Weniger Stress. Mehr Energie.
Neues Lebensgefühl.

Was untersucht die Studie?

Die von einem unabhängigen Institut nach streng wissenschaftlichen Kriterien durchgeführte Studie untersucht, ob Störungen des Wohlbefindens durch unsere Produkte signifikant verbessert werden. Im Fokus der Studie stehen typische Symptome des heutigen Lebensstils: Erschöpfung / Burnout, Gliederschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und Herzprobleme.
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Teilnehmer.

Stichprobengröße: 60 Probanden. Alter: 43,32 Jahre im Durchschnitt. Hauptbeschwerden: 61,7% Erschöpfungssymptome, 23,3% Gliederschmerzen 15% Magen-/Darmprobleme.

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Design.

Bei der Untersuchung handelt es sich um eine zweiarmige, randomisierte, placebokontrollierte und messwiederholte Feldstudie. Die Studie wird von einem unabhängigen Institut durchgeführt.

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EMF-Exposition.

Um die Belastung der Probanden durch elektromagnetische Feldstärken einzuschätzen, kommt eine EMF-Checklist zum Einsatz, die von den Probanden ausgefüllt wird.

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Zielparameter.

Die teilnehmenden Personen leiden an typischen Symptomen des Lebensstils: Erschöpfungssyndrom, Gliederschmerzen, Herzbeschwerden sowie Magen-/Darmbeschwerden.

Wie lauten die zentralen Fragen der Studie?

Die Studie beantwortet die Frage, ob die tägliche Anwendung von großem Chip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom über einen Zeitraum von sechs Wochen zu einer Reduzierung der Beschwerden führt. Die Beschwerdesymptomatik wurde mit den Instrumenten GBB-24 und BOSS erfasst.

GBB-24.

Der Gießener Beschwerdebogen (GBB-24) ist ein Verfahren zur Erfassung körperlicher Beschwerden in den Bereichen Erschöpfung, Magen- und Darmprobleme, Gliederschmerzen und Herzbeschwerden.

BOSS.

Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) bestehen aus drei Verfahren zur Selbstbeurteilung, die bei Verdacht auf Burnout, einer Vorstufe des chronischen Erschöpfungssyndroms, eingesetzt werden.

Health risk from wireless?
The debate is over.

O. Johansson & E. Flydal

Nobelpreisträger Medizin; Master of Telecom Strategy

Mehr Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.

Resultate zu GBB-24.

Die Studie zeigt die hohe Wirksamkeit der Produkte des Basissets. Regelmäßig angewendet, reduzieren Chip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom die Beschwerden der Probanden stark. Das beste: Die Produkte wirken umso besser, je höher die Beschwerdelast der Anwender!

Einfach weniger Stress.

Der Gießener Beschwerdebogen (GBB-24) fokussiert auf besonders häufig auftretende Beschwerden der heutigen Zeit.

Zu den untersuchten Beschwerden zählen Erschöpfung (Schwächegefühl, übermäßiges Schlafbedürfnis, rasche Erschöpfbarkeit), Magen- und Darmprobleme (Völlegefühl, Übelkeit, Aufstoßen), Gliederschmerzen (Rücken-, Schulter- oder Kopfschmerzen) und Herzbeschwerden (Herzjagen, Schwindel, Schmerzen in der Brust, Atemnot).

Die regelmäßige Anwendung des Basissets Essentials, bestehend aus großem Chip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom reduziert alle oben genannten Beschwerden stark.

Insgesamt fühlen sich die Probanden deutlich weniger erschöpft. Leistungsfähigkeit, Vitalität und allgemeines Wohlbefinden verbessern sich stark.

Resultate zu BOSS.

Bei allen Beschwerden, die typischerweise im Rahmen eines Burnouts auftreten, führt die regelmäßig Anwendung unserer Produkte zu einer starken Reduktion der Beschwerdelast. Auch hier gilt: Je schlimmer die Beschwerden, desto größer die Verbesserung!

Je schlimmer die Beschwerden, desto größer die Verbesserung.

Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) bestehen aus drei Beschwerdedimensionen, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten: Körperliche Beschwerden (Muskelverspannung, Herzbeschwerden, Schlafstörungen), geistige Beschwerden (Konzentration, Fehleranfälligkeit, Entschlusskraft) sowie seelische Beschwerden (Zukunftsängste, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit).

Bei allen drei Beschwerden führt die regelmäßige Anwendung unseres Basissets Essentials, bestehend aus großem Chip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom zu einer starken Reduktion der Beschwerdelast. 

Die Symptomlinderung ist dabei umso größer, je größer die individuellen Beschwerden.

Die Studienergebnisse in Zahlen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie in Zahlen: 300, 84. 40. Diese drei Zahlen bringen die Wirksamkeit der Produkte auf den Punkt. Sie drücken aus, was die Studienteilnehmer fühlen: Weniger Stress. Mehr Energie. Neue Lebensqualität.
Prozent
0
Wirküberlegenheit gegenüber Placebo.
Prozent
0
Teilnehmer mit Symptomverbesserung.
Prozent
0
Linderung der Beschwerdelast.

Scientific evidence tells us … that we must protect ourselves from exposure to EMF ... The science is very strong and we should … pay attention.

Martin Blank

Professor, Department of Physiology and Cellular Biophysics​

Kleine Veränderung. Große Wirkung.

Beyond Matter.
Strahlenschutz. Und so viel mehr.

Unser Leben ist geprägt von einer Vielzahl an Stressreizen, die tagein, tagaus auf uns einwirken. Entscheidend dabei: Elektrosmog. Er wirkt 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich auf dich ein. Elektrosmog ist biologisch hochwirksam. Das zeigen unzählige wissenschaftliche Arbeiten zweifelsfrei.

Der Stand der Forschung zu Elektrosmog ist eindeutig.

Im Anhang findest du eine Liste von insgesamt 29 Reviews (Übersichtsarbeiten), die sich mit den biologischen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit im Allgemeinen beschäftigen. Demnach gefährden EMF die Gesundheit auf vielfältige Weise.

Die Ausgangsliste zum Thema Elektrosmog umfasst 113 Reviews, wovon 102 „peer-reviewed“ und d.h. von anerkannten Fachwissenschaftlern als Stand des Wissens geprüft sind (01).

Die Liste stammt aus der Datenbank des EMF-Portal der RWTH Aachen.

Jeder Mensch profitiert von Beyond Matter.

Wenn ein biologisch hochwirksamer Stressreiz, der ununterbrochen auf uns einwirkt – sprich: Elektrosmog – plötzlich entfällt, profitieren Gesundheit und Wohlbefinden signifikant.

Die Probanden der Studie wendeten die Produkte über einen Zeitraum von sechs Wochen an und waren während dieser Zeitdauer einer Strahlenbelastung ausgesetzt, wie sie heutzutage typischerweise vorkommt. Das Ergebnis: Beyond Matter verbessert alle Symptome einer Stressbelastung stark.

Und das Beste: Nach nur sechs Wochen!

Stressprophylaxe und Stressreduktion.

Beyond Matter hilft dabei wesentliche Symptome einer chronischem Stressbelastung zu verbessern und Stress insgesamt vorzubeugen.

Die konstante Belastung des Körpers mit technisch erzeugten elektromagnetischen FeldernElektrosmog wirkt 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich auf dich ein – kann zu einem chronisch erhöhten Level an Entzündungen und unzureichenden Regenerationsprozessen führen, die durch die konsequente Anwendung unserer Produkte ausgeglichen wird.

Kleine Veränderung. Große Wirkung.

Keine komplizierten 30 Tage-Programme, keine Abos, keine zeitraubende Installation. Um von der Wirkung unserer Produkte zu profitieren musst du nichts weiter tun, als sie regelmäßig anzuwenden!

Die regelmäßige Anwendung von Chip Ava, Anhänger Sol und Einlegesohlen Tom stellt eine sehr effektive Möglichkeit dar, mit sehr geringem Aufwand bei gleichbleibenden Anforderungen des alltäglichen Lebens, psychisch wie körperlich belastende Erschöpfungssymptome verschiedenster Art erheblich zu reduzieren.

Ein völlig neues Lebensgefühl!

Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich erschöpft. Besonders betroffen: Die jüngeren und mittleren Altersgruppen (02).

Für die Art und Weise, wie du dein Leben wahrnimmst, wie viel Sinn und Erfüllung du in verschiedenen Lebensbereichen empfindest und wie gut deine Chancen auf ein körperlich gesundes Leben in allen Altersstufen sind, spielen Stresssymptome, wie sie in der Studie untersucht wurden, eine entscheidende Rolle.

Darum stellen unsere Produkte die wohl wichtigste Stressprophylaxe des digitalen Zeitalters dar. 

Warum Beyond Matter?
Unser Versprechen.

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EMF Schutz.

Elektrosmog entsteht immer und überall. Er wirkt ständig auf dich ein: 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Er wirkt am Tag ebenso wie in der Nacht; unabhängig davon, ob dein WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Elektrosmog ist biologisch hoch wirksam. Er verursacht Stress und ist Grundlage unzähliger Erkrankungen. Mit Beyond Matter schützt du dich vor Elektrosmog.

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Stress Stopp.

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht. Er lässt Kortisolwerte hochschnellen, verschlechtert die Herzratenvariabilität und schwächt den Teil deines vegetativen Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist. Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog entsteht; einfach, sicher und nachhaltig.

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Power Plus.

Unsere Produkte greifen optimierend in Regulationsvorgänge deines Körper ein. Dadurch verbessern sie Leistungs- und Erholungsfähigkeit nachhaltig. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus. Beispielsweise verbessern sich mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

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EssenceX Effect.

Unsere Produkte wirken dank EssenceX; einer im Verlauf vieler Jahre entwickelten und perfektionierten Technologie, die den Rohstoff unserer Produkte physikalisch strukturoptimiert. Die Wirkung von EssenceX ist wissenschaftlich belegt. Sie hält ein Leben lang. Du kaufst einmal und profitierst für immer.

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EMF Schutz.

Elektrosmog entsteht immer und überall. Er wirkt ständig auf dich ein: 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Er wirkt am Tag ebenso wie in der Nacht; unabhängig davon, ob dein WLAN an- oder ausgeschaltet ist. Elektrosmog ist biologisch hoch wirksam. Er verursacht Stress und ist Grundlage unzähliger Erkrankungen. Mit Beyond Matter schützt du dich vor Elektrosmog.

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Stress Stopp.

Stress ist das, was Elektrosmog so gefährlich macht. Er lässt Kortisolwerte hochschnellen, verschlechtert die Herzratenvariabilität und schwächt den Teil deines vegetativen Nervensystems, das für Regeneration zuständig ist. Unsere Produkte stoppen den Stress, der durch Elektrosmog entsteht; einfach, sicher und nachhaltig.

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Power Plus.

Unsere Produkte greifen optimierend in Regulationsvorgänge deines Körper ein. Dadurch verbessern sie Leistungs- und Erholungsfähigkeit nachhaltig. Dies wirkt sich positiv auf zahllose Körperfunktionen aus. Beispielsweise verbessern sich mentale Fitness, Verdauung und Schlafverhalten.

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EssenceX Effect.

Unsere Produkte wirken dank EssenceX; einer im Verlauf vieler Jahre entwickelten und perfektionierten Technologie, die den Rohstoff unserer Produkte physikalisch strukturoptimiert. Die Wirkung von EssenceX ist wissenschaftlich belegt. Sie hält ein Leben lang. Du kaufst einmal und profitierst für immer.

Fragen? Fragen!

Uns ist bewusst, das das Lesen und Verstehen von Untersuchungsberichten nicht so einfach ist. Natürlich haben wir uns bemüht die Präsentation möglichst einfach zu halten, aber natürlich wissen auch wir: Die Thematik ist komplex.

Solltest du also Fragen zu den Wirkungsnachweisen haben zögere nicht dich  bei uns zu melden. In einem persönlichen Gespräch klären wir deine Fragen im Handumdrehen!

Telefon: +49 (0) 30-75437090
E-Mail: beratung@beyondmatter.com

Montag bis Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr.
Freitag: 09:00 bis 14:00 Uhr.

Quellenverzeichnis.

Hier findest du die Quellenangaben (Literatur- und Bildnachweise) zu obigen Fußnoten.

01 Im Folgenden ein Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Studienlage.

Balmori, A.: Evidence for a health risk by RF on humans living around mobile phone base stations: From radiofrequency sickness to cancer.Environ Res Jul 14. 2022.

Belpoggi F., STOA: Health impact of 5G. Current state of knowledge of 5G- related carcinogenic and reproductive/developmental hazards as they emerge from epidemiological studies and in vivo experimental studies. 2021.

Belpommes D. et al.: Thermal and non-thermal health effects of low intensity non-ionizing radiation: An international perspective; Environmental Pollution 242. 2018.

Bortkiewicz A. et al: Mobile Phone use and risk for intracranial tumors and salivary gland tumors – a meta-analysis. International Journal of Occupational Medicine and Environmental Health. 2017.

Belyaev I.Y.: Non-thermal Biological Effects of Microwaves. Electromagn Biol Med 24: 2005. Microwave Review 11 (2), 2005.

Umfangreichste Dokumentation der Studienlage, erstellt von einem internationalen Team von 29 führenden Experten: The BioInitiative Report 2012: A Rationale for Biologically-based Public Exposure Standards for Electromagnetic Fields (ELF and RF). 2012, 2014, 2020.

Di Ciaula A.: Towards 5G communication systems: are there health implications? Int J Hyg Environ Health. 2018; 221 (3).

Gangi S., Johansson, O.: Skin changes in „screen dermatitis“ versus classical UV- and imionizing irradiation-related damage — similarities and differences. Exp Dermatol 1997; 6.

Grigoriev Y.: Evidence for Effects on the Immune System Supplement. Bioinitiative Report 2012, Section 8.

Hecht K., Balzer, H.U.: Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder im Frequenzbereich 0 – 3 GHz auf den Menschen. Studie russischer Literatur von 1960-1996 im Auftrag des Bundesministerium für Telekommunikation. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 14, 3/2001.

Hensinger P.: Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 2018; 8.

Hensinger P., Wilke I.: Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der
nicht-ionisierenden Strahlung. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 29, 3/2016.

Khurana V.G. et al.: Epidemiological evidence for a health risk from mobile phone base stations. Int J Occup Environ Health 2010; 16 (3).

Kostoff R.N. et al.: Adverse Health Effects of 5G Mobile Networking Technology
under Real Life Conditions. Toxicol Lett. 2020 May 1;323.

Levitt, B.B., Lai, H.: Biological effects from exposure to electromagnetic radiation emitted by cell tower base stations and other antenna arrays. Environ Rev. 2010; 18.

Mämpel W. et al.: Unterschätzte Gefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten. Bericht des Otto Hug Strahleninstituts, Bericht 25, 2015.

Makker K. et al.: Cell phones: modern man’s nemesis? Reprod Biomed Online 2009; 18 (1).

Miller A.B. et al.: Risks to health and well-being from radio-frequency radiation emitted by cell phones and other wireless devices. Front. Public Health 7:223. 2019.

Molla-Djafari H. et al.: ATHEM-2. Athermal effects of electromagnetic field exposure associated with mobile communication. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA: Research Report 70, 2016.

Morgan L.L. et al.: Why children absorb more microwave radiation than adults: The consequences. JMAU 2 (4). 2014.

Narayanan S.N. et al.: Radiofrequency electromagnetic radiation-induced behavioral changes and their possible basis. Environ Sci Pollut Res Int. 2019 Oct; 26 (30).

Pall, M.L.: Wi-Fi is an important threat to human health. Environmental Research Volume 164, July 2018.

Sage C., Burgio, E.: Electromagnetic Fields, Pulsed Radiofrequency Radiation, and Epigenetics: How Wireless Technologies May Affect Childhood Development. Child Dev. 2018 Jan;89(1).

Saliev T. et al.: Biological effects of non-ionizing electromagnetic fields: Two sides of a coin. Progress in Biophysics and Molecular Biology, 141. 2019.

Starkey S.J.: Inaccurate official assessment of radiofrequency safety by the Advisory Group on Non-ionising Radiation. Rev Environ Health 2016; 31(4).

Simko M., Mattson M.-O.: 5G Wireless Communication and Health Effects-A Pragmatic Review Based on Available Studies Regarding 6 to 100 GHz. Int J Environ Res Public Health. 2019 Sep 13; 16(18).

Vornoli A. et al.: The Contribution of In Vivo Mammalian Studies to the Knowledge of Adverse Effects of Radiofrequency Radiation on Human Health. Int. J. Environ. Res. Public Health 16. 2019.

Wilke I.: Biological and pathological effects of 2.45 GHz radiation on cells, fertility, brain, and behavior. Umwelt-Medizin-Gesellschaft 2018; 31(1).

Wu T. ET AL.: Safe for Generations to Come: Considerations of Safety for Millimeter Waves in Wireless Communications. IEEE Microw Mag 2015; 16 (2).

02 Auctority-Studie Erschöpfung: Gründe für Erschöpfung am Arbeitsplatz: https://www.presseportal.de/pm/164710/5294364.

03 Vollständige Zitate von Martin Blank und Magda Havas.

Martin Blank: “Cells in the body react to EMFs as potentially harmful, just like to other environmental toxins, including heavy metals and toxic chemicals. The DNA in living cells recognizes electromagnetic fields at very low levels of exposure; and produces a biochemical stress response. The scientific evidence tells us that our safety standards are inadequate, and that we must protect ourselves from exposure to EMF due to power lines, cell phones and the like, or risk the known consequences. The science is very strong and we should sit up and pay attention.”

Martin Blank
Associate Professor, Department of Physiology and Cellular Biophysics,
Columbia University, College of Physicians and Surgeons; Researcher in Bioelectromagnetics.

Studie 01: Flaticon.
Studie 02: Flaticon.
Studie 03: Flaticon.
Studie 04: Flaticon.

Versprechen 01: Flaticon.
Versprechen 02: Flaticon.
Versprechen 03: Flaticon.
Versprechen 04: Flaticon.

Studie zum Wohlbefinden.

Das Studiendesign.

Teilnehmer.

Für die Teilnahme an der Studie gelten folgende Einschlusskriterien:
(01) Volljährigkeit.
(02) Keine Erkrankungen, die eine ärztliche Begleitung erfordern.
(03) Keine Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.
(04) Mindestens eine der folgenden Beeinträchtigungen: a) Erschöpfung, b) Magenbeschwerden, c) Gliederschmerzen und d) Herzbeschwerden seit mindestens vier Wochen.
Die Teilnahme ist freiwillig und setzt die Aufklärung über Art und Zweck der Studie voraus, wie sie im Rahmen einer Doppelverblindung möglich ist. Die Verblindung erfolgt nach dem Zufallsprinzip; die Hälfte der Probanden erhält Placeboprodukte (Einlegesohlen mit Aktivkohle, Anhänger und Handy-Chip aus Perlmutt).
Gemäß den einschlägigen Befunden der Placeboforschung wird die Erwartung an die Intervention maximiert, d.h. die Probanden nehmen an, die Placebos seien wirksame Hilfen zur Linderung von Beschwerden. Die Studienarme werden hinsichtlich des Geschlechts mittels Blockrandomisierung gematched, so dass eine gleiche Geschlechterbesetzung in den Studienarmen resultiert. Die Probanden in der Placebogruppe werden nach Beendigung der Studie durch die Studienleitung vollständig aufgeklärt.

Die Teilnahme ist freiwillig und setzt die Aufklärung über Art und Zweck der Studie voraus, wie sie im Rahmen einer Doppelverblindung möglich ist. Die Verblindung erfolgt nach dem Zufallsprinzip; die Hälfte der Probanden erhält Placeboprodukte (Einlegesohlen mit Aktivkohle, Anhänger und Handy-Chip aus Perlmutt).

Gemäß den einschlägigen Befunden der Placeboforschung wird die Erwartung an die Intervention maximiert, d.h. die Probanden nehmen an, die Placebos seien wirksame Hilfen zur Linderung von Beschwerden. Die Studienarme werden hinsichtlich des Geschlechts mittels Blockrandomisierung gematched, so dass eine gleiche Geschlechterbesetzung in den Studienarmen resultiert. Die Probanden in der Placebogruppe werden nach Beendigung der Studie durch die Studienleitung vollständig aufgeklärt.

Design.

Die Studie soll die Frage beantworten, ob die tägliche Anwendung von BEYOND MATTER-Produkten über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg zu einer Reduzierung der subjektiven Beschwerdelast führt.
Beiden Studienarmen (Verum, Placebo) geht eine Baseline-Erhebung voraus, um den Beschwerdegrad vor der Intervention zu erfassen. Die Datenerhebung findet in Eigenregie der Probanden in deren Lebensumfeld statt.
Ein Verum ist eine im Rahmen klinischer Studien verabreichte Arzneimittelprobe, die im Gegensatz zum wirkstofffreien Placebo pharmakologisch wirksame Substanzen enthält.

EMF-Exposition.

Die Checklist zur Feststellung der Belastung der Probanden durch elektromagnetische Feldstärken enthält folgende (offene) Items:
(01) Die Zeit in Minuten, die in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich aktiv am Handy verbracht wird (Telefonate, Internetsurfen etc.).
(02) Die Zeit in Minuten, die das Handy im eingeschalteten Modus in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich am Körper getragen wird.
(03) Die Anzahl der Nächte, in denen sich das eingeschaltete Handy nachts in der Nähe des Bettes des Probanden befindet (Antwortkategorie: nie, immer oder Anzahl).
(04) Die Zeit in Minuten, die der Proband sich in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt täglich in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle aufhält (z.B. WLAN-Router, DECT- Telefon, Laptop).
(05) Die Zeit in Minuten, die der Proband in den vergangenen sechs Wochen im Schnitt in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle schläft.
Vor Beginn der Erhebungen werden die Probanden von der Versuchsleiterin gemäß „Cover Story“ in die Rationale der Studie eingeführt. Produktname und Produktbeschaffenheit waren der Versuchsleiterin dabei nicht bekannt.
Die Zuordnung zu den Studienarmen erfolgt durch verschlossene Briefumschläge, die die Studienleitung gemäß der Randomisierung vorbereitet und die die Versuchsleiterin im Beisein des Probanden öffnet. Im Zweitbesuch nach sechs Wochen nimmt die Versuchsleiterin die ausgefüllten Fragebogen entgegen.
Die Intervention besteht in der täglichen Anwendung der Produkte nach folgendem Muster.
(01) Anhänger SOL wird mindestens zwölf Stunden am Tag um den Hals hängend getragen. (02) Einlegesohlen TOM werden sowohl in Straßen- als auch Hausschuhen für die gleiche Dauer getragen. (03) Handy-Chip AVA wird auf das Smartphone geklebt, welches – falls möglich – den ganzen Tag in Körpernähe getragen wird.
Die durchschnittliche EMF-Exposition der Stichprobe war hoch. Die Teilnehmer verbringen täglich ca. 119 Minuten aktiv am Handy bzw. Smartphone und tragen dieses täglich rund 298 Minuten am Körper. Dreißig Personen haben es jede Nacht im eingeschalteten Modus in unmittelbarer Nähe zum Bett, 28 nie (eine Person tat das zehnmal, eine andere fünfzehnmal). Die Zeit, die tagsüber im Schnitt in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle (z.B. WLAN-Router) verbracht wird, betrug ca. 356 Minuten. Nachts ist dies im Schnitt ca. 188 Minuten der Fall.
Für den Vergleich der beiden Studienarme ergeben sich hinsichtlich der EMF-Exposition keine statistischen Unterschiede. Die Verumgruppe nutzt das Handy aktiv durchschnittlich ca. 120 Minuten täglich, die Placebogruppe 180 Minuten. Zwar tragen die Personen der Verumgruppe das Handy nominal länger am Körper als jene der Placebogruppe (341 versus 256 Minuten), dieser Unterschied ist aber statistisch ein Nulleffekt.
Ein ähnliches Bild zeigt sich für die Zeit, die täglich durchschnittlich in unmittelbarer Nähe zu einer anderen EMF-Quelle als das Handy verbracht wird: In der Verumgruppe sind dies ca. 375 Minuten, in der Placebogruppe 338 Minuten. Der Unterschied für die Dauer, die nachts in unmittelbarer Nähe zu einer EMF-Quelle verbracht wird, ist mit 190 Minuten (Verum) und 186 (Placebo) ebenfalls statistisch unbedeutend.
Hinsichtlich der Angewohnheit, das Handy nachts im eingeschalteten Modus in unmittelbarer Nähe zum Bett zu platzieren, zeigt sich, dass dies fünfzehn Personen in der Verumgruppe tun und 18 in der Placebogruppe. Dieser Unterschied ist statistisch klein. Insgesamt ergibt sich damit für kein Kriterium ein Unterschied in der Exposition mit EMF-Feldern. Damit ist auszuschließen, dass diese den Verlauf der Intervention beeinflussen oder modulieren. Aus diesem Grund ist die Variable EMF-Exposition bei den weiteren Analysen nicht berücksichtigt.

Zielparameter.

Die subjektive Beschwerdelast wird anhand folgender zwei Selbstbeurteilungsverfahren festgestellt.
Beschwerdesymptomatik. Der Gießener Beschwerdebogen (GBB-24) ist ein Verfahren zur Erfassung der psychosomatischen Bedingtheit körperlicher Beschwerden. Der GBB kann verwendet werden, um zwischen organmedizinisch begründbarer, objektivierbarer Symptomatik und subjektiven Beschwerden zu unterscheiden, da Diskrepanzen zwischen diesen Bereichen wichtige diagnostische Hinweise geben können. Der GBB-24 erfasst körperliche Beschwerden in den Bereichen.
(01) Erschöpfung (z.B. Schwächegefühl, übermäßiges Schlafbedürfnis, rasche Erschöpfbarkeit). (02) Magen-/Darmbeschwerden (z.B. Völlegefühl im Bauch, Übelkeit, Aufstoßen, Magenschmerzen). (03) Gliederschmerzen (z.B. Rücken-, Schulter- oder Kopfschmerzen, Schwere in den Beinen). (04) Herzbeschwerden (z.B. Herzjagen, Schwindel, Schmerzen in der Brust, Atemnot).
Das Antwortformat der 24 Beschwerde-Items ist fünfstufig (Likert-Skala) mit den Ankern „nicht“ (0), „kaum“ (1), „einigermaßen“ (2), „erheblich“ (3) und „stark“ (4).
Burnout-Symptomatik. Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) bestehen aus drei Selbstbeurteilungsverfahren, die bei Personen mit Verdacht auf Vorliegen einer Burnout-Problematik eingesetzt werden. Für die Studie wurde der Fragebogen BOSS II eingesetzt, der drei Dimensionen von Beschwerden erfasst, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten.
(01) Körperliche Beschwerden (z.B. Muskelverspannung, Herzbeschwerden, Schlafstörungen).
(02) Kognitive (geistige) Beschwerden (z.B. Konzentration, Fehleranfälligkeit, Entschlusskraft).
(03) Seelische Beschwerden (z.B. Zukunftsängste, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit).
Der Fragebogen bezieht sich auf einen Beurteilungszeitraum von sieben Tagen. Das Format der drei Skalen à 10 Items ist sechsstufig mit den Ankern „trifft nicht zu“ (0), „trifft kaum zu“ (1), „trifft etwas zu“ (2), „trifft teilweise zu“ (3), „trifft überwiegend zu“ (4), „trifft zu“ (5) und „trifft stark zu“ (6).
Studie zum Wohlbefinden.

Die Messmethoden.

GBB-24.

Der Gießener Beschwerdebogen (GBB-24) ist ein Verfahren zur Erfassung der psychosomatischen Bedingtheit körperlicher Beschwerden. Der GBB kann verwendet werden, um zwischen organmedizinisch begründbarer, objektivierbarer Symptomatik und subjektiven Beschwerden zu unterscheiden, da Diskrepanzen zwischen diesen Bereichen wichtige diagnostische Hinweise geben können. Der GBB-24 erfasst körperliche Beschwerden in den Bereichen:
(01) Erschöpfung (z.B. Schwächegefühl, übermäßiges Schlafbedürfnis, rasche Erschöpfbarkeit). (02) Magen-/Darmbeschwerden (z.B. Völlegefühl im Bauch, Übelkeit, Aufstoßen, Magenschmerzen). (03) Gliederschmerzen (z.B. Rücken-, Schulter- oder Kopfschmerzen, Schwere in den Beinen). (04)Herzbeschwerden (z.B. Herzjagen, Schwindel, Schmerzen in der Brust, Atemnot).
Das Antwortformat der 24 Beschwerde-Items ist fünfstufig (Likert-Skala) mit den Ankern „nicht“ (0), „kaum“ (1), „einigermaßen“ (2), „erheblich“ (3) und „stark“ (4).

BOSS.

Die Burnout-Screening-Skalen (BOSS) bestehen aus drei Selbstbeurteilungsverfahren, die bei Personen mit Verdacht auf Vorliegen einer Burnout-Problematik eingesetzt werden. Für die Studie wurde der Fragebogen BOSS II eingesetzt, der drei Dimensionen von Beschwerden erfasst, wie sie typischerweise im Rahmen eines Burnout-Syndroms auftreten:
(01) Körperliche Beschwerden (z.B. Muskelverspannung, Herzbeschwerden, Schlafstörungen). (02)Kognitive (geistige) Beschwerden (z.B. Konzentration, Fehleranfälligkeit, Entschlusskraft). (03)Seelische Beschwerden (z.B. Zukunftsängste, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit).
Der Fragebogen bezieht sich auf einen Beurteilungszeitraum von sieben Tagen. Das Format der drei Skalen à 10 Items ist sechsstufig mit den Ankern „trifft nicht zu“ (0), „trifft kaum zu“ (1), „trifft etwas zu“ (2), „trifft teilweise zu“ (3), „trifft überwiegend zu“ (4), „trifft zu“ (5) und „trifft stark zu“ (6).