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Was passiert bei gestörtem Schlaf?


Gestörter Schlaf durch sympathikon wirkende Stressoren.

Der zweite Artikel in unserer Reihe zu gesundem Schlaf setzt sich mit ungesundem, gestörtem Schlaf auseinander: Warum schlafen wir immer schlechter und was können wir dagegen tun?

Lesezeit: 8 Min.

Inhaltsverzeichnis.


Was passiert bei gestörtem Schlaf?

Der wichtigste Faktor für einen gesunden und d.h. erholsamen Schlaf ist ein niedriges Niveau von Stresshormonen zum Zeitpunkt des Einschlafens.

Anders ausgedrückt: Stresshormone, die zur Nacht nicht herunter gefahren sind, halten dich wach und sind folglich ursächlich für Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit sowie Ein- und Durchschlafprobleme aller Art. ❗


Hohe Stresshormonspiegel gehen einher mit einem aktiven Sympathikus.

Der Sympathikus ist jener Teil deines vegetativen Nervensystems, durch den Körperfunktionen gesteuert werden, die dich in erhöhte Leistungsbereitschaft versetzen. Ein aktiver Sympathikus (01) stimuliert die Bereitschaft zu Aktion.

An erholsamen Schlaf ist so sicher nicht zu denken.

Erholsamer Schlaf setzt das Gegenteil voraus: Passivität und d.h. einen aktiven Parasympathikus (02). Der Parasympathikus ist gewissermaßen der „Gegenspieler“ – oder besser: Antagonist – des Sympathikus. Auch er ist Teil deines vegetativen Nervensystems. Durch ihn werden Körperfunktionen gesteuert, die der Entspannung; der Erholung (Regeneration) des Organismus dienen (Beispiel: Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin). 👈

Wenn du also abends hellwach im Bett liegst und schlafen möchtest, aber nicht kannst (Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme), dann liegt das vor allem daran, dass dein Sympathikus aktiviert ist, nicht aber dein Parasympathikus – so wie es eigentlich sein sollte (03) (04) (05) (06) (07). ❗❗❗


Was aber aktiviert den Sympathikus?

Es gibt unzählige sympathikusaktivierende und d.h. sympathikon wirkende Faktoren. Die mit Abstand wichtigsten, d.h. wirksamsten sind die folgenden Stressoren.

Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit, Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit folgenden Faktoren:

  • Blaulicht,
  • Social Media,
  • Elektrosmog.


Als erstes wenden wir uns dem Stressor Blaulicht zu.


Das falsche Licht zur falschen Zeit: Blaulicht aktiviert den Sympathikus.

Wenn es am Morgen Tag wird, nehmen Blaulichtfrequenzen im Tageslichtspektrum zu. Diese Blaulichtfrequenzen bereiten deinen Körper auf das Aufwachen vor. Sie veranlassen ihn dazu, vermehrt Stresshormone auszuschütten; vor allem Kortisol (08).

Kortisol macht wach und aktiviert deinen Körper (09) (10) (11) (12) (13)! 🏃‍

Eine natürliche (!) tagestypische Kortisolausschüttung sieht wie folgt aus: Viel Kortisol am Morgen, wenig Kortisol über den Tag verteilt, gar kein Kortisol am Abend.

Diese natürliche tagestypische Ausschüttung von Kortisol ist heutzutage kaum noch vorzufinden. Blaulichtfrequenzen von Handy (Smartphone), Tablet oder Notebook (Laptop) machen jede Nacht zum helllichten Tag.


Was tun gegen Schlafstörungen / Schlaflosigkeit bzw. Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme durch Blaulicht?

Ganz einfach: In der Zeit vor dem ins Bett gehen; besser noch: den gesamten Abend hindurch solltest du Blaulichtfilter auf Handy (Smartphone), Tablet oder Notebook (Laptop) nutzen. Die Alternative zu Filtern: Blaulichtfilterbrillen! 👀


Aber nicht nur Licht, dass von elektronischen Geräten emittiert wird, wirkt sympathikon; auch Tageslichtlampen in Schlaf-, Wohn oder Kinderzimmer veranlassen den Körper dazu Kortisol auszuschütten (14). Daher gilt grundsätzlich: Wenn Licht am Abend, dann Licht aus dem rötlichen, nicht aber bläulichen Farbspektrum!

Übrigens: Licht über unserer Augenhöhe aktiviert stärker, als Licht unter der Augenhöhe. Der Grund: Das menschliche Auge besitzt deutlich mehr Photorezeptoren im unteren Bereich der Retina. Wir sind nun mal dafür gemacht, morgens durch die Sonne am Horizont wach zu werden. Und der Horizont ist nun mal oben.

Nun zum zweiten Stressor: Social Media.


Hellwach dank Dopamin: Social Media aktiviert den Sympathikus.

Wusstest du, dass man Schlaf für Lernprozesse nutzen kann? Wer Lerninhalte direkt vor dem Schlafengehen internalisiert, merkt sich diese bis zu sechsmal besser!

Daraus folgt: Die letzten Eindrücke vor dem Schlafengehen beschäftigen dein Gehirn – und zwar: intensiv! 🧠

Erstaunlich. Nicht wahr?

Was aber passiert, wenn die letzten Eindrücke vor dem Schlafengehen aus sozialen Netzwerken wie Tiktok, Twitter, Instagram, Facebook oder Youtube stammen?

Egal, ob du Social Media aus beruflichen Gründen oder als Freizeitbeschäftigung nutzt; soziale Netzwerke halten die Anspannung konstant hoch: aufwühlende Diskussionen, die ständige Sorge, etwas zu verpassen oder das Gefühl regelmäßig Neuigkeiten posten zu müssen.

Social Media hält dich in einer ununterbrochenen Erwartungshaltung; einer Art „freudiger“ Erregung. 😯

Die Folge: Das Gehirn schüttet Dopamin (15) aus. „Dopamin ist das Erwartungshormon“ so der Neurobiologe Martin Korte.

Die Reizüberflutung auf sozialen Netzwerken löst regelrechte Dopaminschübe aus. Damit nicht genug: Dopamin triggert Belohnungsmechanismen, die nach immer mehr verlangen – mehr Dopamin. Die Folge: mehr Posts, mehr Likes und noch mehr Tweets.

Das Problem: Dopamin macht wach! Es aktiviert den Sympathikus und „deaktiviert“ den Parasympathikus – das exakte Gegenteil dessen, was du abends brauchst, um schnell ein- und erholt durchzuschlafen (Melatonin, das Schlafhormon, wird auf Anregung des Parasympathikus ausgeschüttet) (16) (17) (18). ❗ ❗ ❗

Am besten schläft, wer am Abend „rund“ ist mit dem Tag, wer keinen Stress empfindet und wen keine Sorgen quälen.

Abends vor dem Schlafengehen sollte nichts mehr dringend sein! Schon gar kein Social Media.


Was tun gegen Schlafstörungen / Schlaflosigkeit bzw. Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme durch Social Media?

Unsere klare Empfehlung: Kein Social Media 60 bis 120 Minuten vor dem ins Bett gehen. Stattdessen: Zeit für dich und die, die liebst. Zeit für Stille. Ruhe. Erholung.


Und nun zum biologisch wahrscheinlich wirksamsten Stressor aller Zeiten: Elektrosmog!


Stress durch Dauerbestrahlung: Elektrosmog (Strahlung) aktiviert den Sympathikus.

Künstliche elektromagnetische Felder; kurz EMF – sind für die meisten Menschen unsichtbar und in aller Regel nicht direkt spürbar sind. Daher ist den allermeisten Menschen nicht bewusst, wie sehr ihr Körper unter der ununterbrochenen Exposition gegenüber EMF leidet – unbewusst leidet.

EMF – umgangssprachlich Elektrosmog (Strahlung) – entsteht durch die kabellosen Kommunikationstechnologien von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G.

Elektrosmog entsteht überall und immer.

In diesem Artikel findest du alle grundlegenden Informationen zum Thema EMF.


Die Exposition, d.h. das andauernde Ausgesetztsein gegenüber EMF von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G, ist in den letzten 100 Jahren immens angestiegen:

Seit 1920 kam es im Bereich von 2,5 GHz – dem Bereich von Mobilfunkstrahlung – zu einer Zunahme technischer EMF um den Faktor 1 Trillion!

Damit ist die Exposition gegenüber hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung in nur 100 Jahren von den extrem niedrigen natürlichen Werten auf das 1018-fache gestiegen. Das ist eine Zahl mit 18 Nullen: 1.000.000.000.000.000.000 (1 Trillion) (19). 😳😱😨

Professor Olle Johansson und „Master of Telecom Strategy” Einar Flydal drücken es wie folgt – ebenso einfach wie direkt aus: „Health risk from wireless? The debate is over.“ (20)


Wer glaubt, dass diese Zunahme keine gesundheitlichen Folgen nach sich zöge, ist entweder überaus naiv oder einfach nur unwissend. In beiden Fällen wollen wir aufklären:


Das Problem von Elektrosmog: Er verursacht andauernd Stress.

Elektrosmog und 5G sind Faktoren, die deinen Körper in Alarmbereitschaft versetzen: Treffen EMF aus technischen Quellen auf den Körper, öffnen sie die kalziumgesteuerten Ionenkanäle deiner Zellen. Dies kennt dein Körper – allerdings nur im Zusammenhang mit „fight or flight“ (21). 🤯

Öffnen sich die Kalziumkanäle der Zellen, verliert dein Körper die Kontrolle über die Spannungssteuerung seiner Zellen. Die Folge: Eine Kettenreaktion führt zur Bildung der beiden stärksten und gefährlichsten freien Radikale überhaupt: Superoxid, ein Sauerstoffradikal und Peroxinitrit, ein Stickstoffradikal. Diese Reaktionskette – eine sogenannte „Radikalkaskade“ versetzt den Körper massiv unter Stress und hat weitreichende Folgen für Gesundheit, Vitalität (Energie) und Wohlbefinden (22).

Mehr zu dem soeben Gesagten findest du hier.


Elektrosmog (Strahlung) versetzt deinen Körper in Alarmbereitschaft. Elektrosmog induziert Stress. Er tut dies 24 Stunden täglich und 365 Tage jährlich. Er tut es pausenlos. Am Tag. Und während der Nacht.

Dazu EMF-Experte Christian Opitz: „Künstliche EMF von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G setzen uns einem „Overload“ an elektrischen Signalen aus, der einseitig aktivierend wirkt.“


Elektrosmog stört erholsamen Schlaf.

Mit Elektrosmog und 5G wird es nicht mehr so richtig Nacht!

Elektrosmog wirkt sympathikon; aktiviert also deinen Sympathikus. Dadurch tritt sein natürlicher Gegenspieler, der Parasympathikus, in den Hintergrund.

Das Problem dabei: Der Parasympathikus wird benötigt, um gesund und d.h. erholt zu Schlafen: Melatonin, das Schlafhormon, wird auf Anregung des Parasympathikus ausgeschüttet!

Mehr zum Thema Sympathikus und Parasympathikus findest du in diesem Artikel.


Noch einmal Christian Opitz: „Meiner Meinung stellen EMF den Hauptfaktor für die epidemische Verbreitung von Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit, Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme dar.“

Dazu passt: Der Gesundheitsreport der DAK aus dem Jahr 2017 stellt fest, dass 80 Prozent aller Deutschen darüber klagen, dass sie nicht mehr richtig zur Ruhe kommen. Die Zahl derer, die an einer schweren Schlafstörung leiden, ist laut DAK seit 2010 um satte 60 Prozent gestiegen (23)! 😲😲


Halten wir fest: Elektrosmog (Strahlung) stellt einen zusätzlichen stressinduzierenden Reiz dar, dem alle Menschen, ganz gleich, ob sie wollen oder nicht, ausgesetzt sind. Dieser Reiz ist der biologisch wahrscheinlich wirksamste Stressor aller Zeiten.


Was tun gegen Schlafstörungen / Schlaflosigkeit bzw. Einschlafprobleme / Durchschlafprobleme durch Elektrosmog?

Wer besser und gut schlafen möchte muss Elektrosmog (Strahlung) neutralisieren. Daran führt kein Weg vorbei.

Am besten geht das mit BEYOND MATTER. 💪


BEYOND MATTER schaltet den Stress ab.

BEYOND MATTER funktioniert, weil unsere Produkte den Stress ausschalten.

Das tun sie nachweislich: verschiedenste Studien haben dies wiederholt belegt; eindrücklich belegt.

Wenn elektrosmoginduzierter Stress wegfällt, dann entfällt ein Hauptfaktor für schlechten, nicht erholsamen Schlaf!

Mit BEYOND MATTER entstresst dein Körper; er entspannt natürlich und nachhaltig. Dies haben Wohlbefindlichkeitsstudie, Handystudie und E-Auto-Studie eindrucksvoll nachgewiesen. 🙌 🙌 🙌

Ohne BEYOND MATTER hingegen verfällt der Körper in Stress; messbar unter anderem an Kortisolwerten (Speichelkortisol) oder Herzratenvariabilität. Beide verschlechtern sich massiv und – schlimmer noch: schon nach sehr kurzer Expositionszeit. Ein Handytelefonat von 15 Minuten, eine E-Autofahrt von 20 Minuten… und deine Stresswerte schlagen Alarm.

Hier geht es zu den entsprechenden Studien.


Daraus folgt: Der erste und wichtigste Schritt, um besser zu schlafen umfasst das Neutralisieren von Elektrosmog. Das funktioniert am besten mit folgenden zwei Produkten:

  • Kugel SAMSON: Diese Kugel wurde speziell entwickelt, um Elektrosmog und 5G im Schlafzimmer zu neutralisieren. SAMSON wirkt in einem Radius von ca. 4 Metern und schützt sicher und nachhaltig vor diffusem Elektrosmog, d.h. den stressinduzierenden Frequenzen von WLAN, Mobilfunkmasten und Satelliten.
  • Anhänger SOL: Dieser Anhänger schützt deinen Körper. Tagsüber trägst du ihn idealerweise vor dem Herzen. Nachtsüber kannst du ihn – sollte er dich, um den Hals getragen stören – unter dein Kopfkissen legen.


Die Kombination beider Produkte schützt vor elektrosmoginduziertem Körperstress.

Du entspannst, fährst runter und gelangst in einen Zustand „parasympathischer Zufriedenheit“: dein Körper wird in die Lage versetzt Melatonin, das Schlafhormon, auszuschütten.


Heutzutage gibt es sehr viele Menschen, die über Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit klagen (24); die sich darüber wundern, dass sie, obwohl sie ausreichend viel Schlafen, nicht ausreichend genug erholt sind.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sich viele dieser Probleme durch die konsequente Nutzung der obigen Produkte sehr deutlich verbessern können.


Disclaimer.

Der aktuelle „Stand der Wissenschaft“ geht nach wie vor davon aus, dass Schädigungen durch Elektrosmog (Strahlung) – sprich: Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G – unwahrscheinlich sind; eine Gefährdungslage nicht bestehe. 🤥

Infolgedessen gelten Aussagen zur potentiellen Gefährlichkeit von EMF als bloße, wissenschaftlich unhaltbare, Behauptungen. Da Regierungen und Gerichte dieser Auffassung nach wie vor folgen, müssen wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle Inhalte auf unserer Webseite zu den Gefahren, Risiken und Nebenwirkungen von Mobilfunk, WLAN, 4G (LTE) und 5G der wissenschaftlich herrschenden Meinung widersprechen.

Wir empfehlen dir folgenden Artikel auf diagnose:funk. Er blickt hinter die Kulissen der sogenannten „herrschenden Wissenschaftlichkeit“, nennt sich „Der Kausalitäts-Betrug“ – und erklärt die Problematik mit herrschender und tatsächlicher Wissenschaftlichkeit auf nachvollziehbare Art und Weise.


BEYOND MATTER
Aus Liebe zum Leben!


Quellenverzeichnis

(01) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Sympathikus.

(02) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Parasympathikus.

(03) Maurer J.T. et al.:. Physiologische Grundlagen des normalen und gestörten Schlafes. Praxis der Schlafmedizin. 2018.

(04) Peter H et al.: Enzyklopädie der Schlafmedizin. 2007.

(05) Cajochen C.: Schlafdauer. Peter H. Et al.: Enzyklopädie der Schlafmedizin. 2007.

(06) Crönlein T. Et al.: Schlaf und Schlafmedizin – Grundlagen. Schlafmedizin 1×1. 2017.

(07) Weeß H.-G.: Insomnien. Praxis der Schlafmedizin. 2018.

(08) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Cortisol.

(09) Wood B. Et al.: Light level and duration of exposure determine the impact of self-luminous tablets on melatonin suppression. Applied Ergonomics 44 (2); 2013 (3).

(10) Burkhart K. & Phelps J. R.:  Amber lenses block blue light and improve sleep: a randomized trial. Chronobiology International. The Journal of Biological and Medical Rhythm Research. 26, 2009 (8).

(11) Sasseville A. et al.: Blue blocker glasses impede the capacity of bright light to suppress melatonin production. Journal of Pineal Research. 41 (1); 2006 (8).

(12) Kayumov L. et al.: Blocking Low-Wavelength Light Prevents Nocturnal Melatonin Suppression with No Adverse Effect on Performance during Simulated Shift Work. Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. 90 (5); 2005 (1).

(13) Holzman D.C.: What’s in a Color? The Unique Human Health Effects of Blue Light. Environmental Health Perspectives. 118 (1); 2010 (1).

(14) Gooley J.J. et al.: Exposure to Room Light before Bedtime Suppresses Melatonin Onset and Shortens Melatonin Duration in Humans. Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. 96 (3); 2011 (1).

(15) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin.

(16) Levenson J.C. et al.: Social media use in young adults linked to sleep disturbance. University of Pittsburgh Schools of the Health Sciences. Prev Med. 2016 (4); 85.

(17) Creighton J. et al.: What is keeping your kids up at night? ScienceDaily, 09 2014.

(18) BLIKK-Studie 2017 des Bundesgesundheitsministeriums: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Berichte/Abschlussbericht_BLIKK_Medien.pdf.

(19) Johansson, O., Flydal, E.: Health Risk from Wireless? The Debate Is Over. 2014.

(20) Ebd..

(21) „Fight or Flight“-Modus: Ein von Physiologe Walter Cannon geprägten Begriff, der die menschliche „Konfrontation-oder-Flucht-Reaktion“ und d.h. die körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen als Stressreaktion beschreibt.

(22) Pall M.L.: Electromagnetic fields act via activation of voltage-gated calcium channels to produce beneficial or adverse effects. J Cell Mol Med. 2013 Aug; 17 (8).

(23) DAK Gesundheitsreport 2017: https://www.dak.de/dak/fotos-und-grafiken/gesundheitsreport-2017-1883836.html#/

(24) Ebd..


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