, A.: Evidence for a health risk by RF on humans living around mobile phone base stations: From radiofrequency sickness to cancer.Environ Res Jul 14. 2022.

Belpoggi F., STOA: Health impact of 5G. Current state of knowledge of 5G- related carcinogenic and reproductive/developmental hazards as they emerge from epidemiological studies and in vivo experimental studies. 2021.

Belpommes D. et al.: Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective; Environmental Pollution 242. 2018.

Bortkiewicz A. et al: Mobile Phone use and risk for intracranial tumors and salivary gland tumors – a meta-analysis. International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. 2017.

Belyaev I.Y.: Non-thermal Biological Effects of Microwaves. Electromagn Biol Med 24: 2005. Microwave Review 11 (2), 2005.

Umfangreichste Dokumentation der Studienlage, erstellt von einem internationalen Team von 29 führenden Experten: The BioInitiative Report 2012: A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF). 2012, 2014, 2020.

Di Ciaula A.: Towards 5G communication systems: are there health implications? Int J Hyg Environ Health. 2018; 221 (3).

Gangi S., Johansson, O.: Skin changes in „screen dermatitis“ versus classical UV- and imionizing irradiation-related damage — similarities and differences. Exp Dermatol 1997; 6.

Grigoriev Y.: Evidence for Effects on the Immune System Supplement. Bioinitiative Report 2012, Section 8.

Hecht K., Balzer, H.U.: Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen. Studie russischer Literatur von 1960-1996 im Auftrag des Bundesministerium für Telekommunikation. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 14, 3/2001.

Hensinger P.: Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 2018; 8.

Hensinger P., Wilke I.: Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der
nicht-ionisierenden Strahlung. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 29, 3/2016.

Khurana V.G. et al.: Epidemiological evidence for a health risk from mobile phone base stations. Int J Occup Environ Health 2010; 16 (3).

Kostoff R.N. et al.: Adverse Health Effects of 5G Mobile Networking Technology
under Real Life Conditions. Toxicol Lett. 2020 May 1;323.

Levitt, B.B., Lai, H.: Biological effects from exposure to electromagnetic radiation emitted by cell tower base stations and other antenna arrays. Environ Rev. 2010; 18.

Mämpel W. et al.: Unterschätzte Gefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten. Bericht des Otto Hug Strahleninstituts, Bericht 25, 2015.

Makker K. et al.: Cell phones: modern man’s nemesis? Reprod Biomed Online 2009; 18 (1).

Miller A.B. et al.: Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. 2019.

Molla-Djafari H. et al.: ATHEM-2. Athermal effects of electromagnetic field exposure associated with mobile communication. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA: Research Report 70, 2016.

Morgan L.L. et al.: Why children absorb more microwave radiation than adults: The consequences. JMAU 2 (4). 2014.

Narayanan S.N. et al.: Radiofrequency electromagnetic radiation-induced behavioral changes and their possible basis. Environ Sci Pollut Res Int. 2019 Oct; 26 (30).

Pall, M.L.: Wi-Fi is an important threat to human health. Environmental Research Volume 164, July 2018.

Sage C., Burgio, E.: Electromagnetic Fields, Pulsed Radiofrequency Radiation, and Epigenetics: How Wireless Technologies May Affect Childhood Development. Child Dev. 2018 Jan;89(1).

Saliev T. et al.: Biological effects of non-ionizing electromagnetic fields: Two sides of a coin. Progress in Biophysics and Molecular Biology, 141. 2019.

Starkey S.J.: Inaccurate official assessment of radiofrequency safety by the Advisory Group on Non-ionising Radiation. Rev Environ Health 2016; 31(4).

Simko M., Mattson M.-O.: 5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz. Int J Environ Res Public Health. 2019 Sep 13; 16(18).

Vornoli A. et al.: The Contribution of In Vivo Mammalian Studies to the Knowledge of Adverse Effects of Radiofrequency Radiation on Human Health. Int. J. Environ. Res. Public Health 16. 2019.

Wilke I.: Biological and pathological effects of 2.45 GHz radiation on cells, fertility, brain, and behavior. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 2018; 31(1).

Wu T. ET AL.: Safe for Generations to Come: Considerations of Safety for Millimeter Waves in Wireless Communications. IEEE Microw Mag 2015; 16 (2).

 

Studie 01: Flaticon.
Studie 02: Flaticon.
Studie 03: Flaticon.
Studie 04: Flaticon.

Versprechen 01: Flaticon.
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Versprechen 04: Flaticon.

Handystudie.

Das Studiendesign.

Teilnehmer.

Für die Teilnahme an der Studie gelten folgende Einschlusskriterien:
(01) Volljährigkeit.
(02) Keine Erkrankung des kardiovaskulären Systems (z.B. Herzrhythmusstörungen, Tachykardie/Bradykardie, Hyper-/Hypotonie, Hypoxämie).
(03) Keine Erkrankung des respiratorischen Systems (Keuchhusten, Heuschnupfen, Erkältung, Asthma, Mukoviszidose, COPD).
(04) Keine Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
(05) Kein Nahrungs-, Koffein- oder Alkoholkonsum zwei Stunden vor dem Experiment.
(06) Keine COVID-Impfung.
(07) Keine Elektrosmogsensibilität.
Die Teilnahme ist freiwillig und setzt eine schriftliche Einwilligungserklärung voraus. Mit Ausnahme der experimentellen Bedingung, in welcher die Teilnehmer Unkenntnis vom Handy-Chip haben, sind alle anderen vor Beginn der Untersuchung vollständig über die Natur des experimentellen Setups informiert. Die vollständige Aufklärung über den versteckt verwendeten Handy-Chip wurde am Ende des Experiments, nach Erhebung aller Daten, vorgenommen. Die Rekrutierung der Stichprobe erfolgte über den Probandenpool bzw. das Netzwerk von RECON. Die Studie orientiert sich an den CONSORT-Richtlinien und der Deklaration von Helsinki der World Medical Association (letzte Revision 2013).

Design.

Formal liegt ein 4(Bedingung) x 2(Messung) faktorielles Design vor. Die zu ermittelnden Zielparameter werden als Differenzwerte (Intervention minus Baseline) gerechnet, so dass sich ein einfaktorielles Varianzdesign ergibt, dessen vier Arme wie folgt aussehen.
(01) Kontrolle (Telefonat ohne Schutz).
(02) Intervention 1 (Telefonat mit BEYOND MATTER [Chip, Anhänger, Sohlen]).
(03) Intervention 2 (Telefonat mit BEYOND MATTER [offene Bedingung, nur Chip]).
(04) Intervention 3 (Telefonat mit BEYOND MATTER [versteckte Bedingung, nur Chip]).
Intervention 1 ist eine konzeptionelle Replikation der Pilotstudie, in welcher den Probanden vor dem Experiment die drei Produkte zunächst vorgestellt werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Intervention 2 und 3 entsprechen dem sog. Open-Hidden-Paradigma, in welchem den Probanden die Intervention entweder offengelegt oder verschwiegen wird. Dieses Paradigma dient in der Placeboforschung dazu, jene unspezifischen Wirkanteile einer Intervention zu nullifizieren, die durch psychologische Effekte zustande kommen (z.B. Erwartung, Konditionierung, Wunsch, Gewahrsein der Wirkung). Die bei der versteckten Exposition beobachteten Effekte entsprechen daher dem spezifischen Wirkungsgrad (Nettoeffekt) des BEYOND MATTER-Chips. Zum Zwecke der versteckten Exposition wird der Handy-Chip in Unkenntnis der Probanden unter einer Hard-Cover-Handyhülle angebracht. Da der Versuchsleiter diese Manipulation vornimmt, ist er nicht verblindet; die Studie war daher nur einfachblind. In der Intervention 2 (offene Bedingung) ist der Chip auf dem Smartphone sichtbar und wird vom Versuchsleiter entsprechend vorgestellt.

EMF-Exposition.

Die Probanden werden in folgendem Setting an Werktagen zwischen 12-18 Uhr getestet:
(01) Raumtemperatur: 20° C. (02) Relative Luftfeuchtigkeit: 50%. (03) Raumbeleuchtung: 200 Lux. (04) Lärmbelastung: < 30dB. (05) Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz]: < 1 V/m; Magnetisches Wechselfeld [50 Hz]: < 30 nT), Hochfrequenz: < 5 μW/m2).
Anmerkung zu 05: Gemessen mit dem TriField TF2 (Alpha Lab Inc., Salt Lake City, USA). Die EMF-Belastung war damit in Anlehnung an die von der Baubiologie (IBN) empfohlenen Richtlinien sehr schwach.
Die EMF-Exposition erfolgt mit zwei identischen Smartphones (Samsung Galaxy J5), die mittels Handy-Stativ direkt am linken Ohr angebracht werden (GSM-Frequenzen: 850, 900, 1800, 1900; UMTS-Frequenzen: 850, 900, 1900, 2100; LTE-Frequenzen [Band]: 800), 850, 900, 1800, 2100, 2600). Für die Testung der BEYOND MATTER-Produkte werden die Smartphones ausgetauscht. Die erzeugten EMF ändern sich um Unterschied zur Baseline-Messung wie folgt (gemessen am Smartphone bzw. Kopf der Probanden): Niederfrequenz (Elektrisches Wechselfeld [50 Hz]: 0-2 V/m; Magnetisches Wechselfeld [50 Hz]: 700-1800 nT), Hochfrequenz: 700-13000 μW/m2) ermittelt in einem Messzeitraum von einer Minute pro Proband. Das anrufende Smartphone (Samsung Galaxy A22) befindet sich in einem Nebenraum.
Zur Durchführung: In Woche 1 werden 15-minütige Telefonate mit dem oben beschriebenen Smartphone, aber ohne BEYOND MATTER-Produkt durchgeführt. In Woche 2 werden die gleichen Telefonate unter gleichen Bedingungen, aber unter Verwendung der BEYOND MATTER-Produkte (Handychip AVA bzw. Basisset ESSENTIALS) durchgeführt.

Zielparameter.

Das Speichelkortisol wird als Probe nach jeder Bedingung (Baseline, Intervention) gesammelt, bei -18°C eingefroren, und nach Beendigung der Studie zur verblindeten Analytik durch SYNLAB Dr. Bayer geschickt.
Herzratenvariabilität. Die Herzratenvariabilität wird mit dem tragbaren In-Ear-Sensor (cosinuss°, München) gemessen, der am rechten Ohr angebracht wurde. Dieses Gerät (45 x 38 x 18 mm, 6,5 Gramm) verwendet eine grüne LED und eine Fotodiode (PPG), um Herzfrequenz und RR-Intervalle zu bestimmen, sowie einen Kontakt-Pt-1000-Widerstandstemperatursensor für die Messung der Körperkerntemperatur. Die Abtastrate beträgt 256 Hz mit einer hohen Messgenauigkeit (Herzfrequenz: ± 1 Schläge pro Minute, Temperatur: ± 0,2 °C, RR-Intervalle: ± 5 ms) gemäß mehreren EKG-Validierungsstudien. Die Aufzeichnungen werden über die Multicast- Funksensortechnologie ANT+ (Adaptive Network Topology) auf ein Android-Gerät übertragen, das alle Parameter erfasst und im CSV-Format speichert.
Um NN-Intervalle (NN-Intervalle sind artefaktkontrollierte RR-Intervalle) zu erhalten, werden Artefakte (z.B. ektopische Schläge) unter Verwendung des von Loimaala et al. vorgeschlagenen Algorithmus identifiziert, der ein benachbartes RR-Intervall als normal ansieht, das eine Differenz von 30 Prozent nicht überschreitet. Artefakte wurden durch den Mittelwert der drei vorherigen und gültigen RR-Intervalle ersetzt.
Als Zielparameter werden definiert:
(01) Mittelwert der NN-Intervalle.
(02) Standardabweichung der NN-Intervalle (SDNN).
(03) Wurzel des quadrierten Mittelwertes der Summe aller Differenzen sukzessiver NN-Intervalle (RMSSD).
(04) NN50 – Anzahl der Paare von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
(05) pNN50 – Prozentsatz an Paaren von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
Anmerkung zu 01: Da sich aus dem Mittelwert der RR-Intervalle die Herzrate direkt ableitet, wurde auf eine gesonderte Analyse derselben verzichtet. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass NN-Intervalle eine artefaktbereinigte Herzrate darstellen, und daher aussagekräftiger sind als eine nicht artefaktkontrollierte Herzrate.
SDNN und RMSSD gelten als zuverlässige Indikatoren für die physiologische Widerstandsfähigkeit gegen Stress von kurzer Dauer. Allerdings tragen bei der SDNN das sympathische und das parasympathische Nervensystem zur Variabilität der SDNN bei. Die RMSSD repräsentiert hingegen die Schlag-zu-Schlag-Varianz der Herzrate und ist daher das primäre Zeitbereichsmaß, das verwendet wird, um die vagal vermittelten Veränderungen der HRV abzuschätzen (parasympathische Stressgegenregulation). Darüber hinaus ist die RMSSD weniger durch die Atmung beeinflusst (respiratorische Sinusarrhythmie) und damit weniger artefaktanfällig. Daher wurde dieses Maß als das primäre der HRV definiert.
Speichelkortisol. Der Kortisolspiegel wird mit dem Enzymimmunoassay (ELISA) nach dem typischen kompetitiven Bindungsszenario zwischen einem unmarkierten Antigen und einem enzymmarkierten Antigen (Konjugat) für eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen auf der Mikrotiterplatte bestimmt. Nach dem Wasch- und Dekantierprozess werden ungebundene Materialien entfernt. Danach wird das Enzymsubstrat zugegeben und die enzymatische Reaktion durch Zugabe der Stopplösung beendet. Die Extinktion wird auf einem Mikrotiterplatten-Lesegerät gemessen und in ng/ml bestimmt.
Handystudie.

Die Messmethoden.

Herzratenvariabilität.

Die Herzratenvariabilität wird mit dem tragbaren In-Ear-Sensor (cosinuss°, München) gemessen, der am rechten Ohr angebracht wurde. Dieses Gerät (45 x 38 x 18 mm, 6,5 Gramm) verwendet eine grüne LED und eine Fotodiode (PPG), um Herzfrequenz und RR-Intervalle zu bestimmen, sowie einen Kontakt-Pt-1000-Widerstandstemperatursensor für die Messung der Körperkerntemperatur. Die Abtastrate beträgt 256 Hz mit einer hohen Messgenauigkeit (Herzfrequenz: ± 1 Schläge pro Minute, Temperatur: ± 0,2 °C, RR-Intervalle: ± 5 ms) gemäß mehreren EKG-Validierungsstudien. Die Aufzeichnungen werden über die Multicast- Funksensortechnologie ANT+ (Adaptive Network Topology) auf ein Android-Gerät übertragen, das alle Parameter erfasst und im CSV-Format speichert.
Um NN-Intervalle (NN-Intervalle sind artefaktkontrollierte RR-Intervalle) zu erhalten, werden Artefakte (z.B. ektopische Schläge) unter Verwendung des von Loimaala et al. vorgeschlagenen Algorithmus identifiziert, der ein benachbartes RR-Intervall als normal ansieht, das eine Differenz von 30 Prozent nicht überschreitet. Artefakte wurden durch den Mittelwert der drei vorherigen und gültigen RR-Intervalle ersetzt.
Als Zielparameter werden definiert.
(01) Mittelwert der NN-Intervalle.
(02) Standardabweichung der NN-Intervalle (SDNN).
(03) Wurzel des quadrierten Mittelwertes der Summe aller Differenzen sukzessiver NN-Intervalle (RMSSD).
(04) NN50 – Anzahl der Paare von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
(05) pNN50 – Prozentsatz an Paaren von NN-Intervallen, die mehr als 50ms auseinander liegen.
Anmerkung zu 01: Da sich aus dem Mittelwert der RR-Intervalle die Herzrate direkt ableitet, wurde auf eine gesonderte Analyse derselben verzichtet. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass NN-Intervalle eine artefaktbereinigte Herzrate darstellen, und daher aussagekräftiger sind als eine nicht artefaktkontrollierte Herzrate.
SDNN und RMSSD gelten als zuverlässige Indikatoren für die physiologische Widerstandsfähigkeit gegen Stress von kurzer Dauer. Allerdings tragen bei der SDNN das sympathische und das parasympathische Nervensystem zur Variabilität der SDNN bei. Die RMSSD repräsentiert hingegen die Schlag-zu-Schlag-Varianz der Herzrate und ist daher das primäre Zeitbereichsmaß, das verwendet wird, um die vagal vermittelten Veränderungen der HRV abzuschätzen (parasympathische Stressgegenregulation). Darüber hinaus ist die RMSSD weniger durch die Atmung beeinflusst (respiratorische Sinusarrhythmie) und damit weniger artefaktanfällig. Analog der Pilotstudie wurde dieses Maß als das primäre der HRV definiert.

Speichelkortisol.

Der Kortisolspiegel wird mit dem Enzymimmunoassay (ELISA) nach dem typischen kompetitiven Bindungsszenario zwischen einem unmarkierten Antigen und einem enzymmarkierten Antigen (Konjugat) für eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen auf der Mikrotiterplatte bestimmt. Nach dem Wasch- und Dekantierprozess werden ungebundene Materialien entfernt. Danach wird das Enzymsubstrat zugegeben und die enzymatische Reaktion durch Zugabe der Stopplösung beendet. Die Extinktion wird auf einem Mikrotiterplatten-Lesegerät gemessen und in ng/ml bestimmt.